Raphaël Le Falher (1992) - Where the Sky Opens






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Eine solitary Figure sitzt gegen einen expansiven, stürmischen Himmel, ein Arm erhoben, als würde er etwas jenseits der sichtbaren Welt zu erreichen suchen. Tiefblau, rauchige Violett- und warme Rosttöne ziehen durch die Komposition und erzeugen eine aufgeladene Atmosphäre, die sowohl elementar als auch traumhaft wirkt.
Das verborgene Gesicht verleiht ein Gefühl von Anonymität und Nachdenklichkeit, wobei die Geste selbst zum Fokus wird. Es herrscht eine stillen Spannung zwischen dem geerdeten Gewicht des Körpers und dem weiten, sich wandelnden Raum darüber, was Sehnsucht, Loslösung und den Impuls, über sich hinaus zu greifen, vermuten lässt.
Das Werk besitzt eine filmische Qualität, die figürliche Intimität mit einer fast andereweltlichen Landschaft ausbalanciert.
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Raphaël Le Falher
In Nantes, Frankreich, geboren, 1992, schloss Raphaël Le Falher die Pivaut-Schule in Nantes im Jahr 2019 mit einem Abschluss in Illustration ab.
Seine Praxis gründet sich auf eine langjährige Faszination für das Fantastische und die psychologischen Welten, die es hervorrufen kann. Beginnend mit Zeichnung und allmählich in die Malerei übergehend, hat Le Falher eine unverwechselbare visuelle Sprache entwickelt, in der die Realität nuanciert verunsichert wird und imaginäre Räume Gestalt annehmen, die irgendwo zwischen Vertrautem und Anderswelt existieren.
Im Zentrum seiner Arbeit steht der menschliche Körper. Mit akademischer Sensibilität dargestellt und von einem tiefen Verständnis der klassischen Figuration geprägt, wird der Körper oft verändert, gedehnt oder verzerrt und so zu einem Gefäß, durch das immaterielle Zustände ausgedrückt werden können.
Le Fahlers Gemälde erforschen die Erfahrung innerer Blockaden, die Schwierigkeit des Seins und das Empfinden von Enge in sich selbst. Seine Figuren scheinen zwischen physischer Gegenwart und psychischer Spannung gefangen, ihre Körper tragen eine ruhige Unruhe, Verletzlichkeit und Nachdenklichkeit.
Sein visuelles Vokabular entsteht aus einem Dialog zwischen klassischen und zeitgenössischen Einflüssen. Die Traditionen von Künstlern wie William Adolphe Bouguereau und Caravaggio treffen auf die dunkleren, fantastischen Welten von Frank Frazetta und Zdzisław Beksiński. Das Ergebnis ist ein Œuvre, das technische Disziplin mit einem beunruhigenden, traumähnlichen Feingefühl verbindet, in dem die menschliche Figur zu einem Raum wird, in dem sich die Komplexität der inneren Welt entfalten kann.
Internationale Sendungen können Zölle und Einfuhrsteuern unterliegen, die von den lokalen Behörden festgelegt werden und Sache des Käufers sind.
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Kuratiert von Havisham & Co.
Instagram: @havishamco
Website: www.havishamco.com
Der Verkäufer stellt sich vor
Eine solitary Figure sitzt gegen einen expansiven, stürmischen Himmel, ein Arm erhoben, als würde er etwas jenseits der sichtbaren Welt zu erreichen suchen. Tiefblau, rauchige Violett- und warme Rosttöne ziehen durch die Komposition und erzeugen eine aufgeladene Atmosphäre, die sowohl elementar als auch traumhaft wirkt.
Das verborgene Gesicht verleiht ein Gefühl von Anonymität und Nachdenklichkeit, wobei die Geste selbst zum Fokus wird. Es herrscht eine stillen Spannung zwischen dem geerdeten Gewicht des Körpers und dem weiten, sich wandelnden Raum darüber, was Sehnsucht, Loslösung und den Impuls, über sich hinaus zu greifen, vermuten lässt.
Das Werk besitzt eine filmische Qualität, die figürliche Intimität mit einer fast andereweltlichen Landschaft ausbalanciert.
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Raphaël Le Falher
In Nantes, Frankreich, geboren, 1992, schloss Raphaël Le Falher die Pivaut-Schule in Nantes im Jahr 2019 mit einem Abschluss in Illustration ab.
Seine Praxis gründet sich auf eine langjährige Faszination für das Fantastische und die psychologischen Welten, die es hervorrufen kann. Beginnend mit Zeichnung und allmählich in die Malerei übergehend, hat Le Falher eine unverwechselbare visuelle Sprache entwickelt, in der die Realität nuanciert verunsichert wird und imaginäre Räume Gestalt annehmen, die irgendwo zwischen Vertrautem und Anderswelt existieren.
Im Zentrum seiner Arbeit steht der menschliche Körper. Mit akademischer Sensibilität dargestellt und von einem tiefen Verständnis der klassischen Figuration geprägt, wird der Körper oft verändert, gedehnt oder verzerrt und so zu einem Gefäß, durch das immaterielle Zustände ausgedrückt werden können.
Le Fahlers Gemälde erforschen die Erfahrung innerer Blockaden, die Schwierigkeit des Seins und das Empfinden von Enge in sich selbst. Seine Figuren scheinen zwischen physischer Gegenwart und psychischer Spannung gefangen, ihre Körper tragen eine ruhige Unruhe, Verletzlichkeit und Nachdenklichkeit.
Sein visuelles Vokabular entsteht aus einem Dialog zwischen klassischen und zeitgenössischen Einflüssen. Die Traditionen von Künstlern wie William Adolphe Bouguereau und Caravaggio treffen auf die dunkleren, fantastischen Welten von Frank Frazetta und Zdzisław Beksiński. Das Ergebnis ist ein Œuvre, das technische Disziplin mit einem beunruhigenden, traumähnlichen Feingefühl verbindet, in dem die menschliche Figur zu einem Raum wird, in dem sich die Komplexität der inneren Welt entfalten kann.
Internationale Sendungen können Zölle und Einfuhrsteuern unterliegen, die von den lokalen Behörden festgelegt werden und Sache des Käufers sind.
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