Paar Yela / Kela stehende Figuren - DR Kongo (Ohne mindestpreis)





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Eine Paar Yela / Kela stehende Figuren – Demokratische Republik Kongo
Dieses Paar handgeschnitzter Holzfiguren stammt von den Yela- bzw. Kela-Völkern, die im Tshuapa-Flussgebiet in den zentralen Regenwäldern der Demokratischen Republik Kongo leben. Traditionell waren solche Skulpturen mit der Lilwa-Gesellschaft verbunden und wurden während Initiationsriten verwendet. Die Figuren zeigen die klassischen stilistischen Merkmale der Werkstatttraditionen der Region, mit stark stilisierten, geometrischen Volumen.
Die linke Figur: Trägt eine auffällige helm-ähnliche Kopfbedeckung oder Kopfform mit einer sanft geschwungenen Unterkieferlinie. Der Oberkörper ist blockartig und säulenförmig, detailliert mit einem markanten, aufgeprägten Bauchnabelhernien. Die Beine sind in einem starren, stark stilisierten Zickzack-Muster geschnitzt und ruhen auf blockigen Füßen.
Die rechte Figur: Zeigt einen kantigeren, diamantförmigen Kopf mit einer scharfen Längskerbe, die bis zur Nase verläuft. Die Anatomie zeichnet deutlich ausgeprägte Brüste und zentrale Genitalien, ausgeglichen durch leicht angewinkelte, robuste Beine.
Beide Skulpturen sind mit zarten Glasperlenketten (rot, weiß, gelb und schwarz) um die Halsregionen verziert. Die Augen sind mit blauen Glasperlen oder -nadeln eingefasst, was dem verwitterten Gesichtern einen lebhaften Blickpunkt verleiht. Das Holz zeigt eine dunkle Patina, die dem Alter und dem Umgang entspricht. Beide Figuren stehen stabil.
Guter Zustand, keine Restaurierungen.
Sorgfältiger registrierter Versand, kombinierter Versand möglich.
Eine Paar Yela / Kela stehende Figuren – Demokratische Republik Kongo
Dieses Paar handgeschnitzter Holzfiguren stammt von den Yela- bzw. Kela-Völkern, die im Tshuapa-Flussgebiet in den zentralen Regenwäldern der Demokratischen Republik Kongo leben. Traditionell waren solche Skulpturen mit der Lilwa-Gesellschaft verbunden und wurden während Initiationsriten verwendet. Die Figuren zeigen die klassischen stilistischen Merkmale der Werkstatttraditionen der Region, mit stark stilisierten, geometrischen Volumen.
Die linke Figur: Trägt eine auffällige helm-ähnliche Kopfbedeckung oder Kopfform mit einer sanft geschwungenen Unterkieferlinie. Der Oberkörper ist blockartig und säulenförmig, detailliert mit einem markanten, aufgeprägten Bauchnabelhernien. Die Beine sind in einem starren, stark stilisierten Zickzack-Muster geschnitzt und ruhen auf blockigen Füßen.
Die rechte Figur: Zeigt einen kantigeren, diamantförmigen Kopf mit einer scharfen Längskerbe, die bis zur Nase verläuft. Die Anatomie zeichnet deutlich ausgeprägte Brüste und zentrale Genitalien, ausgeglichen durch leicht angewinkelte, robuste Beine.
Beide Skulpturen sind mit zarten Glasperlenketten (rot, weiß, gelb und schwarz) um die Halsregionen verziert. Die Augen sind mit blauen Glasperlen oder -nadeln eingefasst, was dem verwitterten Gesichtern einen lebhaften Blickpunkt verleiht. Das Holz zeigt eine dunkle Patina, die dem Alter und dem Umgang entspricht. Beide Figuren stehen stabil.
Guter Zustand, keine Restaurierungen.
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