Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Ritter von Rhodos Siegelring – Fünf Kreuze und die fünf Wundmale Christi, ca. 12.–14. Jahrhundert n. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Ritter der Rhodes Kreuzzug Bronze Siegelring – Fünf-Kreuz-Motiv, das die fünf Wunden Christi und die mittelalterliche Ritterschafts- devotion symbolisiert, ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Siegelring aus der Kreuzzugzeit
Kulturelle Zuordnung: lateinische Kreuzzugstradition – christliche Ikonographie vergleichbar mit der der Ritter der Rhodes.
Zeitraum: Mittelalter, ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze.
Maße:
H: 19,97 mm ±
Ø: 20,76 mm ±
I: 19,16 mm ±
Gewicht: 2,74 g
Größenumrechnung Ring
EU / TR 60
US 9¼ (9,25)
UK S
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einordnung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen versichert
Beschreibung
Dieser Bronzering ist ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Andachtsymbolik, erkennbar an der Fassung, die mit einer Komposition aus fünf kleinen Kreuzen verziert ist. Die Anordnung, bestehend aus einem zentralen Kreuz, umgeben von vier kleineren, erinnert an das heilige Fivefold-Motiv, das in der mittelalterlichen christlichen Ikonografie häufig auftritt.
Vergleichbare Motive wurden während der Kreuzzugszeit oft mit den Fünf Heiligen Wunden Christi (Quinque Vulnera Christi) assoziiert und standen für Andacht, Opferbereitschaft und Hingabe an eine heilige Mission. Der Kult der fünf Wunden gewann zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert insbesondere unter Ritterschaften und Pilgertraditionen an Bedeutung.
Obwohl die genaue Bedeutung der fünf Kreuze auf diesem Ring nicht mit Sicherheit festgelegt werden kann, könnte die Komposition eine ikonografische Tradition widerspiegeln, die vergleichbar ist mit der Andachtsikonographie der Knights of Rhodes und anderer lateinischer Kreuzzugsgemeinschaften. Mit seiner entwickelten Patina und authentischen Alters- und Benutzungszeichen stellt der Ring eine eindrucksvolle Überlebensspur mittelalterlicher Frömmigkeit und ritterlicher Kultur dar.
Information
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt nach den Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlichem Handeln. Im Rahmen dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleibt unverändert, lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten künftige Beurteilungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichbaren Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung. Eine endgültige Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine unter dem Namen des Käufers unterschriebene Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
Nachweis der Herkunft:
Erworben in den Niederlanden am 23. April 2026 vom jetzigen Eigentümer aus der griechischen Privatsammlung von S.G. (Rechnungsnummer 03116). S.G. hatte das Objekt 2026 von P.N. Auction Firm, Deutschland, erworben.
Laut Informationen des Vorbesitzers bildete das Objekt zuvor Teil einer privaten Familienkollektion, die vor 1990 geerbt wurde, und wurde von den Nachkommen des Sammlers zum Verkauf an P.N. Auction Firm veräußert. Die Kollektion soll vor 1990 zusammengestellt worden sein.
Sammlungsverlauf: Private Familienkollektion, vor 1990 zusammengestellt; P.N. Auction Firm, Deutschland; Griechische Privatsammlung von S.G.; Erwerb durch den jetzigen Eigentümer in den Niederlanden am 23. April 2026.
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Ritter der Rhodes Kreuzzug Bronze Siegelring – Fünf-Kreuz-Motiv, das die fünf Wunden Christi und die mittelalterliche Ritterschafts- devotion symbolisiert, ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Siegelring aus der Kreuzzugzeit
Kulturelle Zuordnung: lateinische Kreuzzugstradition – christliche Ikonographie vergleichbar mit der der Ritter der Rhodes.
Zeitraum: Mittelalter, ca. 12.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze.
Maße:
H: 19,97 mm ±
Ø: 20,76 mm ±
I: 19,16 mm ±
Gewicht: 2,74 g
Größenumrechnung Ring
EU / TR 60
US 9¼ (9,25)
UK S
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- Alle Sendungen versichert
Beschreibung
Dieser Bronzering ist ein eindrucksvolles Beispiel mittelalterlicher Andachtsymbolik, erkennbar an der Fassung, die mit einer Komposition aus fünf kleinen Kreuzen verziert ist. Die Anordnung, bestehend aus einem zentralen Kreuz, umgeben von vier kleineren, erinnert an das heilige Fivefold-Motiv, das in der mittelalterlichen christlichen Ikonografie häufig auftritt.
Vergleichbare Motive wurden während der Kreuzzugszeit oft mit den Fünf Heiligen Wunden Christi (Quinque Vulnera Christi) assoziiert und standen für Andacht, Opferbereitschaft und Hingabe an eine heilige Mission. Der Kult der fünf Wunden gewann zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert insbesondere unter Ritterschaften und Pilgertraditionen an Bedeutung.
Obwohl die genaue Bedeutung der fünf Kreuze auf diesem Ring nicht mit Sicherheit festgelegt werden kann, könnte die Komposition eine ikonografische Tradition widerspiegeln, die vergleichbar ist mit der Andachtsikonographie der Knights of Rhodes und anderer lateinischer Kreuzzugsgemeinschaften. Mit seiner entwickelten Patina und authentischen Alters- und Benutzungszeichen stellt der Ring eine eindrucksvolle Überlebensspur mittelalterlicher Frömmigkeit und ritterlicher Kultur dar.
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Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt nach den Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlichem Handeln. Im Rahmen dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mithilfe hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleibt unverändert, lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten künftige Beurteilungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichbaren Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung. Eine endgültige Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine unter dem Namen des Käufers unterschriebene Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
Nachweis der Herkunft:
Erworben in den Niederlanden am 23. April 2026 vom jetzigen Eigentümer aus der griechischen Privatsammlung von S.G. (Rechnungsnummer 03116). S.G. hatte das Objekt 2026 von P.N. Auction Firm, Deutschland, erworben.
Laut Informationen des Vorbesitzers bildete das Objekt zuvor Teil einer privaten Familienkollektion, die vor 1990 geerbt wurde, und wurde von den Nachkommen des Sammlers zum Verkauf an P.N. Auction Firm veräußert. Die Kollektion soll vor 1990 zusammengestellt worden sein.
Sammlungsverlauf: Private Familienkollektion, vor 1990 zusammengestellt; P.N. Auction Firm, Deutschland; Griechische Privatsammlung von S.G.; Erwerb durch den jetzigen Eigentümer in den Niederlanden am 23. April 2026.
