Satake SWORD SMITH - Küchenmesser - Sashimi bōchō - Stahl - Japan - Geschmiedete japanische Yanagiba





6 € | ||
|---|---|---|
5 € | ||
3 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 139133 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Schmiedekunst aus Seki (関), im Herzen Japans, wo Messer von außergewöhnlicher Qualität seit über sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert das perfekte Gleichgewicht zwischen echter Tradition und deren verfeinerter zeitgenössischer Entwicklung.
Diese YANAGIBA (SASHIMI-Messer) ist mit einer einseitig geschliffenen Klinge ausgestattet, speziell für Rechtshänder gefertigt, und eignet sich hervorragend zum Filitieren von Fischen mit extremer Präzision. Leicht und äußerst wendig ist es ein unverzichtbares Werkzeug, um äußerst präzise Fischschnitte zu erzielen.
Das Messer besteht aus hochwertigem Kohlenstoff-Edelstahl. Die Klinge (Jinbu 刃身) misst 21 Zentimeter und hat auf nur einer Seite einen Schleifwinkel von 17–20° (Kireha 切刃), was es ideal für langanhaltende und äußerst präzise Schneidaufgaben macht.
Dieses Design ist speziell für Rechtsanwender konzipiert, kann aber auch von Linkshändern ohne besondere Probleme genutzt werden.
Die Härte liegt bei HRC 56-57°, wodurch das Messer sich extrem leicht nachschärfen lässt und eine langlebige Kante garantiert ist.
Der Griff (E 柄) besteht aus Holz mit ovalem Querschnitt (mit einem flachen Teil auf der rechten Seite beim Halten des Messers, um die Schnittstabilität zu erhöhen) und misst 11,5 Zentimeter, wodurch das Messer eine Gesamtlänge von 33 Zentimetern erreicht (Klinge plus Griff).
Bitte beachten Sie, dass dies ein originales Sword Smith (Meisterschmied) Produkt von Satake ist, vollständig in Seki, Japan hergestellt.
Die Verpackung zeigt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerangaben und dient als vollständige Echtheitsgarantie.
Als Enthusiast der japanischen Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die feinsten Messer von renommierten Herstellern und Meisterschmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in der Originalverpackung verpackt, in handgemachter und personalisierter Reispapier-Verpackung eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen), mit sicherer und nachverfolgbarer Verpackung, um sicherzustellen, dass es unversehrt ankommt und bewundert werden kann.
Echte Qualität, keine Imitation – Warum das wichtig ist
Für diejenigen, die mit japanischem Besteck nicht vertraut sind, ist es nicht immer sofort erkennbar, ein echtes Messer von einer Kopie zu unterscheiden.
Doch der Unterschied ist real – und wird besonders offensichtlich, wenn man das Messer in der Hand hält.
Bei Online-Käufen gestaltet sich diese Einschätzung schwieriger, doch gibt es mehrere verlässliche Anzeichen:
• Produktionsort
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität.
Wenn der Hersteller und der genaue Produktionsbereich nicht eindeutig angegeben sind (z. B. „Seki, Gifu“) und nur „Japan“ genannt wird, handelt es sich wahrscheinlich um eine in China oder Indien gefertigte Kopie.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland montiert wurden und einfach behaupten, „japanischen Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein klares Warnzeichen: Viele Messer, die online verkauft werden, kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst – was über 30 % des Fabrikwerts betragen kann, zuzüglich Versandkosten.
• Wesentliches Design
Authentische japanische Messer legen Wert auf Funktionalität statt Dekoration.
Zu aufwendig verzierte, bunte oder komplizierte Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, in der Regel aus Holz, ist für den täglichen Gebrauch ausgelegt und kann mit der Zeit ersetzt werden.
Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder auffällig bunt sind, wie sie oft in minderer Qualität vorkommen.
• Gewicht
Japanische Messer sind in der Regel leichter dank hochwertigem Stahl, was dünnere, aber stärkere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig mit Messern, die zu schwer oder mit zu dicken Klingen sind.
Hinweis: Die Fotografien zeigen ein Musterexemplar. Das erhaltene Produkt kann daher leichte ästhetische Unterschiede aufweisen, wie Variationen im Farbton des Holzgriffs oder in der Verarbeitung und dem Muster der Klinge. An manchen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungs-/Bearbeitungsmaterial vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Herstellungsprozess. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich bei einfacher Reinigung leicht entfernen. Das Produkt wird im Originalzustand der Fabrik geliefert, ohne vorhergehende Reinigung.
Warnungen:
Die Klingen dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll mit größter Sorgfalt verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gewaschen werden (niemals in der Spülmaschine) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Schneidkante über die Jahre zu erhalten und Beschädigungen am Griff zu vermeiden.
Für das Nachschärfen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir die Verwendung hochwertiger Schleifsteine mit den folgenden Merkmalen:
- Körnung JIS 80-400: Zur Neuausrichtung der Kante (nur, wenn die Kante beschädigt ist)
- Körnung JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Körnung JIS 1000-3000: Zur Wiederherstellung der Kante
- Körnung JIS 4000-8000: Zur Erreichung einer polierten Kante
Wir empfehlen das Nachschärfen mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis mit minimalem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Die gesamte Wangenlänge des Messers vom Ende der Spitze bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der das Lebensmittel zuerst durchdringt.
- Primärer Schleifwinkel / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidwirkung ausführt, sorgfältig konzipiert, um Schärfe und Präzision zu gewährleisten.
- Unterscheidende Linie oder Wulst / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem die flachen Seiten der Klinge (Hira) und der Hauptschliff der Klinge (Kireha) zusammentreffen.
- Klingenfläche / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Rücken des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kante der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil des Messers, an dem sich Schneide und Rücken treffen.
- Bauch / Sori 反り: Die Arbeitsfläche des Messers.
- Ferse / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (gegenüber der Kissaki).
- Nackenring oder Bund / Kakumaki 角巻: Der Bereich, an dem Griff und Klinge zusammentreffen.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Ende bzw. der Boden des Messergriffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz in der Messerherstellung repräsentiert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) ankam und die berühmte Tradition der Mino (美濃)-Schwerter begründete. Diese verfeinerten und tödlichen Waffen wurden schnell zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimae (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde die Nutzung von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära markierte. Die Handwerker von Seki zeigten jedoch eine große Anpassungsfähigkeit, wandten ihr Können der Produktion von Messern und Präzisionswerkzeugen zu und bewahrten so die uralte Kunst in neuen Formen.
Diese tausendjährige Tradition lebt auch heute noch. Im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) kann man dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Klingen außergewöhnlicher Qualität miterleben. Ein Muss ist der Besuch am 2. Januar, wenn die erste Schmiedearbeit des Jahres mit alten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Schauspiel bietet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Schmiedekunst aus Seki (関), im Herzen Japans, wo Messer von außergewöhnlicher Qualität seit über sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert das perfekte Gleichgewicht zwischen echter Tradition und deren verfeinerter zeitgenössischer Entwicklung.
Diese YANAGIBA (SASHIMI-Messer) ist mit einer einseitig geschliffenen Klinge ausgestattet, speziell für Rechtshänder gefertigt, und eignet sich hervorragend zum Filitieren von Fischen mit extremer Präzision. Leicht und äußerst wendig ist es ein unverzichtbares Werkzeug, um äußerst präzise Fischschnitte zu erzielen.
Das Messer besteht aus hochwertigem Kohlenstoff-Edelstahl. Die Klinge (Jinbu 刃身) misst 21 Zentimeter und hat auf nur einer Seite einen Schleifwinkel von 17–20° (Kireha 切刃), was es ideal für langanhaltende und äußerst präzise Schneidaufgaben macht.
Dieses Design ist speziell für Rechtsanwender konzipiert, kann aber auch von Linkshändern ohne besondere Probleme genutzt werden.
Die Härte liegt bei HRC 56-57°, wodurch das Messer sich extrem leicht nachschärfen lässt und eine langlebige Kante garantiert ist.
Der Griff (E 柄) besteht aus Holz mit ovalem Querschnitt (mit einem flachen Teil auf der rechten Seite beim Halten des Messers, um die Schnittstabilität zu erhöhen) und misst 11,5 Zentimeter, wodurch das Messer eine Gesamtlänge von 33 Zentimetern erreicht (Klinge plus Griff).
Bitte beachten Sie, dass dies ein originales Sword Smith (Meisterschmied) Produkt von Satake ist, vollständig in Seki, Japan hergestellt.
Die Verpackung zeigt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerangaben und dient als vollständige Echtheitsgarantie.
Als Enthusiast der japanischen Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die feinsten Messer von renommierten Herstellern und Meisterschmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in der Originalverpackung verpackt, in handgemachter und personalisierter Reispapier-Verpackung eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen), mit sicherer und nachverfolgbarer Verpackung, um sicherzustellen, dass es unversehrt ankommt und bewundert werden kann.
Echte Qualität, keine Imitation – Warum das wichtig ist
Für diejenigen, die mit japanischem Besteck nicht vertraut sind, ist es nicht immer sofort erkennbar, ein echtes Messer von einer Kopie zu unterscheiden.
Doch der Unterschied ist real – und wird besonders offensichtlich, wenn man das Messer in der Hand hält.
Bei Online-Käufen gestaltet sich diese Einschätzung schwieriger, doch gibt es mehrere verlässliche Anzeichen:
• Produktionsort
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität.
Wenn der Hersteller und der genaue Produktionsbereich nicht eindeutig angegeben sind (z. B. „Seki, Gifu“) und nur „Japan“ genannt wird, handelt es sich wahrscheinlich um eine in China oder Indien gefertigte Kopie.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland montiert wurden und einfach behaupten, „japanischen Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein klares Warnzeichen: Viele Messer, die online verkauft werden, kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst – was über 30 % des Fabrikwerts betragen kann, zuzüglich Versandkosten.
• Wesentliches Design
Authentische japanische Messer legen Wert auf Funktionalität statt Dekoration.
Zu aufwendig verzierte, bunte oder komplizierte Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, in der Regel aus Holz, ist für den täglichen Gebrauch ausgelegt und kann mit der Zeit ersetzt werden.
Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder auffällig bunt sind, wie sie oft in minderer Qualität vorkommen.
• Gewicht
Japanische Messer sind in der Regel leichter dank hochwertigem Stahl, was dünnere, aber stärkere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig mit Messern, die zu schwer oder mit zu dicken Klingen sind.
Hinweis: Die Fotografien zeigen ein Musterexemplar. Das erhaltene Produkt kann daher leichte ästhetische Unterschiede aufweisen, wie Variationen im Farbton des Holzgriffs oder in der Verarbeitung und dem Muster der Klinge. An manchen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungs-/Bearbeitungsmaterial vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Herstellungsprozess. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich bei einfacher Reinigung leicht entfernen. Das Produkt wird im Originalzustand der Fabrik geliefert, ohne vorhergehende Reinigung.
Warnungen:
Die Klingen dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll mit größter Sorgfalt verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gewaschen werden (niemals in der Spülmaschine) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Schneidkante über die Jahre zu erhalten und Beschädigungen am Griff zu vermeiden.
Für das Nachschärfen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir die Verwendung hochwertiger Schleifsteine mit den folgenden Merkmalen:
- Körnung JIS 80-400: Zur Neuausrichtung der Kante (nur, wenn die Kante beschädigt ist)
- Körnung JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Körnung JIS 1000-3000: Zur Wiederherstellung der Kante
- Körnung JIS 4000-8000: Zur Erreichung einer polierten Kante
Wir empfehlen das Nachschärfen mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis mit minimalem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Die gesamte Wangenlänge des Messers vom Ende der Spitze bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der das Lebensmittel zuerst durchdringt.
- Primärer Schleifwinkel / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidwirkung ausführt, sorgfältig konzipiert, um Schärfe und Präzision zu gewährleisten.
- Unterscheidende Linie oder Wulst / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem die flachen Seiten der Klinge (Hira) und der Hauptschliff der Klinge (Kireha) zusammentreffen.
- Klingenfläche / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Rücken des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kante der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil des Messers, an dem sich Schneide und Rücken treffen.
- Bauch / Sori 反り: Die Arbeitsfläche des Messers.
- Ferse / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (gegenüber der Kissaki).
- Nackenring oder Bund / Kakumaki 角巻: Der Bereich, an dem Griff und Klinge zusammentreffen.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Ende bzw. der Boden des Messergriffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz in der Messerherstellung repräsentiert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) ankam und die berühmte Tradition der Mino (美濃)-Schwerter begründete. Diese verfeinerten und tödlichen Waffen wurden schnell zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimae (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde die Nutzung von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära markierte. Die Handwerker von Seki zeigten jedoch eine große Anpassungsfähigkeit, wandten ihr Können der Produktion von Messern und Präzisionswerkzeugen zu und bewahrten so die uralte Kunst in neuen Formen.
Diese tausendjährige Tradition lebt auch heute noch. Im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) kann man dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Klingen außergewöhnlicher Qualität miterleben. Ein Muss ist der Besuch am 2. Januar, wenn die erste Schmiedearbeit des Jahres mit alten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Schauspiel bietet.

