Mogulzeit-Gefäß mit zoomorphischen Griffen - Eisen (Gusseisen/ Schmiedeeisen) - Indien - 18.–19. Jahrhundert






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein fein gearbeitetes Gefäß aus der Mughal‑Zeit mit kugelförmigem Körper, zylindrischem Hals mit auswärts aufgeblähtem Rand und einer erhobenen runden Fußplatte. Das Stück zeichnet sich durch seine vier stilisierten zoomorphen Köpfe aus, vermutlich inspiriert von Makara- oder Drachenmotiven, die in indischem/zentralasiatischem Metallhandwerk verbreitet sind.
Die beiden Hauptgriffe enden in ausdrucksstarken offenen Mäulern, die am Hals ruhen, während zwei weitere Protomen aus dem unteren Körperbereich hervortreten und die skulpturale Dynamik der Form verstärken.
Die Oberfläche zeigt eine dichte, dunkle Patina mit Bereichen leichter Oxidation entlang der Mittelachse, was Alter und Langzeitgebrauch belegt. Die Legierung weist die typische mosaikartige Tonalität der früh islamisch-indischen Metallurgie auf.
Solche Gefäße, mit aufwendigen tierförmigen Griffen, sind charakteristisch für Mughal- und Deccan-Werkstätten und spiegeln kulturübergreifende Einflüsse aus Persien und Zentralasien sowie das hohe Maß an handwerklicher Kunstfertigkeit wider, das in hofeigenen Metallarbeiten zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert erreicht wurde.
- Das Gefäß wird sorgfältig mit mehreren Schutzschichten eingewickelt und in einer verstärkten Box platziert, geeignet für empfindliche Metallobjekte.
Der Versand erfolgt über zuverlässige internationale Kurierdienste, abhängig vom Zielort und der Verfügbarkeit des Services: UPS, DHL, Poste Italiane.
Ein fein gearbeitetes Gefäß aus der Mughal‑Zeit mit kugelförmigem Körper, zylindrischem Hals mit auswärts aufgeblähtem Rand und einer erhobenen runden Fußplatte. Das Stück zeichnet sich durch seine vier stilisierten zoomorphen Köpfe aus, vermutlich inspiriert von Makara- oder Drachenmotiven, die in indischem/zentralasiatischem Metallhandwerk verbreitet sind.
Die beiden Hauptgriffe enden in ausdrucksstarken offenen Mäulern, die am Hals ruhen, während zwei weitere Protomen aus dem unteren Körperbereich hervortreten und die skulpturale Dynamik der Form verstärken.
Die Oberfläche zeigt eine dichte, dunkle Patina mit Bereichen leichter Oxidation entlang der Mittelachse, was Alter und Langzeitgebrauch belegt. Die Legierung weist die typische mosaikartige Tonalität der früh islamisch-indischen Metallurgie auf.
Solche Gefäße, mit aufwendigen tierförmigen Griffen, sind charakteristisch für Mughal- und Deccan-Werkstätten und spiegeln kulturübergreifende Einflüsse aus Persien und Zentralasien sowie das hohe Maß an handwerklicher Kunstfertigkeit wider, das in hofeigenen Metallarbeiten zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert erreicht wurde.
- Das Gefäß wird sorgfältig mit mehreren Schutzschichten eingewickelt und in einer verstärkten Box platziert, geeignet für empfindliche Metallobjekte.
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