Ammonit - Tierfossil - Perisphincets - 20 cm





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Gut erhaltenes Fossil eines Ammoniten mit klassischer planispiraler Gehäuseform und deutlich definierten radialen Rippen. Die Oberfläche zeigt natürliche Mineralisierung in Beige- und Hellbrauntönen, typisch für Fossilisation in Sedimentgestein. Der zentrale Wirbel (Umbilicus) ist intakt, während geringe Erosion an den äußeren Randbereichen die natürliche geologische Geschichte des Fossils hervorhebt. Insgesamt weist das Exemplar hervorragende strukturelle Detailgenauigkeit und starke visuelle Anziehungskraft auf und eignet sich damit ideal für Sammler, Bildungszwecke oder zur dekorativen Ausstellung.
Diese Meerestiere zeichneten sich durch ein äußeres Gehäuse aus, das überwiegend aus Kalziumkarbonat in Form von Aragonit bestand, zuzüglich eines kleineren Anteils einer organischen, proteinbasierten Substanz (Conchiolin). Das Gehäuse war innerlich durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Weichtier nur die letzte (die Lebende Kammer) bewohnte. Die anderen, die das Phragmokon (den kammerartigen Teil des Gehäuses) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem modernen Nautilus) und waren mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um die Auftriebskräfte des Organismus zu steuern.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, blutgefäßführende röhrenförmige organische Struktur reguliert (Siphunculus), die durch alle Septen hindurchlief und einen Austausch von Flüssigkeit zwischen dem Blut des Tieres, den Weichteilen und den Kammern über einen osmotischen Prozess ermöglichte.
Keine Ausstellungsständer enthalten.
Gut erhaltenes Fossil eines Ammoniten mit klassischer planispiraler Gehäuseform und deutlich definierten radialen Rippen. Die Oberfläche zeigt natürliche Mineralisierung in Beige- und Hellbrauntönen, typisch für Fossilisation in Sedimentgestein. Der zentrale Wirbel (Umbilicus) ist intakt, während geringe Erosion an den äußeren Randbereichen die natürliche geologische Geschichte des Fossils hervorhebt. Insgesamt weist das Exemplar hervorragende strukturelle Detailgenauigkeit und starke visuelle Anziehungskraft auf und eignet sich damit ideal für Sammler, Bildungszwecke oder zur dekorativen Ausstellung.
Diese Meerestiere zeichneten sich durch ein äußeres Gehäuse aus, das überwiegend aus Kalziumkarbonat in Form von Aragonit bestand, zuzüglich eines kleineren Anteils einer organischen, proteinbasierten Substanz (Conchiolin). Das Gehäuse war innerlich durch Septen in mehrere Kammern unterteilt, von denen der Weichtier nur die letzte (die Lebende Kammer) bewohnte. Die anderen, die das Phragmokon (den kammerartigen Teil des Gehäuses) bildeten, dienten als „Luftkammern“ (ähnlich dem modernen Nautilus) und waren mit Gas und Kammerflüssigkeit gefüllt, um die Auftriebskräfte des Organismus zu steuern.
Der Druck der Kammerflüssigkeiten wurde durch eine dünne, blutgefäßführende röhrenförmige organische Struktur reguliert (Siphunculus), die durch alle Septen hindurchlief und einen Austausch von Flüssigkeit zwischen dem Blut des Tieres, den Weichteilen und den Kammern über einen osmotischen Prozess ermöglichte.
Keine Ausstellungsständer enthalten.

