Francesco Bartolozzi (1727-1815) - Filius et Genitrix sibi dulciter oscula miscent






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Limitierte Ausgabe eines Aquafortadrucks von Francesco Bartolozzi (1727–1815) mit dem Titel Filius et Genitrix sibi dulciter oscula miscent, 36 × 28 cm, ca. 2 kg, religiöses Motiv, Herkunft Europa, Stil Secession, gerahmt, signiert, um 1900–1910 entstanden.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Die auf dem Foto gezeigte Grafik ist eine aus dem XVIII. Jahrhundert stammende Kupferstich-/Ritzgrafik mit dem Titel „Filius et Genitrix sibi dulciter oscula miscent“ (aus dem Lateinischen: „Sohn und Mutter tauschen süß Küsse aus“). Es handelt sich um eine grafische Reproduktion (in Spiegelbild hergestellt) eines berühmten barocken Gemäldes des italienischen Malers Francesco Trevisani (1656–1746), das Maria Mutter zeigt, wie sie ein Buch liest und das schlafende Jesuskind in den Arm hält. Das Original-Ölgemälde Trevisanis befindet sich in der Sammlung der Galleria Nazionale d'Arte Antica im Palazzo Corsini in Rom. Details zu diesem Werk: Schöpfer der Gravur: Die bekannteste und geschätzteste Version dieser Grafik schuf der herausragende italienische Graveur Francesco Bartolozzi (1727–1815) in Zusammenarbeit mit dem Wagner-Werkstatt in Venedig. Es existieren auch weitere, spätere neunzehnhundertneunziger Versionen und Kopien dieses Motivs (u. a. von Anna Ceccherini oder Pietro Paolo Landoni). Inschrift unten: Der vollständige lateinische Zweizeiler, der unter der Grafik zu sehen ist, lautet gewöhnlich: „Filius et Genitrix sibi dulciter oscula miscent: Utrum tu, possit, dulcius esse, pete“. Ikonografie: Die Komposition zeigt eine intime, häusliche Marian-Darstellung. Maria richtet ihren Blick auf das geöffnete Buch (häufig als Vorahnung des Schicksals Christi interpretiert), während das kleine Jesuskind schläft, an ihrem Arm gelehnt, und in den Händen ein kleines Kreuzchen und der königliche Apfel hält (Symbole der Erlösung und der Macht über die Welt).
Die auf dem Foto gezeigte Grafik ist eine aus dem XVIII. Jahrhundert stammende Kupferstich-/Ritzgrafik mit dem Titel „Filius et Genitrix sibi dulciter oscula miscent“ (aus dem Lateinischen: „Sohn und Mutter tauschen süß Küsse aus“). Es handelt sich um eine grafische Reproduktion (in Spiegelbild hergestellt) eines berühmten barocken Gemäldes des italienischen Malers Francesco Trevisani (1656–1746), das Maria Mutter zeigt, wie sie ein Buch liest und das schlafende Jesuskind in den Arm hält. Das Original-Ölgemälde Trevisanis befindet sich in der Sammlung der Galleria Nazionale d'Arte Antica im Palazzo Corsini in Rom. Details zu diesem Werk: Schöpfer der Gravur: Die bekannteste und geschätzteste Version dieser Grafik schuf der herausragende italienische Graveur Francesco Bartolozzi (1727–1815) in Zusammenarbeit mit dem Wagner-Werkstatt in Venedig. Es existieren auch weitere, spätere neunzehnhundertneunziger Versionen und Kopien dieses Motivs (u. a. von Anna Ceccherini oder Pietro Paolo Landoni). Inschrift unten: Der vollständige lateinische Zweizeiler, der unter der Grafik zu sehen ist, lautet gewöhnlich: „Filius et Genitrix sibi dulciter oscula miscent: Utrum tu, possit, dulcius esse, pete“. Ikonografie: Die Komposition zeigt eine intime, häusliche Marian-Darstellung. Maria richtet ihren Blick auf das geöffnete Buch (häufig als Vorahnung des Schicksals Christi interpretiert), während das kleine Jesuskind schläft, an ihrem Arm gelehnt, und in den Händen ein kleines Kreuzchen und der königliche Apfel hält (Symbole der Erlösung und der Macht über die Welt).
