E. García - La silla negra XL (no reserve)

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Heiko Neitzel
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Originales Acrylgemälde von E. García mit dem Titel La silla negra XL (no reserve), 100 x 70 cm, Jahr 2026, Innenraumszene mit einem schwarzen Stuhl, handsigniert, mehrfarbig Realismus, Spanien, direkt vom Künstler verkauft.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

LA SILLA NEGRA ist ein 70x100 cm großes Gemälde des zeitgenössischen Künstlers Ernest García. Das Werk präsentiert einen ruhigen, hellen Innenraum, der um einen einfachen schwarzen Stuhl herum aufgebaut ist, der neben einem kleinen Beistelltisch und mehreren Zimmerpflanzen steht. Die Szene verwandelt eine alltägliche Ecke in eine Komposition mit starker chromatischer Präsenz, in der Licht, Möbel und Vegetation eine intime, ausgeglichene und zutiefst contemplative Atmosphäre erzeugen.

Die Komposition ordnet sich durch eine klare Vertikalität. Links nimmt eine türkisfarbene Tür oder Paneel einen großen Teil des Hintergrunds ein und bildet einen starken Kontrast zu der großen gelb-orangen Fläche, die sich im oberen rechten Bereich zeigt. In der Mitte fungiert der schwarze Stuhl als visueller Mittelpunkt, begleitet von einem kleinen Hocker, auf dem eine Tasse und eine Pflanze ruhen. Diese einfache Elementkombination schafft eine ordentliche und stille Szene mit einem starken Gefühl ruhiger Pause.

Die Vegetation bringt Rhythmus und Frische in den Innenraum. Mehrere Töpfe mit großblättrigen Pflanzen verteilen sich auf unterschiedlichen Ebenen und erzeugen ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen organischen Formen und architektonischer Geometrie. Die dunklen Grüntöne der Blätter korrespondieren mit dem Türkis der Tür und den warmen Tönen des Bodens, was die Tiefe und visuelle Reichtum des Werks verstärkt. Die Farbe ist einer der Hauptausdrucksressourcen von Ernest García. Türkistöne, Blau, Gelb und Orange koexistieren mit dem Schwarz des Stuhls und dem Grün der Pflanzen und schaffen eine helle, moderne Harmonie. Der große gelbe Bereich scheint intensives Licht aufzunehmen, das sich auf den Innenraum projiziert und eine warme, fast mediterrane Atmosphäre erzeugt. Der Kontrast zwischen kalten und warmen Tönen verleiht Dynamik, ohne die allgemeine Gelassenheit der Szene zu brechen.

Der Pinselstrich ist sichtbar und direkt, Flächen werden durch breite und sichere Gesten gelöst. Die Architektur wird mit einfachen Linien und klar definierten Farbfeldern aufgebaut, während die Pflanzen freier und mit variierter Pinselführung behandelt werden. Der Stuhl und der Tisch, deren Silhouetten dunkel sind, geben Struktur und Gleichgewicht gegenüber der Helligkeit der Wände.

Das Werk zeigt Parallelen zum Fauvismus durch seine chromatische Freiheit und die Bedeutung der Farbe als emotionales Element. Es sind auch Anklänge an Henri Matisse in der Beziehung zwischen Innenraum, Möblierung, Vegetation und großen Farbfeldern zu erkennen, ebenso wie eine gewisse Sensibilität, die an Pierre Bonnard erinnert, wenn eine häusliche Szene in eine intime und helle Erfahrung verwandelt wird. Diese Referenzen funktionieren als visuelle Affinitäten innerhalb einer eigenständigen zeitgenössischen Sprache. Über das Abbilden einer Raumecke hinaus vermittelt La silla negra eine Idee von Ruhe, Erwartung und Alltagsleben. Die Abwesenheit menschlicher Figuren bewirkt, dass Möbel und Gegenstände eine fast erzählerische Präsenz erlangen: Die Tasse, die kleine Pflanze und der Stuhl scheinen darauf hinzudeuten, dass jemand den Ort gerade verlassen hat oder kurz davor steht zurückzukehren. Dieses Gefühl von präsenter Abwesenheit verleiht dem Werk eine poetische und stille Dimension.

Der schwarze Stuhl wird besonders attraktiv für Sammler sein, die sich für zeitgenössische figurative Malerei, farbenfrohe Innenräume, Möbelkunst in der Kunst, Zimmerpflanzen, häusliche Szenerien, Fauvismus, Henri Matisse, Pierre Bonnard, leuchtende Malerei und zeitgenössische spanische Kunst interessieren. Sein Gleichgewicht zwischen Einfachheit, chromatischer Intensität und intimer Atmosphäre macht es zu einem Werk mit großer visueller Präsenz und bemerkenswerter Anziehungskraft für Auktionen.



Authentizität und Versand:
Das Werk wird direkt von E. García angeboten und seine Authentizität durch ein vom Künstler persönlich signiertes Zertifikat gewährleistet. Die Malerei wird sorgfältig aufgerollt und sicher in einem stabilen Kartonröhrenversand verpackt. Nach Bestätigung der Zahlung ist eine Frist von drei Tagen vorgesehen, um das Stück vorzubereiten und zu versenden. Die Lieferzeit hängt von der Bestimmungsadresse ab und beträgt maximal bis zu zehn Werktage.

LA SILLA NEGRA ist ein 70x100 cm großes Gemälde des zeitgenössischen Künstlers Ernest García. Das Werk präsentiert einen ruhigen, hellen Innenraum, der um einen einfachen schwarzen Stuhl herum aufgebaut ist, der neben einem kleinen Beistelltisch und mehreren Zimmerpflanzen steht. Die Szene verwandelt eine alltägliche Ecke in eine Komposition mit starker chromatischer Präsenz, in der Licht, Möbel und Vegetation eine intime, ausgeglichene und zutiefst contemplative Atmosphäre erzeugen.

Die Komposition ordnet sich durch eine klare Vertikalität. Links nimmt eine türkisfarbene Tür oder Paneel einen großen Teil des Hintergrunds ein und bildet einen starken Kontrast zu der großen gelb-orangen Fläche, die sich im oberen rechten Bereich zeigt. In der Mitte fungiert der schwarze Stuhl als visueller Mittelpunkt, begleitet von einem kleinen Hocker, auf dem eine Tasse und eine Pflanze ruhen. Diese einfache Elementkombination schafft eine ordentliche und stille Szene mit einem starken Gefühl ruhiger Pause.

Die Vegetation bringt Rhythmus und Frische in den Innenraum. Mehrere Töpfe mit großblättrigen Pflanzen verteilen sich auf unterschiedlichen Ebenen und erzeugen ein sehr ausgewogenes Verhältnis zwischen organischen Formen und architektonischer Geometrie. Die dunklen Grüntöne der Blätter korrespondieren mit dem Türkis der Tür und den warmen Tönen des Bodens, was die Tiefe und visuelle Reichtum des Werks verstärkt. Die Farbe ist einer der Hauptausdrucksressourcen von Ernest García. Türkistöne, Blau, Gelb und Orange koexistieren mit dem Schwarz des Stuhls und dem Grün der Pflanzen und schaffen eine helle, moderne Harmonie. Der große gelbe Bereich scheint intensives Licht aufzunehmen, das sich auf den Innenraum projiziert und eine warme, fast mediterrane Atmosphäre erzeugt. Der Kontrast zwischen kalten und warmen Tönen verleiht Dynamik, ohne die allgemeine Gelassenheit der Szene zu brechen.

Der Pinselstrich ist sichtbar und direkt, Flächen werden durch breite und sichere Gesten gelöst. Die Architektur wird mit einfachen Linien und klar definierten Farbfeldern aufgebaut, während die Pflanzen freier und mit variierter Pinselführung behandelt werden. Der Stuhl und der Tisch, deren Silhouetten dunkel sind, geben Struktur und Gleichgewicht gegenüber der Helligkeit der Wände.

Das Werk zeigt Parallelen zum Fauvismus durch seine chromatische Freiheit und die Bedeutung der Farbe als emotionales Element. Es sind auch Anklänge an Henri Matisse in der Beziehung zwischen Innenraum, Möblierung, Vegetation und großen Farbfeldern zu erkennen, ebenso wie eine gewisse Sensibilität, die an Pierre Bonnard erinnert, wenn eine häusliche Szene in eine intime und helle Erfahrung verwandelt wird. Diese Referenzen funktionieren als visuelle Affinitäten innerhalb einer eigenständigen zeitgenössischen Sprache. Über das Abbilden einer Raumecke hinaus vermittelt La silla negra eine Idee von Ruhe, Erwartung und Alltagsleben. Die Abwesenheit menschlicher Figuren bewirkt, dass Möbel und Gegenstände eine fast erzählerische Präsenz erlangen: Die Tasse, die kleine Pflanze und der Stuhl scheinen darauf hinzudeuten, dass jemand den Ort gerade verlassen hat oder kurz davor steht zurückzukehren. Dieses Gefühl von präsenter Abwesenheit verleiht dem Werk eine poetische und stille Dimension.

Der schwarze Stuhl wird besonders attraktiv für Sammler sein, die sich für zeitgenössische figurative Malerei, farbenfrohe Innenräume, Möbelkunst in der Kunst, Zimmerpflanzen, häusliche Szenerien, Fauvismus, Henri Matisse, Pierre Bonnard, leuchtende Malerei und zeitgenössische spanische Kunst interessieren. Sein Gleichgewicht zwischen Einfachheit, chromatischer Intensität und intimer Atmosphäre macht es zu einem Werk mit großer visueller Präsenz und bemerkenswerter Anziehungskraft für Auktionen.



Authentizität und Versand:
Das Werk wird direkt von E. García angeboten und seine Authentizität durch ein vom Künstler persönlich signiertes Zertifikat gewährleistet. Die Malerei wird sorgfältig aufgerollt und sicher in einem stabilen Kartonröhrenversand verpackt. Nach Bestätigung der Zahlung ist eine Frist von drei Tagen vorgesehen, um das Stück vorzubereiten und zu versenden. Die Lieferzeit hängt von der Bestimmungsadresse ab und beträgt maximal bis zu zehn Werktage.

Details

Künstler
E. García
Auflage
Original
Verkauft von
Direkt vom Künstler
Angeboten mit Rahmen
Nein
Titel des Kunstwerks
La silla negra XL (no reserve)
Technik
Acrylmalerei
Signatur
Handsigniert
Herkunftsland
Spanien
Jahr
2026
Zustand
exzellenter Zustand
Farbe
mehrfarbig
Höhe
100 cm
Breite
70 cm
Gewicht
0,6 kg
Darstellung/Thema
Innenszene
Stil
Realismus
Periode
2020 und ff.
Verkauft von
SpanienVerifiziert
1594
Verkaufte Objekte
99,04 %
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Moderne und zeitgenössische Kunst