Jan Cremer (1940) - "New York - Amsterdam"





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Jan Cremer, 'New York - Amsterdam', eine Lithografie aus dem Jahr 1978 auf gescheptem Papier, handunterzeichnet und nummeriert 4/80, in hervorragendem Zustand, 90 x 70 cm, Farben Rot, Blau, Gelb, Schwarz und Weiß, Motiv: Nackt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Großes und buntes Werk von Jan Cremer aus dem Set "New York - Amsterdam". Siebdruck auf handgeschöpftem Papier, mit Bleistift signiert, datiert (1978) und nummeriert (4/80). In sehr gutem Zustand. Literatur: „Cremer Grafiek / Prints 1956-1998“, Nr. 78-02/S, Seite 101.
Jan Cremer, geboren am 20. April 1940 in Enschede, Niederlande, war ein niederländischer Schriftsteller, Maler und Fotograf, der für seinen rebellischen Charakter und seine avantgardistische Kunst bekannt war. Cremer erlangte national und international Berühmtheit in den Sechzigern mit seinem ikonischen Roman Ich, Jan Cremer (1964), der durch seinen rohen, direkten Stil und provokante Inhalte in der niederländischen Literaturszene für Aufsehen sorgte. Das Buch wurde ein Bestseller und machte Cremer zum Symbol einer neuen, freigeistigen Generation. Neben dem Schriftstellerberuf hat Cremer ein umfangreiches Œuvre als bildender Künstler aufgebaut. Seine Gemälde zeichnen sich durch grelle Farben, dynamische Formen und einen expressiven Stil aus, und zeigen oft Einflüsse von Pop Art und abstrakter Expressionismus. Seine Arbeit als Maler brachte ihm den Beinamen „der niederländische Van Gogh“ ein, obwohl er sich stets gegen Vergleiche wehrte und seinen eigenen Weg in der Kunstwelt suchte. Cremer ist viel gereist und hat einen Großteil seines Lebens im Ausland verbracht, vor allem in den Vereinigten Staaten, wo er von der Kultur und der Freiheit angezogen war. Sein abenteuerlicher Lebensstil und seine unkonventionelle Persönlichkeit spielen oft eine Rolle in seinem Werk, in dem er die harte Realität und die Romantik des Lebens verarbeitet. Obwohl Cremer von Kritikern manchmal als enfant terrible gesehen wurde, hat sein Werk einen nachhaltigen Einfluss auf die niederländische Kunst und Literatur ausgeübt. Bis heute bleibt er als Künstler und Schriftsteller aktiv. Sein Œuvre, das autobiografische Elemente und gesellschaftliche Kritik verbindet, bleibt innovativ und herausfordernd, und er gilt als eine der ikonischsten Figuren in der niederländischen Kultur der Nachkriegszeit.
Großes und buntes Werk von Jan Cremer aus dem Set "New York - Amsterdam". Siebdruck auf handgeschöpftem Papier, mit Bleistift signiert, datiert (1978) und nummeriert (4/80). In sehr gutem Zustand. Literatur: „Cremer Grafiek / Prints 1956-1998“, Nr. 78-02/S, Seite 101.
Jan Cremer, geboren am 20. April 1940 in Enschede, Niederlande, war ein niederländischer Schriftsteller, Maler und Fotograf, der für seinen rebellischen Charakter und seine avantgardistische Kunst bekannt war. Cremer erlangte national und international Berühmtheit in den Sechzigern mit seinem ikonischen Roman Ich, Jan Cremer (1964), der durch seinen rohen, direkten Stil und provokante Inhalte in der niederländischen Literaturszene für Aufsehen sorgte. Das Buch wurde ein Bestseller und machte Cremer zum Symbol einer neuen, freigeistigen Generation. Neben dem Schriftstellerberuf hat Cremer ein umfangreiches Œuvre als bildender Künstler aufgebaut. Seine Gemälde zeichnen sich durch grelle Farben, dynamische Formen und einen expressiven Stil aus, und zeigen oft Einflüsse von Pop Art und abstrakter Expressionismus. Seine Arbeit als Maler brachte ihm den Beinamen „der niederländische Van Gogh“ ein, obwohl er sich stets gegen Vergleiche wehrte und seinen eigenen Weg in der Kunstwelt suchte. Cremer ist viel gereist und hat einen Großteil seines Lebens im Ausland verbracht, vor allem in den Vereinigten Staaten, wo er von der Kultur und der Freiheit angezogen war. Sein abenteuerlicher Lebensstil und seine unkonventionelle Persönlichkeit spielen oft eine Rolle in seinem Werk, in dem er die harte Realität und die Romantik des Lebens verarbeitet. Obwohl Cremer von Kritikern manchmal als enfant terrible gesehen wurde, hat sein Werk einen nachhaltigen Einfluss auf die niederländische Kunst und Literatur ausgeübt. Bis heute bleibt er als Künstler und Schriftsteller aktiv. Sein Œuvre, das autobiografische Elemente und gesellschaftliche Kritik verbindet, bleibt innovativ und herausfordernd, und er gilt als eine der ikonischsten Figuren in der niederländischen Kultur der Nachkriegszeit.

