Thomas Wijck (1616–1677) - Una donna che fila e un pescatore imponente edifico con ponte






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Thomas Wijck (1616–1677) schuf eine Aquaforte mit dem Titel Eine Frau, die filzt, und ein imposantes Fischerbauwerk mit Brücke aus dem 18. Jahrhundert, 120 × 127 mm, guter Zustand, Signatur auf der Platte, Herkunft Italien, verkauft vom Eigentümer oder Händler.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
https://www.metmuseum.org/art/collection/search/373722
Zustand: Hervorragende Abdruckqualität, guter Erhaltungszustand mit leichten Spuren von Färbungen und Braunfäbungen;
Unterlage: Leichtes Papier;
Versand:VERSICHERTER Versand über den Kurier Bartolini/DPD. Um den Versicherungsschutz zu nutzen, müssen eventuelle Schäden am Paket bei der Lieferung dem Kurier gemeldet werden. Andernfalls ist die Aktivierung des Erstattungsverfahrens nicht möglich.
Herkunft: Herkunft aus Privatbesitz;
Thomas Wijck (Beverwijk, ca. 1616 – Haarlem, 1677) war ein bedeutender niederländischer Maler und Kupferstecher des Goldenen Zeitalters, berühmt für seine italienischen Veduten und Genrebilder. Zentrale Elemente seiner Biografie und seines Stils.
Die Reise nach Italien: Er besuchte etwa 1640 Rom und schloss sich den Bamboccianti an, einer Gruppe flämischer und niederländischer Maler, die das Alltagsleben der romischen Bevölkerung darstellten.
Die italiensierenden holländischen Meister: Wie seine Zeitgenossen blieb er fasziniert von dem Licht des Mittelmeers, den römischen Ruinen und der lazialen Landschaft, Elemente, die er auch nach seiner Rückkehr in die Heimat ständig in seine Werke aufnahm.
Die bevorzugten Motive: Neben Landschaften mit Ruinen (wie die von dir gezeigte Radierung) ist Wijck berühmt für seine Innenansichten von Alchemistenlaboratorien, mediterranen Hafenmärkten und römischen Innenhöfen.
Der Aufenthalt in London: Er arbeitete in England in den 1660er Jahren, wo er Ansichten von London vor und nach dem Großen Brand von 1666 malte.
Monogramm "TW": In seinen Druckgrafiken signierte Wijck oft mit einer eleganten Verzahnung seiner Initialen in der Ecke der Platte, ein wesentliches Detail für Kunsthistoriker bei der Attribution seiner grafischen Werke.
Der Verkäufer stellt sich vor
https://www.metmuseum.org/art/collection/search/373722
Zustand: Hervorragende Abdruckqualität, guter Erhaltungszustand mit leichten Spuren von Färbungen und Braunfäbungen;
Unterlage: Leichtes Papier;
Versand:VERSICHERTER Versand über den Kurier Bartolini/DPD. Um den Versicherungsschutz zu nutzen, müssen eventuelle Schäden am Paket bei der Lieferung dem Kurier gemeldet werden. Andernfalls ist die Aktivierung des Erstattungsverfahrens nicht möglich.
Herkunft: Herkunft aus Privatbesitz;
Thomas Wijck (Beverwijk, ca. 1616 – Haarlem, 1677) war ein bedeutender niederländischer Maler und Kupferstecher des Goldenen Zeitalters, berühmt für seine italienischen Veduten und Genrebilder. Zentrale Elemente seiner Biografie und seines Stils.
Die Reise nach Italien: Er besuchte etwa 1640 Rom und schloss sich den Bamboccianti an, einer Gruppe flämischer und niederländischer Maler, die das Alltagsleben der romischen Bevölkerung darstellten.
Die italiensierenden holländischen Meister: Wie seine Zeitgenossen blieb er fasziniert von dem Licht des Mittelmeers, den römischen Ruinen und der lazialen Landschaft, Elemente, die er auch nach seiner Rückkehr in die Heimat ständig in seine Werke aufnahm.
Die bevorzugten Motive: Neben Landschaften mit Ruinen (wie die von dir gezeigte Radierung) ist Wijck berühmt für seine Innenansichten von Alchemistenlaboratorien, mediterranen Hafenmärkten und römischen Innenhöfen.
Der Aufenthalt in London: Er arbeitete in England in den 1660er Jahren, wo er Ansichten von London vor und nach dem Großen Brand von 1666 malte.
Monogramm "TW": In seinen Druckgrafiken signierte Wijck oft mit einer eleganten Verzahnung seiner Initialen in der Ecke der Platte, ein wesentliches Detail für Kunsthistoriker bei der Attribution seiner grafischen Werke.
