Manlio Bacosi (1921-1998) - Paesaggio umbro





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wunderschönes und großformatiges Gemälde von Manlio Bacosi (Perugia 1921 - 1998)
Umbrischer Landschaft
1972
Öl auf Leinwand
Signiert unten rechts: BACOSI
Rückseite signiert, datiert und betitelt: Bacosi - Umbrischer Landschaft - 1972
Mit wunderschöner Rahmen und Glas
Bildmaße: 70x50 cm
Rahmenmaße: 92x72 cm
In ausgezeichnetem Zustand: 2 winzige oberflächliche Abplatzungen auf der ersten Schicht des blauen Himmels von ca. 4 Millimetern (siehe Bilder)
ACHTUNG:
Es werden keine Speditionen in die USA durchgeführt, da in Italien aufgrund der Einführung von Zöllen kein Kurierdienst besteht, der Privatpersonen den Versand von Waren erlaubt
Manlio Bacosi war ein italienischer Maler, geboren in Perugia im Jahr 1921. Die kreative Vitalität und der expressive Originalismus gehören zu den wichtigsten Merkmalen von Manlio Bacosi, der als einer der bekanntesten italienischen Landschaftsmaler gilt. Von der Malerei über die Grafik, von Keramikdekoration bis zur Skulptur bestätigt Bacosi sich als einer der produktivsten Künstler der Nachkriegszeit. Er bildete sich im Atelier des Bildhauers Leo Ravazzi und des futuristischen Malers Gerardo Dottori aus. Er begann 1947 auszustellen; seither veranstaltete er zahllose Einzelausstellungen in Italien und im Ausland.
1951, erst dreißig Jahre alt, wurde Manlio Bacosi auf Empfehlung von Gerardo Dottori zur ersten Ausstellung über die Nachkriegs-Futurismus eingeladen, im Palazzo del Podestà in Bologna, in der Abteilung der als Nachwuchs der futuristischen Avantgarde identifizierten jungen Künstler.
In jener Zeit erforschte Bacosi das Abstrakte und Informelle; doch die umbrische Landschaftsmalerei der aeropittorischen Periode Dottoris beeinflusste den jungen Künstler so stark, dass er sich ihr bis an sein Lebensende widmete und allgemein als Fortführer der umbrischen Landschaftsmalerei gilt. In Bacosis Werken durchläuft die Landschaft einen tiefen Prozess der Reduktion und Synthese, der den Künstler dazu bringt, eine minimale Welt darzustellen, die durch wenige Zeichen auf flachen, gleichmäßigen Farbflächen in einem zweidimensionalen Raum angedeutet wird. In diesem Kontext greift der Künstler mit einer bestimmten gestischen Veranlagung ein und überlagert diese Realität mit noch mysteriöseren und hermetischeren malerischen Zeichen. Neben Landschaften gehören zu seinen bevorzugten Themen auch Stillleben, deren Konzept sich weiterentwickelt, indem es auf Motive angewendet wird, die im farbigen Vakuum oder in einfachen, wenn auch komplexen Geometrien schweben.
Auch Keramiken zeigen neue, markante Züge, Werke, die aus einer intensiven kreativen Tätigkeit entstehen und Farbe in neuen, unschärferen Formen wahrnehmen.
Im Jahr 1972 präsentierte die Stadt Todi zu Ehren Bacosis eine retrospektive Ausstellung im Palazzo Comunale.
1975 präsentierte Bacosi in Recanati im Rahmen der Leopardaussstellungen eine umfangreiche Sammlung seiner Werke in den Gemeindesälen. Ebenfalls 1975 organisierte die Stadt Montecatini eine Einzelausstellung mit über 50 Werken. Im Dezember desselben Jahres präsentierte der Comune di Roma eine umfangreiche Ausstellung in den Räumen des Palazzo Braschi.
Im März 1976 fand beim Comune di Perugia eine Retrospektive mit über 80 Werken statt.
1979 wurde ihm der Internationale S. Valentino d'Oro für Bildende Künste verliehen. Im Juli desselben Jahres wurde eine weitere Retrospektiva im Museum von San Marino vom Comune organisiert.
Im Mai 1982 folgte eine große Einzelausstellung mit 80 Werken in den Salons der Molinella in Faenza, unter Schirmherrschaft des Comune. Manlio Bacosi starb 1998 in Perugia.
Wunderschönes und großformatiges Gemälde von Manlio Bacosi (Perugia 1921 - 1998)
Umbrischer Landschaft
1972
Öl auf Leinwand
Signiert unten rechts: BACOSI
Rückseite signiert, datiert und betitelt: Bacosi - Umbrischer Landschaft - 1972
Mit wunderschöner Rahmen und Glas
Bildmaße: 70x50 cm
Rahmenmaße: 92x72 cm
In ausgezeichnetem Zustand: 2 winzige oberflächliche Abplatzungen auf der ersten Schicht des blauen Himmels von ca. 4 Millimetern (siehe Bilder)
ACHTUNG:
Es werden keine Speditionen in die USA durchgeführt, da in Italien aufgrund der Einführung von Zöllen kein Kurierdienst besteht, der Privatpersonen den Versand von Waren erlaubt
Manlio Bacosi war ein italienischer Maler, geboren in Perugia im Jahr 1921. Die kreative Vitalität und der expressive Originalismus gehören zu den wichtigsten Merkmalen von Manlio Bacosi, der als einer der bekanntesten italienischen Landschaftsmaler gilt. Von der Malerei über die Grafik, von Keramikdekoration bis zur Skulptur bestätigt Bacosi sich als einer der produktivsten Künstler der Nachkriegszeit. Er bildete sich im Atelier des Bildhauers Leo Ravazzi und des futuristischen Malers Gerardo Dottori aus. Er begann 1947 auszustellen; seither veranstaltete er zahllose Einzelausstellungen in Italien und im Ausland.
1951, erst dreißig Jahre alt, wurde Manlio Bacosi auf Empfehlung von Gerardo Dottori zur ersten Ausstellung über die Nachkriegs-Futurismus eingeladen, im Palazzo del Podestà in Bologna, in der Abteilung der als Nachwuchs der futuristischen Avantgarde identifizierten jungen Künstler.
In jener Zeit erforschte Bacosi das Abstrakte und Informelle; doch die umbrische Landschaftsmalerei der aeropittorischen Periode Dottoris beeinflusste den jungen Künstler so stark, dass er sich ihr bis an sein Lebensende widmete und allgemein als Fortführer der umbrischen Landschaftsmalerei gilt. In Bacosis Werken durchläuft die Landschaft einen tiefen Prozess der Reduktion und Synthese, der den Künstler dazu bringt, eine minimale Welt darzustellen, die durch wenige Zeichen auf flachen, gleichmäßigen Farbflächen in einem zweidimensionalen Raum angedeutet wird. In diesem Kontext greift der Künstler mit einer bestimmten gestischen Veranlagung ein und überlagert diese Realität mit noch mysteriöseren und hermetischeren malerischen Zeichen. Neben Landschaften gehören zu seinen bevorzugten Themen auch Stillleben, deren Konzept sich weiterentwickelt, indem es auf Motive angewendet wird, die im farbigen Vakuum oder in einfachen, wenn auch komplexen Geometrien schweben.
Auch Keramiken zeigen neue, markante Züge, Werke, die aus einer intensiven kreativen Tätigkeit entstehen und Farbe in neuen, unschärferen Formen wahrnehmen.
Im Jahr 1972 präsentierte die Stadt Todi zu Ehren Bacosis eine retrospektive Ausstellung im Palazzo Comunale.
1975 präsentierte Bacosi in Recanati im Rahmen der Leopardaussstellungen eine umfangreiche Sammlung seiner Werke in den Gemeindesälen. Ebenfalls 1975 organisierte die Stadt Montecatini eine Einzelausstellung mit über 50 Werken. Im Dezember desselben Jahres präsentierte der Comune di Roma eine umfangreiche Ausstellung in den Räumen des Palazzo Braschi.
Im März 1976 fand beim Comune di Perugia eine Retrospektive mit über 80 Werken statt.
1979 wurde ihm der Internationale S. Valentino d'Oro für Bildende Künste verliehen. Im Juli desselben Jahres wurde eine weitere Retrospektiva im Museum von San Marino vom Comune organisiert.
Im Mai 1982 folgte eine große Einzelausstellung mit 80 Werken in den Salons der Molinella in Faenza, unter Schirmherrschaft des Comune. Manlio Bacosi starb 1998 in Perugia.

