Mittelalterlich Bronze Seltenes christliches Cinquefoil-Anhänger – Die fünf heiligen Wundmale Christi. ca. 12.–15. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes mittelalterliches christliches Cinquefoil-Anhänger aus kupferlegiertem Bronze, ca. 12.–15. Jh. datiert, Maße 39,12 × 30,89 mm, Gewicht 7,24 g, in ausgezeichnetem Zustand, 2026 von einem Auktionshaus in Deutschland aus einer Privatkollektion erworben, authentisch und original.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rares mittelalterliches christliches Cinquefoil-Anhänger – Die fünf heiligen Wunden Christi
Objektart: Andachtsanhänger
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliches Christentum
Periode: Mittelalter, ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Wahrscheinlich eine kupferlegierte Bronze
Technik: Guss und handwerklich bearbeitet
Ikonographie: Cinquefoil-Form; Quinque Vulnera Christi—the Five Holy Wounds of Christ
Abmessungen:
H: 39,12 mm ±
B: 30,89 mm ±
Gewicht: 7,24 g
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einordnung: auf Anfrage erhältlich (PDF)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
- Während der Fotografie kam eine wärmegetönte Beleuchtung zum Einsatz, die an die Beleuchtung einer Museumsanzeige erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise hervorzuheben.
- Die in den Fotografien gezeigten Aufhängeschnüre, Verbindungsklips und anderen Ausstellungszubehörteile dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte mittelalterliche Anhänger ist durch eine außergewöhnlich ungewöhnliche Cinquefoil-Komposition geprägt, die aus fünf abgerundeten Blütenblättern besteht, die vom Zentrum ausstrahlen. Abweichend von konventionellen Kreuzformen mit vier Armen vereint dieses seltene Design die visuellen Traditionen der floralen Rosette und des christlichen Kreuzes in einer einzigen ausgewogenen Form.
In der mittelalterlichen christlichen Ikonografie wurden Anordnungen von fünf mit den Quinque Vulnera Christi—the Five Holy Wounds of Christ—assoziiert. Die fünf Blätter des Anhängers könnten symbolisch an die Wunden erinnern, die Christus an seinen beiden Händen, zwei Füßen und der Seite während der Kreuzigung zugefügt wurden. Das Objekt lässt sich daher nicht nur als schmückendes Schmuckstück, sondern als persönliches Andachtszeichen interpretieren, das Fides (Glaube), Passio Christi (die Leidensgeschichte Christi), Salus (Heil) und göttlichen Schutz ausdrückt.
Die substanzielle, integrale Aufhängeschlaufe deutet darauf hin, dass das Objekt nahe am Körper getragen werden sollte als Anhänger. Wahrscheinlich aus einer kupferlegierten Bronze gegossen, bewahrt es eine eindrucksvolle archäologische Oberfläche mit dunkler Braun-, Schwarz-, Rot- und örtlich Grünmineralisation. Abnutzungszeichen und Unebenheiten über die Oberfläche verstärken ferner seinen historischen Charakter.
Mit seiner fünfblättrigen radialen Form, der eindringlichen christlichen Symbolik und der gut erhaltenen ursprünglichen Aufhängeschlaufe stellt dieses Stück ein hochgradig charakteristisches und selten zu findendes Exemplar dar, das sich deutlich von konventionellen mittelalterlichen Kreuzanhängern abhebt.
Informationen
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit den Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und guten Treu; innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitation dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösenden Aufnahmegeräten dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospektive Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datum, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen dar, die sich aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung ableiten. Eine endgültige Verifikation erfordert fortschrittliche Laboranalysen, die außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte, unterzeichnete Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten eines Experten im PDF-Format bereitgestellt werden."
Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rares mittelalterliches christliches Cinquefoil-Anhänger – Die fünf heiligen Wunden Christi
Objektart: Andachtsanhänger
Kulturelle Zuschreibung: Mittelalterliches Christentum
Periode: Mittelalter, ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Wahrscheinlich eine kupferlegierte Bronze
Technik: Guss und handwerklich bearbeitet
Ikonographie: Cinquefoil-Form; Quinque Vulnera Christi—the Five Holy Wounds of Christ
Abmessungen:
H: 39,12 mm ±
B: 30,89 mm ±
Gewicht: 7,24 g
- Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einordnung: auf Anfrage erhältlich (PDF)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
- Während der Fotografie kam eine wärmegetönte Beleuchtung zum Einsatz, die an die Beleuchtung einer Museumsanzeige erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise hervorzuheben.
- Die in den Fotografien gezeigten Aufhängeschnüre, Verbindungsklips und anderen Ausstellungszubehörteile dienen ausschließlich der Präsentation und gehören nicht zum Objekt.
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte mittelalterliche Anhänger ist durch eine außergewöhnlich ungewöhnliche Cinquefoil-Komposition geprägt, die aus fünf abgerundeten Blütenblättern besteht, die vom Zentrum ausstrahlen. Abweichend von konventionellen Kreuzformen mit vier Armen vereint dieses seltene Design die visuellen Traditionen der floralen Rosette und des christlichen Kreuzes in einer einzigen ausgewogenen Form.
In der mittelalterlichen christlichen Ikonografie wurden Anordnungen von fünf mit den Quinque Vulnera Christi—the Five Holy Wounds of Christ—assoziiert. Die fünf Blätter des Anhängers könnten symbolisch an die Wunden erinnern, die Christus an seinen beiden Händen, zwei Füßen und der Seite während der Kreuzigung zugefügt wurden. Das Objekt lässt sich daher nicht nur als schmückendes Schmuckstück, sondern als persönliches Andachtszeichen interpretieren, das Fides (Glaube), Passio Christi (die Leidensgeschichte Christi), Salus (Heil) und göttlichen Schutz ausdrückt.
Die substanzielle, integrale Aufhängeschlaufe deutet darauf hin, dass das Objekt nahe am Körper getragen werden sollte als Anhänger. Wahrscheinlich aus einer kupferlegierten Bronze gegossen, bewahrt es eine eindrucksvolle archäologische Oberfläche mit dunkler Braun-, Schwarz-, Rot- und örtlich Grünmineralisation. Abnutzungszeichen und Unebenheiten über die Oberfläche verstärken ferner seinen historischen Charakter.
Mit seiner fünfblättrigen radialen Form, der eindringlichen christlichen Symbolik und der gut erhaltenen ursprünglichen Aufhängeschlaufe stellt dieses Stück ein hochgradig charakteristisches und selten zu findendes Exemplar dar, das sich deutlich von konventionellen mittelalterlichen Kreuzanhängern abhebt.
Informationen
Der Präsentations- und Verkaufsprozess erfolgt im Einklang mit den Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und guten Treu; innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitation dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösenden Aufnahmegeräten dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollte eine prospektive Bewertung die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu Datum, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen dar, die sich aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung ableiten. Eine endgültige Verifikation erfordert fortschrittliche Laboranalysen, die außerhalb des Rahmens des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte, unterzeichnete Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten eines Experten im PDF-Format bereitgestellt werden."
