Antike, handgefertigte Hausaltar-Statue der Gottheit Tudi Gong aus der späten Qing-Dynastie. - Holz, Vergoldet, Tierhaar, Textilien - China - Qing Dynastie (Manchu China) (1692-1911)





9 € | ||
|---|---|---|
6 € | ||
5 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 140482 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Antikes handgefertigtes Hausaltar-Statue der Gottheit Tudi Gong aus der späten Qing-Dynastie, Holz geschnitzt mit Vergoldung und tierischem Haar, linke Hand hält einen goldenen Yuanbao, Abmessungen 27 cm hoch, 14 cm breit, 10 cm tief, Herkunft Privatsammlung.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Dieses Bild stellt Tudi Gong (土地公) vor, den Gott der Erde und des Bodens. Innerhalb der chinesischen Volksreligion und des Taoismus hat er eine sehr breite und beliebte Funktion. Er fungiert als eine Art lokalen 'Wachtmeister' oder Beamter der spirituellen Welt. Er wacht über ein bestimmtes Stück Boden, ein Dorf, eine Straße oder sogar ein einzelnes Haus. In seiner linken Hand hält er einen goldenen Stab (yuanbao). Das symbolisiert Reichtum, Erfolg und eine gute Ernte. Sowohl Bauern (für fruchtbaren Boden) als auch Händler (für gute Geschäfte) beten zu ihm. Nach der Überlieferung registriert er auch die Seelen der Menschen, die auf seinem Gebiet sterben, bevor sie in die Unterwelt weiterziehen.
Die natürliche Abnutzung des Blattgoldes, Craquelés in den Lacklagen und die Textur des Bartes (die sich über die Jahrzehnte durch den Rauch von Weihrauch verfärbt hat) zeugen von intensiver Benutzung auf einem authentischen Familien- oder Tempelaltar. Die Beschädigung am rechten Oberarm beweist das ebenfalls.
Die Dekorationstechnik besteht aus vergoldetem Holz. Dabei wird das Holz zunächst mit einer gipsartigen Unterlage (Gesso) bedeckt, worauf Lack, rote und gelbe Pigmente sowie reines Blattgold aufgetragen werden, um die göttliche Stellung zu betonen.
Der Stil deutet darauf hin, dass das Bild wahrscheinlich im Süden Chinas hergestellt wurde.
H 27 x B 15 x T 10 cm
Gewicht 800 Gramm
Dieses Bild stellt Tudi Gong (土地公) vor, den Gott der Erde und des Bodens. Innerhalb der chinesischen Volksreligion und des Taoismus hat er eine sehr breite und beliebte Funktion. Er fungiert als eine Art lokalen 'Wachtmeister' oder Beamter der spirituellen Welt. Er wacht über ein bestimmtes Stück Boden, ein Dorf, eine Straße oder sogar ein einzelnes Haus. In seiner linken Hand hält er einen goldenen Stab (yuanbao). Das symbolisiert Reichtum, Erfolg und eine gute Ernte. Sowohl Bauern (für fruchtbaren Boden) als auch Händler (für gute Geschäfte) beten zu ihm. Nach der Überlieferung registriert er auch die Seelen der Menschen, die auf seinem Gebiet sterben, bevor sie in die Unterwelt weiterziehen.
Die natürliche Abnutzung des Blattgoldes, Craquelés in den Lacklagen und die Textur des Bartes (die sich über die Jahrzehnte durch den Rauch von Weihrauch verfärbt hat) zeugen von intensiver Benutzung auf einem authentischen Familien- oder Tempelaltar. Die Beschädigung am rechten Oberarm beweist das ebenfalls.
Die Dekorationstechnik besteht aus vergoldetem Holz. Dabei wird das Holz zunächst mit einer gipsartigen Unterlage (Gesso) bedeckt, worauf Lack, rote und gelbe Pigmente sowie reines Blattgold aufgetragen werden, um die göttliche Stellung zu betonen.
Der Stil deutet darauf hin, dass das Bild wahrscheinlich im Süden Chinas hergestellt wurde.
H 27 x B 15 x T 10 cm
Gewicht 800 Gramm

