Rakusai Takahashi III - Rauchfass - Keramik - Kogo





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Ein Kogō-Inzensor aus Shigaraki-yaki-Keramik von Rakusai Takahashi III, ca. 1960–1970, 5 cm hoch (5 × 5 × 5 cm), mit handunterzeichnetem Sockel und originaler Paulownia-Holzkiste mit Biografiedokument des Künstlers.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein hochfeines Kogō (Räuchergefäß/Incensierbehälter für die Teezeremonie) aus antiker Shigaraki-yaki-Keramik, gefertigt vor etwa 60 Jahren von den geschickten Händen des Meisters Rakusai Takahashi III (1898–1976). Ein Stück außergewöhnlicher visueller Poesie und historischer Wert.
Das Werk ist kunstvoll geformt, um die wesentlichen und evocativen Formen eines buddhistischen Tempels hervorzurufen. Ein klassisches Motiv der Keramiktradition, das die Ritualität des Tees mit der heiligen Spiritualität vereint.
Die Oberfläche zeigt die Rohmasse in ihrem größten Glanz: ein Hochtemperaturbrand ohne Glasur, in dem deutlich die kleinen Kristalle rohen Feldspats hervortreten. Dieses faszinierende natürliche Phänomen wird traditionell als Krebsaugen bezeichnet, das Markenzeichen des besten Shigaraki-Tons, das die Ästhetik des Wabi-Sabi perfekt verkörpert.
Rakusai Takahashi III gehört zu den einflussreichsten und verehrtesten Figuren der Nachkriegsgeschichte, für die Wiederbelebung der sechs alten Brennöfen. 1964 wurde ihm der Titel des Lebenden Nationalen Schatzes der Präfektur Shiga verliehen.
Handschriftlich vom Meister auf die Basis des Stücks eingraviert, dazu eine Zeitgenössische Paulownia-Holzkiste mit Unterschrift und Siegel des Autors sowie ein Originaldokument mit dem biografischen und Ausstellungsprofil des Künstlers.
Ein hochfeines Kogō (Räuchergefäß/Incensierbehälter für die Teezeremonie) aus antiker Shigaraki-yaki-Keramik, gefertigt vor etwa 60 Jahren von den geschickten Händen des Meisters Rakusai Takahashi III (1898–1976). Ein Stück außergewöhnlicher visueller Poesie und historischer Wert.
Das Werk ist kunstvoll geformt, um die wesentlichen und evocativen Formen eines buddhistischen Tempels hervorzurufen. Ein klassisches Motiv der Keramiktradition, das die Ritualität des Tees mit der heiligen Spiritualität vereint.
Die Oberfläche zeigt die Rohmasse in ihrem größten Glanz: ein Hochtemperaturbrand ohne Glasur, in dem deutlich die kleinen Kristalle rohen Feldspats hervortreten. Dieses faszinierende natürliche Phänomen wird traditionell als Krebsaugen bezeichnet, das Markenzeichen des besten Shigaraki-Tons, das die Ästhetik des Wabi-Sabi perfekt verkörpert.
Rakusai Takahashi III gehört zu den einflussreichsten und verehrtesten Figuren der Nachkriegsgeschichte, für die Wiederbelebung der sechs alten Brennöfen. 1964 wurde ihm der Titel des Lebenden Nationalen Schatzes der Präfektur Shiga verliehen.
Handschriftlich vom Meister auf die Basis des Stücks eingraviert, dazu eine Zeitgenössische Paulownia-Holzkiste mit Unterschrift und Siegel des Autors sowie ein Originaldokument mit dem biografischen und Ausstellungsprofil des Künstlers.

