Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Seltenes mittelalterliches Damenring aus der Kreuzfahrerzeit mit sieben Edelsteinen – Lux Divina und (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Seltenes Bronze-Siebenstein-Frau-Ring aus der Kreuzzugszeit des Mittelalters mit zentralem grünen Inlay und sechs umliegenden Steinen, datiert ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr., EU-Größe 48 (US 4.5, UK I½), Gewicht 1,26 g, Zustand Sehr gut, erworben aus einer Privatkollektion in Deutschland über ein Auktionshaus.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rare Medieval Crusader-Era Seven-Stone Women’s Ring – Lux Divina and the Sacred Seven
Objektart: Sieben-Stein-Devotionalring
Kulturelle Zuordnung: Mittelalterliche christliche – Kreuzzugsära
Epoche: ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze; zentrale grüne Einlage, vermutlich Glaspaste, Malachit, grüne Chalzedon oder Chrysoprase
Abmessungen:
Ringhöhe : 18,83 mm ±
Außendurchmesser : 17,54 mm ±
Innendurchmesser : 15,30 mm ±
Gewicht: 1,26 g
Ringgrößen-Konversionstabelle
EU: 48
US: 4,5
UK: I½
- Zertifikat zur kulturellen und ikonographischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen erfolgen vollständig versichert
- Während der Fotografie kam eine warmtonige Beleuchtung zum Einsatz, die an die Display-Beleuchtung in Museen erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise hervorzuheben.
Beschreibung
Dieses bemerkenswerte Bronzeringexemplar stellt ein außergewöhnlich eindeutiges Beispiel mittelalterlicher Kreuzzugs-Era-Schmuckstücke dar und verbindet persönliche Hingabe, schützenden Glauben und die Verwendung farbiger Steine. Datierung ungefähr vom 11.–13. Jahrhundert n. Chr.; das Stück zeigt eine symbolische Sieben-Stein-Komposition, gebildet durch eine große gewölbte zentrale Einlage, umgeben von sechs kleineren Fassungen. Die sechs umliegenden Steine sind nicht erhalten geblieben, während die eindrucksvolle grüne zentrale Einlage erhalten geblieben ist.
Die zentrale Einlage könnte aus grüner Glaspaste bestehen, die im mittelalterlichen Schmuck häufig verwendet wurde, um Edelsteine zu imitieren; auch Malachit, grüner Chalzedon oder Chrysopras sind möglich. Ihre intensive Farbe und die gewölbte Form verleihen dem Ring nicht nur eine dekorative Bedeutung, sondern auch eine apotropäische Qualität – dazu bestimmt, den Träger vor schädlichen Kräften zu schützen.
In der christlichen Numerologie gilt die Sieben als Numerus perfectionis, die Zahl göttlicher Vollkommenheit und heiliger Vollständigkeit. Die Sieben-Stein-Anordnung des Rings könnte mit den Septem Dona Spiritus Sancti – den Sieben Gaben des Heiligen Geistes, den Septem Virtutes – den sieben Tugenden, den sieben Tagen der Schöpfung und den Septem Ecclesiae – den sieben Kirchen, beschrieben im Buch der Offenbarung – assoziiert werden.
Der erhaltene grüne Zentralstein kann als visueller Fokus von lux divina – göttliches Licht, renovatio – spirituelle Erneuerung und salus – Heil, interpretiert werden. Zusammen mit den sechs umliegenden Steinen bildete er ursprünglich eine heilige Gruppe von sieben, wodurch der Ring zu einem persönlichen Signum fidei wurde, das den Glauben des Trägers und seinen Wunsch nach göttlichem Schutz ausdrückte.
Die weitgehend erhaltenen Fassungen der Steine ermöglichen, dass die ursprüngliche architektonische Komposition des Rings deutlich ablesbar bleibt. Mit seiner seltenen Sieben-Stein-Anordnung, dem erhaltenen zentralen Einlagenstein und der kraftvollen Symbolik stellt dieses Stück ein außergewöhnlich ungewöhnliches und hoch sammelwürdiges Beispiel mittelalterlicher Bronzeschmuckstücke aus der Kreuzzugsära dar.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und bestem Glauben. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Nachahmung präsentiert.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden nur begrenzte Farbtonanpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
Da hochauflösende Bilder die Größenwahrnehmung beeinflussen können, sollten potenzielle Bewertungen die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen betrachten.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und Expertenmeinung. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labordiagnostik erfordern, was außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
Auf Anfrage vor dem Versand kann ein im Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rare Medieval Crusader-Era Seven-Stone Women’s Ring – Lux Divina and the Sacred Seven
Objektart: Sieben-Stein-Devotionalring
Kulturelle Zuordnung: Mittelalterliche christliche – Kreuzzugsära
Epoche: ca. 11.–13. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze; zentrale grüne Einlage, vermutlich Glaspaste, Malachit, grüne Chalzedon oder Chrysoprase
Abmessungen:
Ringhöhe : 18,83 mm ±
Außendurchmesser : 17,54 mm ±
Innendurchmesser : 15,30 mm ±
Gewicht: 1,26 g
Ringgrößen-Konversionstabelle
EU: 48
US: 4,5
UK: I½
- Zertifikat zur kulturellen und ikonographischen Bewertung: auf Anfrage erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen erfolgen vollständig versichert
- Während der Fotografie kam eine warmtonige Beleuchtung zum Einsatz, die an die Display-Beleuchtung in Museen erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise hervorzuheben.
Beschreibung
Dieses bemerkenswerte Bronzeringexemplar stellt ein außergewöhnlich eindeutiges Beispiel mittelalterlicher Kreuzzugs-Era-Schmuckstücke dar und verbindet persönliche Hingabe, schützenden Glauben und die Verwendung farbiger Steine. Datierung ungefähr vom 11.–13. Jahrhundert n. Chr.; das Stück zeigt eine symbolische Sieben-Stein-Komposition, gebildet durch eine große gewölbte zentrale Einlage, umgeben von sechs kleineren Fassungen. Die sechs umliegenden Steine sind nicht erhalten geblieben, während die eindrucksvolle grüne zentrale Einlage erhalten geblieben ist.
Die zentrale Einlage könnte aus grüner Glaspaste bestehen, die im mittelalterlichen Schmuck häufig verwendet wurde, um Edelsteine zu imitieren; auch Malachit, grüner Chalzedon oder Chrysopras sind möglich. Ihre intensive Farbe und die gewölbte Form verleihen dem Ring nicht nur eine dekorative Bedeutung, sondern auch eine apotropäische Qualität – dazu bestimmt, den Träger vor schädlichen Kräften zu schützen.
In der christlichen Numerologie gilt die Sieben als Numerus perfectionis, die Zahl göttlicher Vollkommenheit und heiliger Vollständigkeit. Die Sieben-Stein-Anordnung des Rings könnte mit den Septem Dona Spiritus Sancti – den Sieben Gaben des Heiligen Geistes, den Septem Virtutes – den sieben Tugenden, den sieben Tagen der Schöpfung und den Septem Ecclesiae – den sieben Kirchen, beschrieben im Buch der Offenbarung – assoziiert werden.
Der erhaltene grüne Zentralstein kann als visueller Fokus von lux divina – göttliches Licht, renovatio – spirituelle Erneuerung und salus – Heil, interpretiert werden. Zusammen mit den sechs umliegenden Steinen bildete er ursprünglich eine heilige Gruppe von sieben, wodurch der Ring zu einem persönlichen Signum fidei wurde, das den Glauben des Trägers und seinen Wunsch nach göttlichem Schutz ausdrückte.
Die weitgehend erhaltenen Fassungen der Steine ermöglichen, dass die ursprüngliche architektonische Komposition des Rings deutlich ablesbar bleibt. Mit seiner seltenen Sieben-Stein-Anordnung, dem erhaltenen zentralen Einlagenstein und der kraftvollen Symbolik stellt dieses Stück ein außergewöhnlich ungewöhnliches und hoch sammelwürdiges Beispiel mittelalterlicher Bronzeschmuckstücke aus der Kreuzzugsära dar.
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Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden nur begrenzte Farbtonanpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten.
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Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, abgeleitet aus typologischen Analysen, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und Expertenmeinung. Eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labordiagnostik erfordern, was außerhalb des Verkaufsprozesses liegt.
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