Schüssel (4) - Steinzeug - Vung Tau Cargo Meeresfang






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
25 € |
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Vier Steingut-Rijstschalen aus der Kangxi‑Periode der Qing‑Dynastie (ca. 1690), Herkunft Vung Tau Cargo Seebergung, mit grünlich glasiertem Celadon- bis grauschlazigem Oberflächenbild und charakteristischer matter, salzwasserbedingter Textur, je Schale ca. 176 g schwer, Maße ca. 5,5 cm hoch und 12,5 cm Durchmesser, mit Bergungsnummern und Christie’s 1992 Provenienz, in gutem gebrauchten Zustand mit geringfügigen Randabrasch-/Verfärbungen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Vier Steinzeug-Reisschalen
Herkunft: Seefundstücke, versteigert bei Christie's 1992.
China, Kangxi.
Diese Schalen gehörten zu den sogenannten provinzialen Waren oder Gebrauchskeramik an Bord.
Die spezifischen Merkmale lassen sich direkt auf diesen maritimen Fund zurückführen
Glasur und Farbe: Sie tragen eine typisch grünlich Celadon-ähnliche Glasur oder grauweißliche Glasur, die durch die jahrhundertelange Einwirkung von Meerwasser und Salz eine charakteristische matte, leicht angegriffene Textur erhalten hat.
Auktionsetiketten: Die weißen Aufkleber/Labels an der Seite und dem Standring (wie sichtbar an den ausgewählten Schalen) sind die ursprünglichen Christie’s-Katalogetiketten der Versteigerung 1992.
z.B. Aufkleber 120 968:
Lot 968: Die unterste Ziffer 968 bezieht sich auf die ursprüngliche Lotnummer in dem Auktionskatalog von Christie's Amsterdam vom April 1992.
Dieses spezielle Lot bestand damals aus einem Satz solcher Steinzeug-Provincial-Schalen aus dem Vung Tau Cargo.
Katalogbeschreibung: Unter dieser Lotnummer wurden die Schalen damals als proviniale Waren aus der Kangxi-Periode (ca. 1690) beschrieben, dokumentiert mit ihren typischen matten Glasurabweichungen, die sich durch die Jahrhunderte am Meeresboden entwickelt haben.
120: Die darüber stehende Zahl 120 ist eine interne Referenz, oft verknüpft mit der damaligen Boxen- oder administrativen Sortierung während der Katalogisierung der Zehntausenden Porzellanstücke, die vom Wrack geborgen wurden.
Dank dieser Aufkleber ist dies der greifbare Beleg für die legale Herkunft aus dieser weltberühmten maritimen Auktion.
Conditio: Zustand: Wie üblich bei Seefunden, weisen die Schalen minimale Randabrieb, Backfehler oder leichte Verfärbungen durch den Verbleib am Meeresboden auf
Zudem sind die kleinen Schalen mit Nummern versehen, die aus der Bergung stammen.
ca. 176 Gramm pro Stück
Höhe: 5,5 cm
Durchmesser: 12,5 cm
Siehe die Fotos für einen guten Eindruck, Teil der Beschreibung
Wird per Einschreiben versendet
Der Verkäufer stellt sich vor
Vier Steinzeug-Reisschalen
Herkunft: Seefundstücke, versteigert bei Christie's 1992.
China, Kangxi.
Diese Schalen gehörten zu den sogenannten provinzialen Waren oder Gebrauchskeramik an Bord.
Die spezifischen Merkmale lassen sich direkt auf diesen maritimen Fund zurückführen
Glasur und Farbe: Sie tragen eine typisch grünlich Celadon-ähnliche Glasur oder grauweißliche Glasur, die durch die jahrhundertelange Einwirkung von Meerwasser und Salz eine charakteristische matte, leicht angegriffene Textur erhalten hat.
Auktionsetiketten: Die weißen Aufkleber/Labels an der Seite und dem Standring (wie sichtbar an den ausgewählten Schalen) sind die ursprünglichen Christie’s-Katalogetiketten der Versteigerung 1992.
z.B. Aufkleber 120 968:
Lot 968: Die unterste Ziffer 968 bezieht sich auf die ursprüngliche Lotnummer in dem Auktionskatalog von Christie's Amsterdam vom April 1992.
Dieses spezielle Lot bestand damals aus einem Satz solcher Steinzeug-Provincial-Schalen aus dem Vung Tau Cargo.
Katalogbeschreibung: Unter dieser Lotnummer wurden die Schalen damals als proviniale Waren aus der Kangxi-Periode (ca. 1690) beschrieben, dokumentiert mit ihren typischen matten Glasurabweichungen, die sich durch die Jahrhunderte am Meeresboden entwickelt haben.
120: Die darüber stehende Zahl 120 ist eine interne Referenz, oft verknüpft mit der damaligen Boxen- oder administrativen Sortierung während der Katalogisierung der Zehntausenden Porzellanstücke, die vom Wrack geborgen wurden.
Dank dieser Aufkleber ist dies der greifbare Beleg für die legale Herkunft aus dieser weltberühmten maritimen Auktion.
Conditio: Zustand: Wie üblich bei Seefunden, weisen die Schalen minimale Randabrieb, Backfehler oder leichte Verfärbungen durch den Verbleib am Meeresboden auf
Zudem sind die kleinen Schalen mit Nummern versehen, die aus der Bergung stammen.
ca. 176 Gramm pro Stück
Höhe: 5,5 cm
Durchmesser: 12,5 cm
Siehe die Fotos für einen guten Eindruck, Teil der Beschreibung
Wird per Einschreiben versendet
