Wasserpfeife - Antike gravierte Messing-Huqqa-Basis – Indien, Mogulzeit, 18.–19. Jahrhundert






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hookah-Basis – Antike gravierte Messing-Huqqa-Basis – Indien, 19. Jahrhundert, Mogulstil
Eine fein gearbeitete indische Messing-Huqqa-Basis in einer auslaufenden glockenförmigen Form, die elegant zu einem schmalen Hals mit leicht nach außen gewölbter Kante aufragt.
Die Oberfläche ist sorgfältig mit gravierten Ornamentbändern versehen, darunter ein durchgehendes Blatt-Ranken-Motiv, das den unteren Rand umläuft, kombiniert mit geometrischen und pflanzlichen Elementen, die in harmonischen horizontalen Registern angeordnet sind.
Die Verzierung wird durch subtile dunkle Füllung weiter aufgewertet, wodurch Kontrast und Tiefe der gravierten Muster betont werden.
Der Körper weist sanfte, weich wellende Konturen auf, wie sie bei handgefertigter Metallverarbeitung typisch sind, was traditionelle Handwerkskunst widerspiegelt und nicht als Beschädigung missverstanden werden sollte.
Die Gesamtform und die dekorative Sprache spiegeln stilistische Elemente wider, die mit den ornamentalen Traditionen der Mogulzeit verbunden sind.
Vergleichbare Beispiele ähnlicher glockenförmiger Huqqa-Basen wurden der Produktion aus der Mogulzeit zugeschrieben.
Das Innere weist erwartete Spuren historischen Gebrauchs auf, während die Außenfläche gut erhalten ist, mit klarer und gut definierter Verzierung durchgängig.
Bitte beachten: Die Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung und des Zustandsberichts.
Hookah-Basis – Antike gravierte Messing-Huqqa-Basis – Indien, 19. Jahrhundert, Mogulstil
Eine fein gearbeitete indische Messing-Huqqa-Basis in einer auslaufenden glockenförmigen Form, die elegant zu einem schmalen Hals mit leicht nach außen gewölbter Kante aufragt.
Die Oberfläche ist sorgfältig mit gravierten Ornamentbändern versehen, darunter ein durchgehendes Blatt-Ranken-Motiv, das den unteren Rand umläuft, kombiniert mit geometrischen und pflanzlichen Elementen, die in harmonischen horizontalen Registern angeordnet sind.
Die Verzierung wird durch subtile dunkle Füllung weiter aufgewertet, wodurch Kontrast und Tiefe der gravierten Muster betont werden.
Der Körper weist sanfte, weich wellende Konturen auf, wie sie bei handgefertigter Metallverarbeitung typisch sind, was traditionelle Handwerkskunst widerspiegelt und nicht als Beschädigung missverstanden werden sollte.
Die Gesamtform und die dekorative Sprache spiegeln stilistische Elemente wider, die mit den ornamentalen Traditionen der Mogulzeit verbunden sind.
Vergleichbare Beispiele ähnlicher glockenförmiger Huqqa-Basen wurden der Produktion aus der Mogulzeit zugeschrieben.
Das Innere weist erwartete Spuren historischen Gebrauchs auf, während die Außenfläche gut erhalten ist, mit klarer und gut definierter Verzierung durchgängig.
Bitte beachten: Die Fotografien sind integraler Bestandteil der Beschreibung und des Zustandsberichts.
