Cenedese Murano - Anni '60 - Skulptur, " Anatra " - 22.5 cm - Vetro Scavo






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Skulptur "Anatra" aus geschnitztem Glas (Scavo) von Ars Cenedese Murano, ca. 1960, Höhe 22,5 cm, Breite 11 cm, Tiefe 12 cm, auf der Basis signiert mit dem Originaletikett "MURANO Cenedese VETRI", in hervorragendem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Skulptur "Ente" aus Schraffiertem Glas (Scavo) – Ars Cenedese Murano, ca. 1960
Elegante Skulptur, die eine Ente aus massivem Glas zeigt, warm geformt, ein wunderschönes Beispiel der renommierten Scavo-Werkkunst. Die geschwungenen Formen des Halses und das Gefieder werden durch eine materische Textur mit erdigen Farbtönen und zarten tonalem Übergängen betont, die dem Werk Dreidimensionalität verleihen. Die Authentizität des Stücks wird doppelt durch die auf der Basis eingravierte Signatur und durch das Originaletikett des Herstellers bestätigt – Details von großem Wert für die Sammlerszene.
Details des Werks:
• Manufaktur: Ars Cenedese, Murano
• Epoche: ca. 1960
• Abmessungen: Höhe 22,5 cm | Breite 11 cm | Tiefe 12 cm
• Authentizität: Vorhandene handschriftliche Gravursignatur "Cenedese" unter der Basis und das alte Original-Papieretikett "MURANO Cenedese VETRI"
• Zustand: Perfekt, frei von Absplitterungen oder Mängeln
Versand: Der Gegenstand wird mit der üblichen professionellen Verpackung und verfolgtem Versand versendet, um größtmögliche Sorgfalt und Sicherheit beim Transport zu gewährleisten.
Die Scavo-Technik und die Geschichte der Brennerei
Der Hauptproduktionszeitraum des Glases mit der Scavo-Verarbeitung durch die Glasfabrik Ars Cenedese Murano liegt zwischen den 1950er, 60er und 70er Jahren. Diese besondere Technik wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von der venezianischen Brennerei eingeführt und berühmt, und erlebte in den zentralen Jahrzehnten des Jahrhunderts großen Erfolg.
Die Verarbeitung besteht darin, auf die noch heiße Glasoberfläche eine komplexe Mischung aus chemischen Pulverstoffen und Salzen (wie Oxide oder Carbonate) aufzutragen, die sich teilweise schmelzen und einen unverwechselbaren, korrodierten, opaken und rauen Effekt erzeugen, der den frisch aus dem Boden geborgenen archäologischen Funden gleicht.
Die ersten Exemplare tauchten in den 1950er Jahren auf und fanden in den 1960er Jahren ihre größte kommerzielle Ausdrucksform, mit asymmetrischen, zomorphen oder klassischen Formen, weitergeführt bis in die 1970er Jahre. Unter der Leitung des Gründers Gino Cenedese nutzte die Glasfabrik diese Technik meisterhaft, um den Reiz der römisch-etruskischen Archäologie mit den Linien des modernen Murano-Glasdesigns zu verbinden.
Der Verkäufer stellt sich vor
Skulptur "Ente" aus Schraffiertem Glas (Scavo) – Ars Cenedese Murano, ca. 1960
Elegante Skulptur, die eine Ente aus massivem Glas zeigt, warm geformt, ein wunderschönes Beispiel der renommierten Scavo-Werkkunst. Die geschwungenen Formen des Halses und das Gefieder werden durch eine materische Textur mit erdigen Farbtönen und zarten tonalem Übergängen betont, die dem Werk Dreidimensionalität verleihen. Die Authentizität des Stücks wird doppelt durch die auf der Basis eingravierte Signatur und durch das Originaletikett des Herstellers bestätigt – Details von großem Wert für die Sammlerszene.
Details des Werks:
• Manufaktur: Ars Cenedese, Murano
• Epoche: ca. 1960
• Abmessungen: Höhe 22,5 cm | Breite 11 cm | Tiefe 12 cm
• Authentizität: Vorhandene handschriftliche Gravursignatur "Cenedese" unter der Basis und das alte Original-Papieretikett "MURANO Cenedese VETRI"
• Zustand: Perfekt, frei von Absplitterungen oder Mängeln
Versand: Der Gegenstand wird mit der üblichen professionellen Verpackung und verfolgtem Versand versendet, um größtmögliche Sorgfalt und Sicherheit beim Transport zu gewährleisten.
Die Scavo-Technik und die Geschichte der Brennerei
Der Hauptproduktionszeitraum des Glases mit der Scavo-Verarbeitung durch die Glasfabrik Ars Cenedese Murano liegt zwischen den 1950er, 60er und 70er Jahren. Diese besondere Technik wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts von der venezianischen Brennerei eingeführt und berühmt, und erlebte in den zentralen Jahrzehnten des Jahrhunderts großen Erfolg.
Die Verarbeitung besteht darin, auf die noch heiße Glasoberfläche eine komplexe Mischung aus chemischen Pulverstoffen und Salzen (wie Oxide oder Carbonate) aufzutragen, die sich teilweise schmelzen und einen unverwechselbaren, korrodierten, opaken und rauen Effekt erzeugen, der den frisch aus dem Boden geborgenen archäologischen Funden gleicht.
Die ersten Exemplare tauchten in den 1950er Jahren auf und fanden in den 1960er Jahren ihre größte kommerzielle Ausdrucksform, mit asymmetrischen, zomorphen oder klassischen Formen, weitergeführt bis in die 1970er Jahre. Unter der Leitung des Gründers Gino Cenedese nutzte die Glasfabrik diese Technik meisterhaft, um den Reiz der römisch-etruskischen Archäologie mit den Linien des modernen Murano-Glasdesigns zu verbinden.
