Phra Phim - Ayuttha - 17/18th c. - Statue - Thailand






Verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung mit asiatischer Kunst und besass eine Kunstgalerie.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 138242 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Bronze-Phra Phim Buddha-Amulett aus der Ayutthaya-Periode (17.–18. Jh.), Thailand, 6,5 cm hoch, 4,5 cm breit, 2 cm tief, ununterschrieben, über 200 Jahre alt, mit authentischer Patina und verbleibender Vergoldung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Buddha-Amulett Phra Phim
Zeitraum Ayutthaya, 17.–18. Jahrhundert
Thailand
Bronze
6,5 cm Höhe
Diese kleine Statuette persönlicher Verehrung (meist als Amulett oder Phra Kru bezeichnet) zeigt den Buddha in sitzender Haltung tiefer Meditation.
Die Hände sind im Schoß gefaltet, flach übereinander gelegt, die Handflächen nach oben gericht, und bilden die Dhyāna-Mudrā (die Geste der Meditation).
Die allgemeine Silhouette weitet sich nach unten pyramidisch, typisch für die kleinen Gussstücke jener Epoche.
Trotz starker Oberflächenerosion durch Vergrabung und rituellen Reibungen behält das Gesicht die längliche ovale Form, die für die Ayutthaya-Kanonen charakteristisch ist. Die Augen sind geschlossen, fast in der Masse verschmolzen, was den Zustand geistiger Loslösung betont. Die Ohren weisen stark gestreckte Ohrläppchen auf, die sich leicht nach außen zu einer stilisierten Spitze öffnen – eine wiederkehrende grafische Behandlung in der siamesischen Statuen jener Periode. Eines der markantesten Details ist das Fehlen eines protrahierten Ushnisha; der Kopf nimmt eine runde, schlichte Form an, fast monastisch.
Der monastische Gewand (Sanghati) ist äußerst sparsam und fließend gestaltet, schmiegt sich eng an die Brust an, ohne schwer wirkendes Relief, so dass die Nacktheit der rechten Schulter andeutet.
Zustand: Das Objekt weist eine authentische Grabpatina auf, abwechselnd dunkle oxidierte Bereiche, erdige Nuancen und grünlich-silbrige Reflexe. Wertvolle Restspuren der ursprünglichen Vergoldung sind in Vertiefungen erhalten, insbesondere im Gesicht, am Oberkörper und an der Basis, was die Verehrung der heiligen Ikone bezeugt.
Die Rückseite der Statuette ist mit einem horizontalen Aufhängering versehen, der während des Gusses eingebracht wurde. Dieser Anhang ermöglichte es, das Stück am Körper zu tragen oder in einem Reliquiar bzw. tragbaren Altar zu hängen.
Die Unterseite des Stücks offenbart eine Vollbronze, roh aus dem Formvorgang, mit einer körnigen Textur, charakteristisch für Wachszentrig-Gußverfahren, wie sie in den Provinzen des Ayutthaya-Königreichs im 17. Jahrhundert verwendet wurden.
Provenienz: Kanaka The Collection, Portugal
Versand mit UPS und Versicherung
Buddha-Amulett Phra Phim
Zeitraum Ayutthaya, 17.–18. Jahrhundert
Thailand
Bronze
6,5 cm Höhe
Diese kleine Statuette persönlicher Verehrung (meist als Amulett oder Phra Kru bezeichnet) zeigt den Buddha in sitzender Haltung tiefer Meditation.
Die Hände sind im Schoß gefaltet, flach übereinander gelegt, die Handflächen nach oben gericht, und bilden die Dhyāna-Mudrā (die Geste der Meditation).
Die allgemeine Silhouette weitet sich nach unten pyramidisch, typisch für die kleinen Gussstücke jener Epoche.
Trotz starker Oberflächenerosion durch Vergrabung und rituellen Reibungen behält das Gesicht die längliche ovale Form, die für die Ayutthaya-Kanonen charakteristisch ist. Die Augen sind geschlossen, fast in der Masse verschmolzen, was den Zustand geistiger Loslösung betont. Die Ohren weisen stark gestreckte Ohrläppchen auf, die sich leicht nach außen zu einer stilisierten Spitze öffnen – eine wiederkehrende grafische Behandlung in der siamesischen Statuen jener Periode. Eines der markantesten Details ist das Fehlen eines protrahierten Ushnisha; der Kopf nimmt eine runde, schlichte Form an, fast monastisch.
Der monastische Gewand (Sanghati) ist äußerst sparsam und fließend gestaltet, schmiegt sich eng an die Brust an, ohne schwer wirkendes Relief, so dass die Nacktheit der rechten Schulter andeutet.
Zustand: Das Objekt weist eine authentische Grabpatina auf, abwechselnd dunkle oxidierte Bereiche, erdige Nuancen und grünlich-silbrige Reflexe. Wertvolle Restspuren der ursprünglichen Vergoldung sind in Vertiefungen erhalten, insbesondere im Gesicht, am Oberkörper und an der Basis, was die Verehrung der heiligen Ikone bezeugt.
Die Rückseite der Statuette ist mit einem horizontalen Aufhängering versehen, der während des Gusses eingebracht wurde. Dieser Anhang ermöglichte es, das Stück am Körper zu tragen oder in einem Reliquiar bzw. tragbaren Altar zu hängen.
Die Unterseite des Stücks offenbart eine Vollbronze, roh aus dem Formvorgang, mit einer körnigen Textur, charakteristisch für Wachszentrig-Gußverfahren, wie sie in den Provinzen des Ayutthaya-Königreichs im 17. Jahrhundert verwendet wurden.
Provenienz: Kanaka The Collection, Portugal
Versand mit UPS und Versicherung
