Antiker chinesischer Famille-Verte-Porzellankrug mit dem Motiv 'Boys at Play' – Spätes - Porzellan - China - Qing Dynastie (1644-1911)





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Antike chinesische Porzellanginger-Topf aus der späten Qing-/Frührepublik-Periode (ca. 1890–1920), mit dem Titel Antique Chinese Famille Verte 'Boys at Play' Ginger Jar, 11,5 cm hoch und 13 cm Durchmesser, Herkunft Jingdezhen, China, guter Originalzustand, ohne Deckel.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein charmantes und lebendiges antikes chinesisches Exportporzellan-Ginger-Glas (jetzt sicher ohne den ursprünglichen Deckel, perfekt als Vase oder Ausstellungsstück im Schrank), fein dekoriert in der traditionellen Famille Verte-Palette. Dieses Stück stammt aus der späten Qing-Dynastie oder der frühen Republikzeit (ca. 1890–1920).
Der kugelförmige Körper ist schön handbemalt mit einer durchgehenden, freudigen Szene spielender Jungen in einer Gartenkulisse (Boys at Play). Ein markanter Junge in grüner Tunika und roter Hose wird dargestellt, wie er einen traditionellen Schulterzug mit hängenden Präsentkorbchen voller Schätze trägt. In der chinesischen Ikonografie repräsentiert dieses Motiv einen machtvollen glückverheißenden Wunsch nach Familienwohlstand, Kontinuität und männlichen Erben.
Der obere Schulterbereich ist von einem komplexen, wiederholten Diaper-Bordüre umgeben, gefüllt mit geometrischen Mustern und stilisierten eisenroten Blütenköpfen. Das Porzellan weist eine schöne, glatte Glasur mit einem sanften Glanz auf, der charakteristisch für die Produktion der späten 19. Jahrhunderts ist.
Typ: Famille Verte Ginger Jar (Ohne Deckel)
Herkunft: China (Jingdezhen-Keramiköfen)
Periode: Späte Qing-Dynastie / Frühe Republikzeit (ca. 1890–1920)
Palette: Überglasur-Famille-Verte-Emaillierung (überwiegend transparente Grüntöne, eisenrot und Gelb)
Durchmesser: 13,0 cm (Breite)
Höhe: 11,5 cm
Durchmesser der Öffnung: 5,0 cm (oberer Öffnung)
Gewicht: 463,6 g
In insgesamt sehr gutem antiken Zustand präsentiert. Die überglasurhandbemalten Emaille bleiben außergewöhnlich stabil, scharf und lebendig. Fehlt der ursprüngliche Porzellanddeckel, wie es bei vielen ausgegrabenen oder lange ausgestellten Gläsern üblich ist. Keine gravierenden strukturellen Risse, großen Chips oder professionellen Restaurierungen festgestellt. Erwartete leichte Glasur-Unregelmäßigkeiten, winzige Brennpin holes und natürlicher Regalverschleiß am nicht glasierten Fußrand aus dem historischen Brennvorgang, was die Authentizität der Periode voll unterstützt.
Ein charmantes und lebendiges antikes chinesisches Exportporzellan-Ginger-Glas (jetzt sicher ohne den ursprünglichen Deckel, perfekt als Vase oder Ausstellungsstück im Schrank), fein dekoriert in der traditionellen Famille Verte-Palette. Dieses Stück stammt aus der späten Qing-Dynastie oder der frühen Republikzeit (ca. 1890–1920).
Der kugelförmige Körper ist schön handbemalt mit einer durchgehenden, freudigen Szene spielender Jungen in einer Gartenkulisse (Boys at Play). Ein markanter Junge in grüner Tunika und roter Hose wird dargestellt, wie er einen traditionellen Schulterzug mit hängenden Präsentkorbchen voller Schätze trägt. In der chinesischen Ikonografie repräsentiert dieses Motiv einen machtvollen glückverheißenden Wunsch nach Familienwohlstand, Kontinuität und männlichen Erben.
Der obere Schulterbereich ist von einem komplexen, wiederholten Diaper-Bordüre umgeben, gefüllt mit geometrischen Mustern und stilisierten eisenroten Blütenköpfen. Das Porzellan weist eine schöne, glatte Glasur mit einem sanften Glanz auf, der charakteristisch für die Produktion der späten 19. Jahrhunderts ist.
Typ: Famille Verte Ginger Jar (Ohne Deckel)
Herkunft: China (Jingdezhen-Keramiköfen)
Periode: Späte Qing-Dynastie / Frühe Republikzeit (ca. 1890–1920)
Palette: Überglasur-Famille-Verte-Emaillierung (überwiegend transparente Grüntöne, eisenrot und Gelb)
Durchmesser: 13,0 cm (Breite)
Höhe: 11,5 cm
Durchmesser der Öffnung: 5,0 cm (oberer Öffnung)
Gewicht: 463,6 g
In insgesamt sehr gutem antiken Zustand präsentiert. Die überglasurhandbemalten Emaille bleiben außergewöhnlich stabil, scharf und lebendig. Fehlt der ursprüngliche Porzellanddeckel, wie es bei vielen ausgegrabenen oder lange ausgestellten Gläsern üblich ist. Keine gravierenden strukturellen Risse, großen Chips oder professionellen Restaurierungen festgestellt. Erwartete leichte Glasur-Unregelmäßigkeiten, winzige Brennpin holes und natürlicher Regalverschleiß am nicht glasierten Fußrand aus dem historischen Brennvorgang, was die Authentizität der Periode voll unterstützt.

