Satake SWORD SMITH - Küchenmesser - Santoku - Stahl - Japan - Geschmiedete japanische Santoku





Zu den Favoriten hinzufügen, um bei Auktionsbeginn benachrichtigt zu werden.
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 140009 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In Seki (関) im Herzen Japans hergestellt, wo Messer von herausragender Qualität seit über sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert die perfekte Balance zwischen echter Tradition und ihrer verfeinerten zeitgenössischen Entwicklung.
Dieses vielseitige SANTOKU-Messer eignet sich ideal für eine breite Palette von Küchenaufgaben und gilt als das „Universalmesser“, ein unverzichtbares Werkzeug in jeder Küche eines Kochs. Insbesondere ist diese Version so konzipiert, dass das Gesamtgewicht unter 100 Gramm bleibt, was es extrem leicht und hochgradig wendig macht.
Das Messer besteht aus hochlegiertem Edelstahl (japanischer Molybdänstahl). Seine Klinge (Jinbu 刃身) misst 17 Zentimeter und hat einen Schleifwinkel von 12–15 Grad (Kireha 切刃) pro Seite, was es optimal für längere Schneidaufgaben macht. Dieses spezielle Design ermöglicht es dem Messer auch, von Rechts- wie Linkshändern bequem verwendet zu werden.
Die Härte liegt bei HRC 54–56°, wodurch das Messer äußerst leicht nachschärfbar ist und eine lange Kantenhaltbarkeit gewährleistet ist.
Der Griff (E 柄) besteht aus Holz mit ovalem Querschnitt und misst 12 Zentimeter, wodurch das Messer eine Gesamtlänge (Klinge plus Griff) von 29,5 Zentimetern erreicht.
Bitte beachten Sie, dass dies ein originales Sword Smith (Meisterschmied) Produkt von Satake ist, vollständig in Seki, Japan hergestellt.
Die Box zeigt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerinformationen und dient als vollständige Authentizität-Garantie.
Als Liebhaber japanscher Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die besten Messer von den renommiertesten Herstellern und Meisterschmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in seiner Originalverpackung verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen) – mit sicherer und verfolgbarer Verpackung, damit es unversehrt ankommt und bewundert werden kann.
Original, kein Nachahmprodukt – Darum ist es wichtig
Für diejenigen, die sich nicht eingehend mit japanischer Schneidware auskennen, ist es nicht immer sofort erkennbar, ob ein Messer echt oder eine Kopie ist.
Doch der Unterschied ist real – und insbesondere dann deutlich, wenn man das Messer in der Hand hält.
Bei Online-Käufen fällt diese Einordnung oft schwer, aber es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Produktionsort
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität.
Wenn der Hersteller nicht klar angegeben ist und auch nicht der genaue Produktionsbereich (z. B. „Seki, Gifu“) genannt wird, sondern lediglich „Japan“ steht, handelt es sich wahrscheinlich um eine Kopie, die in China oder Indien hergestellt wurde.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland zusammengebaut werden und lediglich behaupten, „japanischer Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein klares Warnsignal: Viele online verkaufte Messer kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst – oft mehr als 30% des Fabrikwertes, zuzüglich Versandkosten.
• Wesentliches Design
Authentische japanische Messer priorisieren Funktionalität über Dekoration.
Zu prachtvolle, bunte oder aufwendige Designs deuten oft auf nicht authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, typischerweise aus Holz, ist für den täglichen Gebrauch ausgelegt und kann im Laufe der Zeit ersetzt werden.
Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder zu bunt sind – häufig bei minderwertigen Produktionen.
• Gewicht
Japanische Messer sind in der Regel leichter dank hochwertigem Stahl, der dünnere, aber stärkere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig bei Messern, die zu schwer oder zu dick sind.
Hinweis: Die Abbildungen zeigen ein Musterexemplar. Das gelieferte Produkt kann daher leichte ästhetische Unterschiede aufweisen, z. B. Variationen im Holzton des Griffs oder in der Ausführung und dem Muster der Klinge. Bei einigen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungs-/Verarbeitungsstoffen vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Herstellungsprozess. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich bei einfachen Reinigungen leicht entfernen. Das Produkt wird in seinem Originalzustand der Fabrik geliefert, ohne vorherige Reinigung.
Warnhinweise:
Die Klingen dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll mit größter Sorgfalt verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gespült und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Schneide über Jahre hinweg zu bewahren und Beschädigungen am Griff zu verhindern.
Für das Nachschärfen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir hochwertige Schärfsteine mit den folgenden Eigenschaften:
- Körnung JIS 80-400: zum Ausrichten der Schneide (nur wenn die Schneide beschädigt ist)
- Körnung JIS 600-800: zum Verfeinern der Schneide
- Körnung JIS 1000-3000: zur Belebung der Schneide
- Körnung JIS 4000-8000: zum Erreichen einer polierten Schneide
Wir empfehlen das Schärfen mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis mit minimalem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Der gesamte Abschluss des Messers vom Tip bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der als Erstes das Lebensmittel durchdringt.
- Primäres Schleifmaß / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidaktion ausführt, sorgfältig gestaltet, um Schärfe und Präzision sicherzustellen.
- Unterscheidbare Linie oder Kante / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem die flachen Seiten der Klinge (Hira) und die Hauptklinge (Kireha) zusammentreffen.
- Klingenfläche / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Rücken des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kante der Klinge.
- Tip / Kissaki 切先: Der Teil der Klinge, an dem sich Schneide und Rücken treffen.
- Bauch / Sori 反り: Die Arbeitsfläche des Messers.
- Griffende / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (entgegengesetzt zum Kissaki).
- Halskappe oder Endkappe / Kakumaki 角巻: Der Bereich, in dem der Griff auf die Klinge trifft.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Endstück oder der Boden des Messergriffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz in der Messerhandwerkskunst repräsentiert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) eintraf und die renommierte Tradition der Mino (美濃) Schwerter begründete. Diese verfeinerten und tödlichen Waffen wurden rasch zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimyō (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde der Einsatz von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära markierte. Die Handwerker von Seki zeigten jedoch große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Herstellung von Messern und Präzisionswerkzeugen zu, wobei sie die alte Kunst in neuen Formen bewahrten.
Diese jahrtausendalte Tradition lebt auch heute noch, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) können Sie dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Klingen außergewöhnlicher Qualität miterleben. Ein absolutes Muss ist der 2. Januar, wenn die erste Schmiede des Jahres mit uralten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel bietet.
Der Verkäufer stellt sich vor
In Seki (関) im Herzen Japans hergestellt, wo Messer von herausragender Qualität seit über sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert die perfekte Balance zwischen echter Tradition und ihrer verfeinerten zeitgenössischen Entwicklung.
Dieses vielseitige SANTOKU-Messer eignet sich ideal für eine breite Palette von Küchenaufgaben und gilt als das „Universalmesser“, ein unverzichtbares Werkzeug in jeder Küche eines Kochs. Insbesondere ist diese Version so konzipiert, dass das Gesamtgewicht unter 100 Gramm bleibt, was es extrem leicht und hochgradig wendig macht.
Das Messer besteht aus hochlegiertem Edelstahl (japanischer Molybdänstahl). Seine Klinge (Jinbu 刃身) misst 17 Zentimeter und hat einen Schleifwinkel von 12–15 Grad (Kireha 切刃) pro Seite, was es optimal für längere Schneidaufgaben macht. Dieses spezielle Design ermöglicht es dem Messer auch, von Rechts- wie Linkshändern bequem verwendet zu werden.
Die Härte liegt bei HRC 54–56°, wodurch das Messer äußerst leicht nachschärfbar ist und eine lange Kantenhaltbarkeit gewährleistet ist.
Der Griff (E 柄) besteht aus Holz mit ovalem Querschnitt und misst 12 Zentimeter, wodurch das Messer eine Gesamtlänge (Klinge plus Griff) von 29,5 Zentimetern erreicht.
Bitte beachten Sie, dass dies ein originales Sword Smith (Meisterschmied) Produkt von Satake ist, vollständig in Seki, Japan hergestellt.
Die Box zeigt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerinformationen und dient als vollständige Authentizität-Garantie.
Als Liebhaber japanscher Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die besten Messer von den renommiertesten Herstellern und Meisterschmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in seiner Originalverpackung verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (alle Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen) – mit sicherer und verfolgbarer Verpackung, damit es unversehrt ankommt und bewundert werden kann.
Original, kein Nachahmprodukt – Darum ist es wichtig
Für diejenigen, die sich nicht eingehend mit japanischer Schneidware auskennen, ist es nicht immer sofort erkennbar, ob ein Messer echt oder eine Kopie ist.
Doch der Unterschied ist real – und insbesondere dann deutlich, wenn man das Messer in der Hand hält.
Bei Online-Käufen fällt diese Einordnung oft schwer, aber es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Produktionsort
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität.
Wenn der Hersteller nicht klar angegeben ist und auch nicht der genaue Produktionsbereich (z. B. „Seki, Gifu“) genannt wird, sondern lediglich „Japan“ steht, handelt es sich wahrscheinlich um eine Kopie, die in China oder Indien hergestellt wurde.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland zusammengebaut werden und lediglich behaupten, „japanischer Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein klares Warnsignal: Viele online verkaufte Messer kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst – oft mehr als 30% des Fabrikwertes, zuzüglich Versandkosten.
• Wesentliches Design
Authentische japanische Messer priorisieren Funktionalität über Dekoration.
Zu prachtvolle, bunte oder aufwendige Designs deuten oft auf nicht authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, typischerweise aus Holz, ist für den täglichen Gebrauch ausgelegt und kann im Laufe der Zeit ersetzt werden.
Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder zu bunt sind – häufig bei minderwertigen Produktionen.
• Gewicht
Japanische Messer sind in der Regel leichter dank hochwertigem Stahl, der dünnere, aber stärkere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig bei Messern, die zu schwer oder zu dick sind.
Hinweis: Die Abbildungen zeigen ein Musterexemplar. Das gelieferte Produkt kann daher leichte ästhetische Unterschiede aufweisen, z. B. Variationen im Holzton des Griffs oder in der Ausführung und dem Muster der Klinge. Bei einigen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungs-/Verarbeitungsstoffen vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Herstellungsprozess. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich bei einfachen Reinigungen leicht entfernen. Das Produkt wird in seinem Originalzustand der Fabrik geliefert, ohne vorherige Reinigung.
Warnhinweise:
Die Klingen dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll mit größter Sorgfalt verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gespült und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Schneide über Jahre hinweg zu bewahren und Beschädigungen am Griff zu verhindern.
Für das Nachschärfen, das nur bei Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir hochwertige Schärfsteine mit den folgenden Eigenschaften:
- Körnung JIS 80-400: zum Ausrichten der Schneide (nur wenn die Schneide beschädigt ist)
- Körnung JIS 600-800: zum Verfeinern der Schneide
- Körnung JIS 1000-3000: zur Belebung der Schneide
- Körnung JIS 4000-8000: zum Erreichen einer polierten Schneide
Wir empfehlen das Schärfen mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis mit minimalem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Der gesamte Abschluss des Messers vom Tip bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der als Erstes das Lebensmittel durchdringt.
- Primäres Schleifmaß / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidaktion ausführt, sorgfältig gestaltet, um Schärfe und Präzision sicherzustellen.
- Unterscheidbare Linie oder Kante / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem die flachen Seiten der Klinge (Hira) und die Hauptklinge (Kireha) zusammentreffen.
- Klingenfläche / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Rücken des Messers erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kante der Klinge.
- Tip / Kissaki 切先: Der Teil der Klinge, an dem sich Schneide und Rücken treffen.
- Bauch / Sori 反り: Die Arbeitsfläche des Messers.
- Griffende / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (entgegengesetzt zum Kissaki).
- Halskappe oder Endkappe / Kakumaki 角巻: Der Bereich, in dem der Griff auf die Klinge trifft.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Griffende / Ejiri 柄尻: Das Endstück oder der Boden des Messergriffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz in der Messerhandwerkskunst repräsentiert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) eintraf und die renommierte Tradition der Mino (美濃) Schwerter begründete. Diese verfeinerten und tödlichen Waffen wurden rasch zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimyō (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde der Einsatz von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära markierte. Die Handwerker von Seki zeigten jedoch große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Herstellung von Messern und Präzisionswerkzeugen zu, wobei sie die alte Kunst in neuen Formen bewahrten.
Diese jahrtausendalte Tradition lebt auch heute noch, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) können Sie dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Klingen außergewöhnlicher Qualität miterleben. Ein absolutes Muss ist der 2. Januar, wenn die erste Schmiede des Jahres mit uralten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel bietet.

