Tibetisches Vajrayogini-Mandala-Thangka - Mineralische Pigmente auf Baumwoll-Leinwand, Gold, Blattgold - Tibet/Nepal - 18. Jahrhundert






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Eine nepalo-tibetische Thangka der Vajrayogini-Mandala aus dem 18. Jahrhundert, gemalt mit Erdpigmenten auf Baumwoll-Leinwand mit Gold und Blattgold, 70 × 50 cm, attribuiert zu, guter Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Überblick:
Eine außergewöhnliche und geistlich tiefgründige nepalo-tibetische Thangka im Stil Vajrayogini (Naro Dakini), die heilige Mandala Vajrayogini gewidmet ist. Datierte auf das 18. Jahrhundert (frühe bis mittlere Qing-Dynastie); dieses Stück repräsentiert ein hoch entwickeltes Maß an traditioneller tibetisch-monastischer Handwerkskunst. Es ist in seinem ursprünglichen, unmontierten Zustand erhalten geblieben und vermittelt eine glanzvolle historische Aura.
Iconographie & Komposition:
Die zentrale Gottheit: Die karminrothäutige Vajrayogini (Manifestation göttlicher Weisheit und kosmischer Leidenschaft) steht dramatisch in alidhasana (Triumphschritt) im Dharmodaya — den heiligen, rubinroten übereinanderliegenden Doppel-Dreiecken (Sechs-Punktenstern), die Quelle aller Phänomene repräsentieren. Sie hält einen Kartikā (Flaying Knife) hoch in ihrer rechten Hand, um das Ego zu durchtrennen, und einen Kapala (Schädelbecher) in ihrer linken Hand, zum geneigten Blick nach oben gehalten. Sie tritt kraftvoll gegen weltliche Gottheiten auf einem Lotusbett bezwungen.
Der himmlische Bereich: Über dem zentralen Mandala erhebt sich ein majestätischer, mehrstöckiger Reinen-Land-Palast, reich verziert mit feinen Vergoldungen. Innerhalb des Pavillons und in den oberen Registern sitzt eine reine Linie tibetischer Meister (wahrscheinlich der Sakyapa- oder Kagyu-Tradition) in Mönchsrobe. Sie werden von anmutigen Opfer-Dakini begleitet, die durch stilisierte Wolken fliegen.
Die zornhaften Beschützer & Opfergaben: Die untere linke Ecke zeigt eine mächtige, mehrarmige zornvolle Gottheit (Mahakala/Dharmapala), eingehüllt in Weisheitsflammen. Die untere rechte Seite zeigt eine heilige Ritualkammer mit Leichenhallen-Figuren. Der Sockel der Thangka ist mit traditionellen Sinnesofferten (Kamaguna) versehen, sorgfältig auf einer niedrigen Plattform arrangiert.
Überblick:
Eine außergewöhnliche und geistlich tiefgründige nepalo-tibetische Thangka im Stil Vajrayogini (Naro Dakini), die heilige Mandala Vajrayogini gewidmet ist. Datierte auf das 18. Jahrhundert (frühe bis mittlere Qing-Dynastie); dieses Stück repräsentiert ein hoch entwickeltes Maß an traditioneller tibetisch-monastischer Handwerkskunst. Es ist in seinem ursprünglichen, unmontierten Zustand erhalten geblieben und vermittelt eine glanzvolle historische Aura.
Iconographie & Komposition:
Die zentrale Gottheit: Die karminrothäutige Vajrayogini (Manifestation göttlicher Weisheit und kosmischer Leidenschaft) steht dramatisch in alidhasana (Triumphschritt) im Dharmodaya — den heiligen, rubinroten übereinanderliegenden Doppel-Dreiecken (Sechs-Punktenstern), die Quelle aller Phänomene repräsentieren. Sie hält einen Kartikā (Flaying Knife) hoch in ihrer rechten Hand, um das Ego zu durchtrennen, und einen Kapala (Schädelbecher) in ihrer linken Hand, zum geneigten Blick nach oben gehalten. Sie tritt kraftvoll gegen weltliche Gottheiten auf einem Lotusbett bezwungen.
Der himmlische Bereich: Über dem zentralen Mandala erhebt sich ein majestätischer, mehrstöckiger Reinen-Land-Palast, reich verziert mit feinen Vergoldungen. Innerhalb des Pavillons und in den oberen Registern sitzt eine reine Linie tibetischer Meister (wahrscheinlich der Sakyapa- oder Kagyu-Tradition) in Mönchsrobe. Sie werden von anmutigen Opfer-Dakini begleitet, die durch stilisierte Wolken fliegen.
Die zornhaften Beschützer & Opfergaben: Die untere linke Ecke zeigt eine mächtige, mehrarmige zornvolle Gottheit (Mahakala/Dharmapala), eingehüllt in Weisheitsflammen. Die untere rechte Seite zeigt eine heilige Ritualkammer mit Leichenhallen-Figuren. Der Sockel der Thangka ist mit traditionellen Sinnesofferten (Kamaguna) versehen, sorgfältig auf einer niedrigen Plattform arrangiert.
