Satake SWORD SMITH - Küchenmesser - Sashimi bōchō - Stahl - Japan - Geschmiedetes japanisches Yanagiba





Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 139992 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In Seki (関) im Herzen Japans geschaffen, wo Messer von außergewöhnlicher Qualität seit mehr als sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert das perfekte Gleichgewicht zwischen echter Tradition und deren verfeinerter zeitgenössischer Entwicklung.
Die Tsuchime-Finish, benannt nach den japanischen Wörtern für „Hammer“ und „Marke“, zeichnet sich durch markante Hammerschläge aus, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch die Reibung verringern und so ideal für präzises Schneiden eignen. Dieses YANAGIBA-Messer (SASHIMI-Schneidemesser) ist mit einer einzigen Schneidkante versehen, für Rechtshänder geeignet und zeichnet sich beim Filetieren von Fischen durch Präzision aus.
Das Messer besteht aus Edelstahl mit einem hohen Kohlenstoffanteil. Die Klinge (Jinbu 刃身) misst 21 Zentimeter und hat einen Schleifwinkel von 20-25° auf NUR EINER SEITE, was es optimal für langandauernde und äußerst präzise Schnitttätigkeiten macht. Dieses spezifische Design ist ausdrücklich für die Nutzung durch Rechtsorientationen vorgesehen, kann aber auch von Linkshändern ohne besondere Probleme verwendet werden.
Die Härte wird mit HRC 53-55° angegeben, was das Messer extrem leicht schärfbar macht und eine lange Kantenhalt garantiert. Der Griff (E 柄) ist aus Holz mit einem ovalen Querschnitt (mit einem flachen Teil auf der rechten Seite beim Halten des Messers zur Förderung der Schneidstabilität) und misst 12 Zentimeter, wodurch eine Gesamtlänge des Messers (Klinge plus Griff) von 33 Zentimetern entsteht.
Bitte beachten Sie, dass dies ein originales Sword Smith (Master Bladesmith)-Produkt von Satake ist, vollständig in Seki, Japan hergestellt.
Die Box enthält auf der Rückseite alle offiziellen Informationen des Herstellers und dient als vollständige Echtheitsgarantie.
Als Liebhaber japanischer Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die besten Messer von den renommiertesten Herstellern und Meister-Schmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in der Originalbox verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen) mit sicherer und nachvollziehbarer Verpackung, damit es unbeschadet und bewunderungsbereit ankommt.
Authentisch, Nicht eine Imitation – Warum es wichtig ist
Für jene, die mit japanischem Besteck nicht tief vertraut sind, ist es nicht immer sofort erkennbar, ein echtes Messer von einer Kopie zu unterscheiden.
Doch der Unterschied ist real – und wird besonders deutlich, wenn man das Messer in die Hand nimmt.
Bei Online-Käufen gestaltet sich diese Einschätzung schwieriger, aber es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Herstellungsort
Japan ist berühmt für Messer von außergewöhnlicher Qualität. Wenn das Produkt nicht eindeutig den Hersteller und das genaue Produktionsgebiet angibt (wie „Seki, Gifu“) und nur „Japan“ genannt wird, handelt es sich wahrscheinlich um eine Kopie, hergestellt in China oder Indien.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland montiert wurden und lediglich behaupten, „japanischen Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein deutliches Warnsignal: Viele Messer, die online verkauft werden, kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst – die mehr als 30% des Fabrikwerts betragen können, ohne Versandkosten zu beachten.
• Wesentliches Design
Authentische japanische Messer legen Priorität auf Funktionalität statt Dekoration.
Zu ornamentale, bunte oder aufwändige Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, typischerweise aus Holz, ist für den täglichen Gebrauch konzipiert und kann im Laufe der Zeit ausgetauscht werden.
Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder zu auffällig gefärbt sind, wie sie oft bei minderwertigen Produktionen vorkommen.
• Gewicht
Japanische Messer sind im Allgemeinen leichter dank hochwertigem Stahl, der dünnere, aber robustere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig bei Messern, die zu schwer sind oder zu dicke Klingen haben.
Hinweis: Die Abbildungen zeigen ein Musterexemplar. Das erhaltene Exemplar kann daher leichte ästhetische Abweichungen aufweisen, z.B. Nuancen im Ton des Holzggriffes oder in der Oberflächen- bzw. Musterung der Klinge. Bei einigen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungs-/Arbeitsmaterial vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Zusammenbau. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich durch einfache Reinigung leicht entfernen. Das Item wird in seinem ursprünglichen Werkszustand geliefert, ohne vorherige Reinigung.
Warnhinweise:
Die Klingen dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll und mit größter Vorsicht verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gespült werden (niemals in der Spülmaschine) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Kante über Jahre zu bewahren und eine Beschädigung des Griffs zu verhindern.
Für das nachschärfen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir die Verwendung hochwertiger Schmiedesteine mit folgenden Eigenschaften:
- Korn JIS 80-400: Zur Neuausrichtung der Kante (nur wenn die Kante beschädigt ist)
- Korn JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Korn JIS 1000-3000: Zur Wiederherstellung der Kante
- Korn JIS 4000-8000: Um eine polierte Kante zu erreichen
Wir empfehlen das Schärfen mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis mit geringem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Der gesamte Bereich des Messers vom Spitzenrand bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der das Gargut zuerst durchstößt.
- Primärer Bevel / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidaktivität ausführt und sorgfältig so gestaltet ist, dass Schärfe und Präzision gewährleistet sind.
- Distinct Line oder Ridge / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem die flachen Seiten der Klinge (Hira) auf die Hauptkante der Klinge (Kireha) treffen.
- Klingenfläche / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Rücken des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kante der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil des Messers, an dem die Schneide und der Rücken zusammentreffen.
- Bauch / Sori 反り: Die arbeitende Fläche des Messers.
- Ferse / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (gegenüber der Kissaki).
- Halskragen oder Fassung / Kakumaki 角巻: Der Bereich, wo der Griff auf die Klinge trifft.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Ende oder der Boden des Messergriffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz im Messerschmieden repräsentiert. Seine Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) eintraf und die berühmte Tradition der Mino (美濃)-Schwerter begründete. Diese verfeinerten und tödlichen Waffen wurden rasch zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimyo (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde die Nutzung von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära bedeutete. Die Handwerker von Seki zeigten jedoch große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Produktion von Messern und Präzisionswerkzeugen zu, wodurch die alte Kunst in neuen Formen bewahrt blieb.
Diese Jahrtausend alte Tradition ist auch heute noch lebendig, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) kann man dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Klingen außergewöhnlicher Qualität hautnah erleben. Ein absolutes Muss ist der 2. Januar, wenn die erste Schmiede des Jahres mit alten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel bietet.
Der Verkäufer stellt sich vor
In Seki (関) im Herzen Japans geschaffen, wo Messer von außergewöhnlicher Qualität seit mehr als sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert das perfekte Gleichgewicht zwischen echter Tradition und deren verfeinerter zeitgenössischer Entwicklung.
Die Tsuchime-Finish, benannt nach den japanischen Wörtern für „Hammer“ und „Marke“, zeichnet sich durch markante Hammerschläge aus, die nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch die Reibung verringern und so ideal für präzises Schneiden eignen. Dieses YANAGIBA-Messer (SASHIMI-Schneidemesser) ist mit einer einzigen Schneidkante versehen, für Rechtshänder geeignet und zeichnet sich beim Filetieren von Fischen durch Präzision aus.
Das Messer besteht aus Edelstahl mit einem hohen Kohlenstoffanteil. Die Klinge (Jinbu 刃身) misst 21 Zentimeter und hat einen Schleifwinkel von 20-25° auf NUR EINER SEITE, was es optimal für langandauernde und äußerst präzise Schnitttätigkeiten macht. Dieses spezifische Design ist ausdrücklich für die Nutzung durch Rechtsorientationen vorgesehen, kann aber auch von Linkshändern ohne besondere Probleme verwendet werden.
Die Härte wird mit HRC 53-55° angegeben, was das Messer extrem leicht schärfbar macht und eine lange Kantenhalt garantiert. Der Griff (E 柄) ist aus Holz mit einem ovalen Querschnitt (mit einem flachen Teil auf der rechten Seite beim Halten des Messers zur Förderung der Schneidstabilität) und misst 12 Zentimeter, wodurch eine Gesamtlänge des Messers (Klinge plus Griff) von 33 Zentimetern entsteht.
Bitte beachten Sie, dass dies ein originales Sword Smith (Master Bladesmith)-Produkt von Satake ist, vollständig in Seki, Japan hergestellt.
Die Box enthält auf der Rückseite alle offiziellen Informationen des Herstellers und dient als vollständige Echtheitsgarantie.
Als Liebhaber japanischer Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die besten Messer von den renommiertesten Herstellern und Meister-Schmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in der Originalbox verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen) mit sicherer und nachvollziehbarer Verpackung, damit es unbeschadet und bewunderungsbereit ankommt.
Authentisch, Nicht eine Imitation – Warum es wichtig ist
Für jene, die mit japanischem Besteck nicht tief vertraut sind, ist es nicht immer sofort erkennbar, ein echtes Messer von einer Kopie zu unterscheiden.
Doch der Unterschied ist real – und wird besonders deutlich, wenn man das Messer in die Hand nimmt.
Bei Online-Käufen gestaltet sich diese Einschätzung schwieriger, aber es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Herstellungsort
Japan ist berühmt für Messer von außergewöhnlicher Qualität. Wenn das Produkt nicht eindeutig den Hersteller und das genaue Produktionsgebiet angibt (wie „Seki, Gifu“) und nur „Japan“ genannt wird, handelt es sich wahrscheinlich um eine Kopie, hergestellt in China oder Indien.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland montiert wurden und lediglich behaupten, „japanischen Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein deutliches Warnsignal: Viele Messer, die online verkauft werden, kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst – die mehr als 30% des Fabrikwerts betragen können, ohne Versandkosten zu beachten.
• Wesentliches Design
Authentische japanische Messer legen Priorität auf Funktionalität statt Dekoration.
Zu ornamentale, bunte oder aufwändige Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, typischerweise aus Holz, ist für den täglichen Gebrauch konzipiert und kann im Laufe der Zeit ausgetauscht werden.
Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder zu auffällig gefärbt sind, wie sie oft bei minderwertigen Produktionen vorkommen.
• Gewicht
Japanische Messer sind im Allgemeinen leichter dank hochwertigem Stahl, der dünnere, aber robustere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig bei Messern, die zu schwer sind oder zu dicke Klingen haben.
Hinweis: Die Abbildungen zeigen ein Musterexemplar. Das erhaltene Exemplar kann daher leichte ästhetische Abweichungen aufweisen, z.B. Nuancen im Ton des Holzggriffes oder in der Oberflächen- bzw. Musterung der Klinge. Bei einigen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungs-/Arbeitsmaterial vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Zusammenbau. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich durch einfache Reinigung leicht entfernen. Das Item wird in seinem ursprünglichen Werkszustand geliefert, ohne vorherige Reinigung.
Warnhinweise:
Die Klingen dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll und mit größter Vorsicht verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gespült werden (niemals in der Spülmaschine) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Kante über Jahre zu bewahren und eine Beschädigung des Griffs zu verhindern.
Für das nachschärfen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir die Verwendung hochwertiger Schmiedesteine mit folgenden Eigenschaften:
- Korn JIS 80-400: Zur Neuausrichtung der Kante (nur wenn die Kante beschädigt ist)
- Korn JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Korn JIS 1000-3000: Zur Wiederherstellung der Kante
- Korn JIS 4000-8000: Um eine polierte Kante zu erreichen
Wir empfehlen das Schärfen mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis mit geringem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Der gesamte Bereich des Messers vom Spitzenrand bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der das Gargut zuerst durchstößt.
- Primärer Bevel / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidaktivität ausführt und sorgfältig so gestaltet ist, dass Schärfe und Präzision gewährleistet sind.
- Distinct Line oder Ridge / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem die flachen Seiten der Klinge (Hira) auf die Hauptkante der Klinge (Kireha) treffen.
- Klingenfläche / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Rücken des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kante der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil des Messers, an dem die Schneide und der Rücken zusammentreffen.
- Bauch / Sori 反り: Die arbeitende Fläche des Messers.
- Ferse / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (gegenüber der Kissaki).
- Halskragen oder Fassung / Kakumaki 角巻: Der Bereich, wo der Griff auf die Klinge trifft.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Ende oder der Boden des Messergriffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz im Messerschmieden repräsentiert. Seine Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) eintraf und die berühmte Tradition der Mino (美濃)-Schwerter begründete. Diese verfeinerten und tödlichen Waffen wurden rasch zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimyo (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde die Nutzung von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära bedeutete. Die Handwerker von Seki zeigten jedoch große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Produktion von Messern und Präzisionswerkzeugen zu, wodurch die alte Kunst in neuen Formen bewahrt blieb.
Diese Jahrtausend alte Tradition ist auch heute noch lebendig, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) kann man dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Klingen außergewöhnlicher Qualität hautnah erleben. Ein absolutes Muss ist der 2. Januar, wenn die erste Schmiede des Jahres mit alten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel bietet.

