Rückwand eines birmanischen Altars - Holz - Myanmar - das 19. Jahrhundert






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Antike birmanische Altar-Backboard aus Holz mit Goldlacken und vergoldeten Metallverzierungen, Abmessungen 140 x 100 x 3 cm, datiert auf das 19. Jahrhundert, Shan-Stil, Myanmar, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Antiker birmanischer Altar, goldenes lackiertes Holz und Metallarbeiten, ca. 1890 - Birma / Republik der Union von Myanmar
Materialien: Goldfärbiges, mehrfarbiges Holz und goldenes Metall
Periode: 19. Jahrhundert
Herkunft: Birma / Republik der Union von Myanmar
Guter Zustand entsprechend Alter und Nutzung
Maße: 140 x 100 x 3 cm.
Ausgezeichnete Endbearbeitung eines altbirmanischen Altars oder Tempelfront aus traditionellem birmanischem Stil, datiert auf die späten 19. Jahrhunderts. Diese Bauwerke krönten buddhistische Schreine und zeichnen sich durch technische Komplexität und eine tiefgehende symbolische Ladung aus.
Der obere Teil wird von einer großen, kunstvoll gelochten Metallstruktur gekrönt, vergoldet mit feinem Gold, die feine Blattwerkmotive und stilisierte Ranken und Flammen miteinander verweben. Die Holzbasis ist mit traditionellem rotem Schellack lackiert, der aus dem Harz des Lackbaums gewonnen wird. Dieser Ton dient nicht nur als ästhetischer Kontrasthintergrund, sondern schützt das Holz auch vor Insekten und Tropenfeuchtigkeit. Auf diesem roten Hintergrund befinden sich weitere dekorative Elemente in Gold. Diese goldenen Bereiche wurden durch das Auftragen feinster 24-Karat-Goldblättchen auf eine Harzlackenbasis erzielt. Das Gold reflektierte das Licht in den dunklen Innenräumen der Tempel und symbolisierte das spirituelle Licht des Buddhismus sowie die göttliche Reinheit.
Gehört zum Shan-Stil (Tai Yai), gekennzeichnet durch eine akribische und exquisite Handwerkskunst — deutlich sichtbar hier in der vergoldeten, aufwendig gestalteten Ornamentik —, was seine Bedeutung in der historischen und kulturellen Erzählung des Landes sowie seine künstlerische Meisterschaft betont.
Mit einem symbolträchtigen Dreiecksprofil zieht das Stück den Blick auf die künstlerische Schönheit des zentralen Holztimports — oben in mehrfarbigem und vergoldetem Holz gefertigt —, eingerahmt von einem breiten, außergewöhnlichen Rand, verziert mit meisterhaftem Goldarbeiten. Die gestaffelte, steigende Silhouette erinnert an eine Stupa oder einen heiligen Berg.
Dieses Stück erfüllt nicht nur eine dekorative Funktion, sondern ist vor allem spirituell bedeutsam. Seine Geschichte ruft Verehrung und spirituelle Hingabe des birmanischen Volkes hervor. Solche Stücke standen häufig oben auf Thronen, auf denen Buddha-Statuen platziert wurden, oder dienten als obere Stirnleiste in Türrahmen, Nischen von Klöstern oder Heimaltären. Seine Pracht spiegelt den Status des Spenders wider, da die Beauftragung hochwertiger vergoldeter Schnitzarbeiten spirituellen Verdienst (kamma) für das kommende Leben addierte.
Der Versand des Produkts wird vom Käufer entsprechend den Abmessungen, dem Gewicht und dem Bestimmungsort bezahlt. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung, um den Versand zu organisieren und das Budget abzustimmen. In den Versandkosten sind professionell maßgefertigte Verpackung sowie der personalisierte Versand mit Sendungsverfolgung und Garantie enthalten. AUFGRUND DER ABMESSUNGEN DES STÜCKS wird der Versand bevorzugt in Absprache mit dem Käufer erfolgen.
Der Käufer ist dafür verantwortlich, Einfuhrzölle und zugehörige Steuern im Bestimmungsland zu zahlen, falls diese anfallen. Beachten Sie den Haftungsausschluss des Verkäufers in Bezug auf etwaige Zollgebühren, da diese im Bestimmungsland erhoben werden und der zu zahlende Betrag von der Zollbehörde dieses Landes festgelegt wird. Falls eine Ausfuhrgenehmigung erforderlich ist, trägt der Käufer die Kosten. Die Kosten hängen fortlaufend vom Wert des zu exportierenden Werks ab.
Der Verkäufer stellt sich vor
Antiker birmanischer Altar, goldenes lackiertes Holz und Metallarbeiten, ca. 1890 - Birma / Republik der Union von Myanmar
Materialien: Goldfärbiges, mehrfarbiges Holz und goldenes Metall
Periode: 19. Jahrhundert
Herkunft: Birma / Republik der Union von Myanmar
Guter Zustand entsprechend Alter und Nutzung
Maße: 140 x 100 x 3 cm.
Ausgezeichnete Endbearbeitung eines altbirmanischen Altars oder Tempelfront aus traditionellem birmanischem Stil, datiert auf die späten 19. Jahrhunderts. Diese Bauwerke krönten buddhistische Schreine und zeichnen sich durch technische Komplexität und eine tiefgehende symbolische Ladung aus.
Der obere Teil wird von einer großen, kunstvoll gelochten Metallstruktur gekrönt, vergoldet mit feinem Gold, die feine Blattwerkmotive und stilisierte Ranken und Flammen miteinander verweben. Die Holzbasis ist mit traditionellem rotem Schellack lackiert, der aus dem Harz des Lackbaums gewonnen wird. Dieser Ton dient nicht nur als ästhetischer Kontrasthintergrund, sondern schützt das Holz auch vor Insekten und Tropenfeuchtigkeit. Auf diesem roten Hintergrund befinden sich weitere dekorative Elemente in Gold. Diese goldenen Bereiche wurden durch das Auftragen feinster 24-Karat-Goldblättchen auf eine Harzlackenbasis erzielt. Das Gold reflektierte das Licht in den dunklen Innenräumen der Tempel und symbolisierte das spirituelle Licht des Buddhismus sowie die göttliche Reinheit.
Gehört zum Shan-Stil (Tai Yai), gekennzeichnet durch eine akribische und exquisite Handwerkskunst — deutlich sichtbar hier in der vergoldeten, aufwendig gestalteten Ornamentik —, was seine Bedeutung in der historischen und kulturellen Erzählung des Landes sowie seine künstlerische Meisterschaft betont.
Mit einem symbolträchtigen Dreiecksprofil zieht das Stück den Blick auf die künstlerische Schönheit des zentralen Holztimports — oben in mehrfarbigem und vergoldetem Holz gefertigt —, eingerahmt von einem breiten, außergewöhnlichen Rand, verziert mit meisterhaftem Goldarbeiten. Die gestaffelte, steigende Silhouette erinnert an eine Stupa oder einen heiligen Berg.
Dieses Stück erfüllt nicht nur eine dekorative Funktion, sondern ist vor allem spirituell bedeutsam. Seine Geschichte ruft Verehrung und spirituelle Hingabe des birmanischen Volkes hervor. Solche Stücke standen häufig oben auf Thronen, auf denen Buddha-Statuen platziert wurden, oder dienten als obere Stirnleiste in Türrahmen, Nischen von Klöstern oder Heimaltären. Seine Pracht spiegelt den Status des Spenders wider, da die Beauftragung hochwertiger vergoldeter Schnitzarbeiten spirituellen Verdienst (kamma) für das kommende Leben addierte.
Der Versand des Produkts wird vom Käufer entsprechend den Abmessungen, dem Gewicht und dem Bestimmungsort bezahlt. Wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung, um den Versand zu organisieren und das Budget abzustimmen. In den Versandkosten sind professionell maßgefertigte Verpackung sowie der personalisierte Versand mit Sendungsverfolgung und Garantie enthalten. AUFGRUND DER ABMESSUNGEN DES STÜCKS wird der Versand bevorzugt in Absprache mit dem Käufer erfolgen.
Der Käufer ist dafür verantwortlich, Einfuhrzölle und zugehörige Steuern im Bestimmungsland zu zahlen, falls diese anfallen. Beachten Sie den Haftungsausschluss des Verkäufers in Bezug auf etwaige Zollgebühren, da diese im Bestimmungsland erhoben werden und der zu zahlende Betrag von der Zollbehörde dieses Landes festgelegt wird. Falls eine Ausfuhrgenehmigung erforderlich ist, trägt der Käufer die Kosten. Die Kosten hängen fortlaufend vom Wert des zu exportierenden Werks ab.
