Jambiya-Dolch - Holz, Leder - Jemen - erste Hälfte des 20. Jahrhunderts





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Herkunft: Jemen; Titel: Jambiya Dolch; Dynastie/Stil: erste Hälfte des 20. Jahrhunderts; Holzhandgriff mit zwei runden Metallmedaillons und LederGehäuse mit silberfarbiger Verzierung; Abmessungen ca. 32 cm hoch, 85 cm breit; Zustand: État correct.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Authentische traditionelle Dschambiya-Dolchwaffe, ursprünglich aus dem Jemen oder der Arabischen Halbinsel, vermutlich aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Klinge aus Stahl hat die charakteristische gebogene Form mit doppelter Schneide und einer deutlich markierten Mittelrippe.
Sie trägt die Spuren eines Herstellungsstempels am Grund, der heute aufgrund des Alters und lokaler Oxidationsspuren schwer lesbar ist.
Der Griff aus hartem Holz, keilförmig nach oben geöffnet, in T-Form typisch für den jemenitischen/Sanaani-Stil, ist verziert mit zwei runden Medaillons aus goldfarbenem Metall, fein graviert mit einem konzentrischen Muster, möglicherweise aus alten Münzen gefertigt und gemäß der lokalen Ornamenttradition wiederverwendet.
Die Scheide aus Leder endet in einer silberfarbenen Metallplatte mit filigranem und perlengesäumtem Muster, eindrucksvoll trotz einiger Fehlstellen (Fassungsteile/ leere Einsätze).
Das Ensemble wird von seinem traditionellen Gürtel (Hizam) begleitet, aus gewebtem Stoff, von Hand bestickt mit goldenem und silbernem Metallfaden auf schwarzem Grund, mit dem typischen spiralförmigen Muster der arabischen Stickerei, und einer metallenen Verschluss-Schließe.
Authentisches ethnografisches Stück, ideal für Sammler islamischer Kunst, antiker Waffen oder Objekte aus Arabien/Yemen.
Authentische traditionelle Dschambiya-Dolchwaffe, ursprünglich aus dem Jemen oder der Arabischen Halbinsel, vermutlich aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Die Klinge aus Stahl hat die charakteristische gebogene Form mit doppelter Schneide und einer deutlich markierten Mittelrippe.
Sie trägt die Spuren eines Herstellungsstempels am Grund, der heute aufgrund des Alters und lokaler Oxidationsspuren schwer lesbar ist.
Der Griff aus hartem Holz, keilförmig nach oben geöffnet, in T-Form typisch für den jemenitischen/Sanaani-Stil, ist verziert mit zwei runden Medaillons aus goldfarbenem Metall, fein graviert mit einem konzentrischen Muster, möglicherweise aus alten Münzen gefertigt und gemäß der lokalen Ornamenttradition wiederverwendet.
Die Scheide aus Leder endet in einer silberfarbenen Metallplatte mit filigranem und perlengesäumtem Muster, eindrucksvoll trotz einiger Fehlstellen (Fassungsteile/ leere Einsätze).
Das Ensemble wird von seinem traditionellen Gürtel (Hizam) begleitet, aus gewebtem Stoff, von Hand bestickt mit goldenem und silbernem Metallfaden auf schwarzem Grund, mit dem typischen spiralförmigen Muster der arabischen Stickerei, und einer metallenen Verschluss-Schließe.
Authentisches ethnografisches Stück, ideal für Sammler islamischer Kunst, antiker Waffen oder Objekte aus Arabien/Yemen.

