Bert Loerakker (1948) - New York





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Bert Loerakker (Breda, 1948) ist ein niederländischer Maler, Grafiker und Fotograf, der seit 1969 in Helmond lebt und arbeitet. Er gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern der Niederlande und hat international ausgestellt. Seine Arbeiten befinden sich in führenden Museumssammlungen, darunter im Van Abbemuseum und im Museum Helmond.
Loerakkers Werk zeichnet sich durch eine ständige Suche nach dem Verhältnis zwischen Abstraktion und Wirklichkeit aus. Landschaften bilden oft den Ausgangspunkt, werden jedoch mit klaren geometrischen Formen und Farbflächen kombiniert. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld zwischen Emotion und Ratio, zwischen der Spontaneität der Natur und der Ordnung der abstrakten Komposition. Seine Gemälde bestehen oft aus zwei Paneelen, die zusammen eine Einheit bilden und den Betrachter einladen, Verbindungen zu ziehen und dem Bild selbst Bedeutung zu geben.
Auffällig ist, dass Loerakker seine Werke fast immer »Ohne Titel« nennt. Damit will er vermeiden, dass ein Titel die Interpretation des Betrachters beeinflusst. Nach Ansicht des Künstlers soll jedes Werk die Freiheit bieten, es auf persönliche Weise betrachtet und erfahren zu werden. Seine forschende Haltung zeigt sich auch in seinem Einsatz verschiedener Techniken, darunter Malerei, Grafik, Fotografie und Monotypien.
Durch seine einzigartige Kombination aus landschaftlichen Elementen und abstrakten Formen hat Bert Loerakker ein erkennbares und eigenwilliges Gesamtwerk aufgebaut. Sein Werk lädt zu aufmerksamem Hinschauen ein und zeigt, dass Malerei nicht nur eine Abbildung der Wirklichkeit ist, sondern auch ein Medium, um Fragen über Wahrnehmung, Raum und Bedeutung zu stellen.
Der Verkäufer stellt sich vor
Bert Loerakker (Breda, 1948) ist ein niederländischer Maler, Grafiker und Fotograf, der seit 1969 in Helmond lebt und arbeitet. Er gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern der Niederlande und hat international ausgestellt. Seine Arbeiten befinden sich in führenden Museumssammlungen, darunter im Van Abbemuseum und im Museum Helmond.
Loerakkers Werk zeichnet sich durch eine ständige Suche nach dem Verhältnis zwischen Abstraktion und Wirklichkeit aus. Landschaften bilden oft den Ausgangspunkt, werden jedoch mit klaren geometrischen Formen und Farbflächen kombiniert. Dadurch entsteht ein Spannungsfeld zwischen Emotion und Ratio, zwischen der Spontaneität der Natur und der Ordnung der abstrakten Komposition. Seine Gemälde bestehen oft aus zwei Paneelen, die zusammen eine Einheit bilden und den Betrachter einladen, Verbindungen zu ziehen und dem Bild selbst Bedeutung zu geben.
Auffällig ist, dass Loerakker seine Werke fast immer »Ohne Titel« nennt. Damit will er vermeiden, dass ein Titel die Interpretation des Betrachters beeinflusst. Nach Ansicht des Künstlers soll jedes Werk die Freiheit bieten, es auf persönliche Weise betrachtet und erfahren zu werden. Seine forschende Haltung zeigt sich auch in seinem Einsatz verschiedener Techniken, darunter Malerei, Grafik, Fotografie und Monotypien.
Durch seine einzigartige Kombination aus landschaftlichen Elementen und abstrakten Formen hat Bert Loerakker ein erkennbares und eigenwilliges Gesamtwerk aufgebaut. Sein Werk lädt zu aufmerksamem Hinschauen ein und zeigt, dass Malerei nicht nur eine Abbildung der Wirklichkeit ist, sondern auch ein Medium, um Fragen über Wahrnehmung, Raum und Bedeutung zu stellen.

