Rangabzeichen Chinese Embroidered Collars (Pair) - China - 19. Jahrhundert - spät





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Ein Paar handgestickter Seidenkragenläppchen ('Yunjian') aus der späten Qing-Dynastie (ca. 1880), jeweils 30×25 cm, hinter Rahmen aus modernem Gold, Rahmenmaß 50×43 cm; zwei Objekte, guter Zustand, Herkunft China, mit dem Titel Chinese Embroidered Collars (Pair).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Paar handbestickter Seiden-Kragenlappen ("Yunjian"-Fragmente), Spätes Qing-Dynastie, ca. 1880, montiert und in moderne Goldrahmen eingefasst. Beide mit typischer leichter Ausbleichung und vereinzelt fransigen Kanten, aber insgesamt in gutem Zustand. Kragenmaße 30 cm x 25 cm, Rahmenmaß 50 x 43 cm.
Schuhförmige Lappen mit scrollartigen, wolkenähnlichen Auswüchsen zu beiden Seiten, umrissen durch Indigo- bzw. Schwarztonung auf jadegrünem Seidengrund. Jeder Lappen ist in mehrfarber Seidenstickerei gearbeitet, mit Lang- und Kurzstich sowie Stain-Stick-Technik, und stellt blühende Pfingstrosenstauden, einen Schmetterling mit ausgebreiteten Flügeln sowie stilisierte runde Früchte (wahrscheinlich Granatapfel oder Buddha-Hand-Zitrone) dar.
Diese Kragenlappen wurden um den Halsausschnitt eines formellen Gewandes oder einer Jacke einer Frau genäht oder gebunden und lassen ihre Ursprünge bis zur kaiserlichen Tracht der Yuan-Dynastie und daoistischen Ritualgewändern erkennen. Im 19. Jahrhundert wurden sie zu beliebten Verzierungen an Damenkleidung für semi-formelle und festliche Anlässe, insbesondere Hochzeits- und Geburtstagsroben. Überlebende einzelne Lappen wie diese wurden oft als rahmte Textile Kunstwerke montiert, nachdem das ursprüngliche Gewand zerlegt worden war.
Das Schmetterlingsmotiv ("Huddie") ist ein Symbol der Freude, der romantischen Liebe und des ehelichen Glücks; da das Wort für Schmetterling ein Homophon zum Zeichen für einen Achtzigjährigen ist, trägt es auch eine sekundäre Wunschvorstellung der Langlebigkeit. Kombiniert mit Pfingstrosen (Wohlstand, Ehre und weibliche Schönheit) sowie Granatäpfeln oder Zitronen (Fruchtbarkeit und vieler Nachkommenschaft) ergibt sich ein konventioneller Rebus, der dem Träger eine glückliche Ehe und viele Nachkommen wünscht.
Diese Stücke würden ein wunderbares Geschenk abgeben.
Bitte beachten Sie, dass die Versandkosten nicht ausschließlich die Kosten des postalischen Lieferservice umfassen. Im Preis für den Versand ist auch der Arbeitsaufwand enthalten, der in die Recherche des Artikels, dessen Montierung, Fotografie, das Hochladen zu Catawiki, die Vorbereitung und sichere Verpackung des Artikels sowie den Transport zum Versanddienstleister für die Bearbeitung fließt.
Bitte berücksichtigen Sie bei Geboten auf dieses Lot außerdem, dass dieses Kunstwerk aus dem Vereinigten Königreich versendet wird. Zölle müssen nun vom Empfänger an den Postdienst gezahlt werden, wenn das Paket in Ihr Land gelangt. Dies variiert voraussichtlich zwischen 5% und 20% des Kaufpreises, je nach dem Einfuhrsatz Ihres Landes; prüfen Sie dies daher bei Bedenken. Dies ist eine von Ihrer Regierung erhobene Steuer und kein zusätzlich von uns berechneter Aufpreis.
Ein Paar handbestickter Seiden-Kragenlappen ("Yunjian"-Fragmente), Spätes Qing-Dynastie, ca. 1880, montiert und in moderne Goldrahmen eingefasst. Beide mit typischer leichter Ausbleichung und vereinzelt fransigen Kanten, aber insgesamt in gutem Zustand. Kragenmaße 30 cm x 25 cm, Rahmenmaß 50 x 43 cm.
Schuhförmige Lappen mit scrollartigen, wolkenähnlichen Auswüchsen zu beiden Seiten, umrissen durch Indigo- bzw. Schwarztonung auf jadegrünem Seidengrund. Jeder Lappen ist in mehrfarber Seidenstickerei gearbeitet, mit Lang- und Kurzstich sowie Stain-Stick-Technik, und stellt blühende Pfingstrosenstauden, einen Schmetterling mit ausgebreiteten Flügeln sowie stilisierte runde Früchte (wahrscheinlich Granatapfel oder Buddha-Hand-Zitrone) dar.
Diese Kragenlappen wurden um den Halsausschnitt eines formellen Gewandes oder einer Jacke einer Frau genäht oder gebunden und lassen ihre Ursprünge bis zur kaiserlichen Tracht der Yuan-Dynastie und daoistischen Ritualgewändern erkennen. Im 19. Jahrhundert wurden sie zu beliebten Verzierungen an Damenkleidung für semi-formelle und festliche Anlässe, insbesondere Hochzeits- und Geburtstagsroben. Überlebende einzelne Lappen wie diese wurden oft als rahmte Textile Kunstwerke montiert, nachdem das ursprüngliche Gewand zerlegt worden war.
Das Schmetterlingsmotiv ("Huddie") ist ein Symbol der Freude, der romantischen Liebe und des ehelichen Glücks; da das Wort für Schmetterling ein Homophon zum Zeichen für einen Achtzigjährigen ist, trägt es auch eine sekundäre Wunschvorstellung der Langlebigkeit. Kombiniert mit Pfingstrosen (Wohlstand, Ehre und weibliche Schönheit) sowie Granatäpfeln oder Zitronen (Fruchtbarkeit und vieler Nachkommenschaft) ergibt sich ein konventioneller Rebus, der dem Träger eine glückliche Ehe und viele Nachkommen wünscht.
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