Schulungs-/Anschauungsmodell - Verbundwerkstoff - 1970-1980 - Polnischer Galvanometer, 1974.

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Ashley Calvert
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Selten vorkommendes, großformatiges universelles Demonstrationsgalvanometer – eine eindrucksvolle Lernhilfe für den Schul- oder Hochschul-Physikraum. Das Instrument stammt höchstwahrscheinlich aus Polen und wurde in der Epoche der PRL als Kleinserien- oder Werkstattfertigung hergestellt, vermutlich von einer spezialisierten Werkstatt, die didaktische Ausrüstung produziert. Sorgfältig gefertigt, jedoch untypische Konstruktion und das Fehlen eines fabrizierten Typenschilds deuten darauf hin, dass es sich nicht um eine Massenproduktion handelt. Auf dem oberen Element des Holzkastens blieb ein Papieretikett mit dem genauen Datum „14-5-1974“ erhalten, das eine Datierung des Objekts auf die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts ermöglicht. Das Instrument ist auf eine robuste Holzbasis gesetzt und in eine Konstruktion mit durchsichtigen Glasabdeckungen eingefasst, wodurch die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Auslenkung des großen Zeigers, sondern auch das Innenleben des Mechanismus, Spulen, Magnet, Federn, elektrische Verbindungen und Regelsystem beobachten konnten. Es handelt sich im Wesentlichen um ein vergrößertes, freigelegtes Innenleben eines klassischen analogen Messgeräts, entworfen, damit die Funktionsweise der Anlage zugleich von der gesamten Klasse beobachtet werden kann. Nachdem Strom durch die bewegliche Spule fließt, die sich im Magnetfeld befindet, entsteht ein Drehmoment, das die Spule zusammen mit dem langen Zeiger dreht. Den Bewegungen setzen sich zarte Federn entgegen, weshalb der Zeiger an der Stelle stehen bleibt, an der elektromagnetische Kraft durch die Federkraft ausgeglichen wird. Die Richtung der Auslenkung erlaubt die Bestimmung der Polarität des Stroms, während der Betrag der Auslenkung seiner Stärke entspricht. Das Gerät eignete sich hervorragend für eindrucksvolle Demonstrationen elektromagnetischer Induktion – zum Beispiel beim Einführen und Herausziehen des Magneten aus der Spule, wobei der Zeiger nacheinander in entgegengesetzte Richtungen ausschlug und die Wechselrichtung des induzierten Stroms zeigte. Das Galvanometer konnte auch als Gleichgewichtsanzeiger in Wheatstone-Brücken-Experimenten dienen. An der Oberseite des Instruments wurde eine passende austauschbare Scheibe mit Skala und einem Modul mit Branch- oder Shunt-Widerstand eingesetzt, was es erlaubte, denselben Mechanismus als Galvanometer, Amperemeter oder Voltmeter mit unterschiedlichen Messbereichen zu verwenden; mit der entsprechenden Gleichrichterschaltung waren auch Experimente mit Wechselstrom möglich. Im angebotenen Exemplar gibt es keine austauschbare Skalascheibe, keine Drähte und keine Anleitung – verkauft wird ausschließlich das auf den Fotos gezeigte Objekt. Die Abmessungen betragen 29 × 29 × 12,5 cm. Der Zustand entspricht den Abbildungen, mit natürlichen Alters- und Vorutzustands-Spuren: Abnutzungen und Kratzer am Holz, Verschmutzungen, lokale Mattierungen der durchsichtigen Abdeckungen sowie Rostspuren an metallischen Bauteilen. Das Gerät wurde nicht getestet, da ich nicht über entsprechendes Equipment bzw. Messmodul lager habe. Ich weiß nicht, ob es einwandfrei funktioniert, daher wird es als ungeprüftes Objekt mit unbekanntem technischen Zustand angeboten, vornehmlich für Sammler, Museum der Technik, historische Physikwerkstatt, Ausstellung oder ggf. fachgerechte Restaurierung.

Ich versende nicht in die USA sowie in Länder, die von Konflikten im Nahen Osten betroffen sind.

Selten vorkommendes, großformatiges universelles Demonstrationsgalvanometer – eine eindrucksvolle Lernhilfe für den Schul- oder Hochschul-Physikraum. Das Instrument stammt höchstwahrscheinlich aus Polen und wurde in der Epoche der PRL als Kleinserien- oder Werkstattfertigung hergestellt, vermutlich von einer spezialisierten Werkstatt, die didaktische Ausrüstung produziert. Sorgfältig gefertigt, jedoch untypische Konstruktion und das Fehlen eines fabrizierten Typenschilds deuten darauf hin, dass es sich nicht um eine Massenproduktion handelt. Auf dem oberen Element des Holzkastens blieb ein Papieretikett mit dem genauen Datum „14-5-1974“ erhalten, das eine Datierung des Objekts auf die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts ermöglicht. Das Instrument ist auf eine robuste Holzbasis gesetzt und in eine Konstruktion mit durchsichtigen Glasabdeckungen eingefasst, wodurch die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Auslenkung des großen Zeigers, sondern auch das Innenleben des Mechanismus, Spulen, Magnet, Federn, elektrische Verbindungen und Regelsystem beobachten konnten. Es handelt sich im Wesentlichen um ein vergrößertes, freigelegtes Innenleben eines klassischen analogen Messgeräts, entworfen, damit die Funktionsweise der Anlage zugleich von der gesamten Klasse beobachtet werden kann. Nachdem Strom durch die bewegliche Spule fließt, die sich im Magnetfeld befindet, entsteht ein Drehmoment, das die Spule zusammen mit dem langen Zeiger dreht. Den Bewegungen setzen sich zarte Federn entgegen, weshalb der Zeiger an der Stelle stehen bleibt, an der elektromagnetische Kraft durch die Federkraft ausgeglichen wird. Die Richtung der Auslenkung erlaubt die Bestimmung der Polarität des Stroms, während der Betrag der Auslenkung seiner Stärke entspricht. Das Gerät eignete sich hervorragend für eindrucksvolle Demonstrationen elektromagnetischer Induktion – zum Beispiel beim Einführen und Herausziehen des Magneten aus der Spule, wobei der Zeiger nacheinander in entgegengesetzte Richtungen ausschlug und die Wechselrichtung des induzierten Stroms zeigte. Das Galvanometer konnte auch als Gleichgewichtsanzeiger in Wheatstone-Brücken-Experimenten dienen. An der Oberseite des Instruments wurde eine passende austauschbare Scheibe mit Skala und einem Modul mit Branch- oder Shunt-Widerstand eingesetzt, was es erlaubte, denselben Mechanismus als Galvanometer, Amperemeter oder Voltmeter mit unterschiedlichen Messbereichen zu verwenden; mit der entsprechenden Gleichrichterschaltung waren auch Experimente mit Wechselstrom möglich. Im angebotenen Exemplar gibt es keine austauschbare Skalascheibe, keine Drähte und keine Anleitung – verkauft wird ausschließlich das auf den Fotos gezeigte Objekt. Die Abmessungen betragen 29 × 29 × 12,5 cm. Der Zustand entspricht den Abbildungen, mit natürlichen Alters- und Vorutzustands-Spuren: Abnutzungen und Kratzer am Holz, Verschmutzungen, lokale Mattierungen der durchsichtigen Abdeckungen sowie Rostspuren an metallischen Bauteilen. Das Gerät wurde nicht getestet, da ich nicht über entsprechendes Equipment bzw. Messmodul lager habe. Ich weiß nicht, ob es einwandfrei funktioniert, daher wird es als ungeprüftes Objekt mit unbekanntem technischen Zustand angeboten, vornehmlich für Sammler, Museum der Technik, historische Physikwerkstatt, Ausstellung oder ggf. fachgerechte Restaurierung.

Ich versende nicht in die USA sowie in Länder, die von Konflikten im Nahen Osten betroffen sind.

Details

Epoche
1900-2000
Zusätzliche Informationen zum Titel
Polish galvanometer, 1974.
Material
Verbundwerkstoff
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
29 cm
Tiefe
12,5 cm
Breite
29 cm
Geschätzter Zeitraum
1970-1980
Verkauft von
PolenVerifiziert
2800
Verkaufte Objekte
99,34 %
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