Indien Holz Architektonische Tempelskulptur – geschnitztes Holz – Gujarat, Indien – zweite Hälfte des 19. - 60 cm






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Faszinierende indische anthropomorphe Skulptur aus handgeschnitztem Holz, die eine himmlische weibliche Gestalt oder eine Gottheit in streng frontaler Haltung zeigt. Die Figur ist reich verziert gemäß den traditionellen Maßstäben der indischen Kunst, mit einem hohen, scheibenartigen Kopfschmuck, der fein mit geometrischen und floralen Motiven geschnitzt ist, großen hängenden Ohrringen (Jhumkas) und einer zeremoniellen Halskette, die als Relief auf der Brust sitzt. Die Hände im Schoß halten ein stilisiertes rituelles Objekt oder ein Musikinstrument. Der untere Teil des Körpers ist so skulptiert, dass er die vertikalen Falten eines langen Zeremonialkleids nachahmt. Die Skulptur bewahrt eine außerordentlich schichtige Patina über Jahrzehnte hinweg, mit deutlichen Spuren und Ablagerungen von Kalk und weißlich bis gräulichen Pigmenten in den Vertiefungen der Schnitzerei, Zeugnis der Exposition gegenüber Ritualen oder der ursprünglichen Umgebung.
Das Werk präsentiert sich solide und strukturell intakt. Es zeigt die klassischen und faszinierenden Zeichen der Zeit, die seine Authentizität garantieren: natürliche Längsfissuren, eine teilweise Erosion der Basis und allgemeine Abnutzung der Relieftafeln von Gesicht und Profil, Elemente, die dem Stück eine wunderschöne ästhetische und historische Präsenz verleihen. Das Objekt wird so verkauft, wie es im umfangreichen Fotobestand zu sehen ist, der integraler Bestandteil der Beschreibung ist.
Faszinierende indische anthropomorphe Skulptur aus handgeschnitztem Holz, die eine himmlische weibliche Gestalt oder eine Gottheit in streng frontaler Haltung zeigt. Die Figur ist reich verziert gemäß den traditionellen Maßstäben der indischen Kunst, mit einem hohen, scheibenartigen Kopfschmuck, der fein mit geometrischen und floralen Motiven geschnitzt ist, großen hängenden Ohrringen (Jhumkas) und einer zeremoniellen Halskette, die als Relief auf der Brust sitzt. Die Hände im Schoß halten ein stilisiertes rituelles Objekt oder ein Musikinstrument. Der untere Teil des Körpers ist so skulptiert, dass er die vertikalen Falten eines langen Zeremonialkleids nachahmt. Die Skulptur bewahrt eine außerordentlich schichtige Patina über Jahrzehnte hinweg, mit deutlichen Spuren und Ablagerungen von Kalk und weißlich bis gräulichen Pigmenten in den Vertiefungen der Schnitzerei, Zeugnis der Exposition gegenüber Ritualen oder der ursprünglichen Umgebung.
Das Werk präsentiert sich solide und strukturell intakt. Es zeigt die klassischen und faszinierenden Zeichen der Zeit, die seine Authentizität garantieren: natürliche Längsfissuren, eine teilweise Erosion der Basis und allgemeine Abnutzung der Relieftafeln von Gesicht und Profil, Elemente, die dem Stück eine wunderschöne ästhetische und historische Präsenz verleihen. Das Objekt wird so verkauft, wie es im umfangreichen Fotobestand zu sehen ist, der integraler Bestandteil der Beschreibung ist.
