Satake SWORD SMITH - Küchenmesser - Santoku - Stahl - Japan - Geschmiedete japanische Santoku





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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Hergestellt in Seki (関), im Herzen Japans, wo Klingen von außergewöhnlicher Qualität seit über sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert die perfekte Balance zwischen echter Tradition und ihrer verfeinerten zeitgenössischen Entwicklung.
SANTOKU handgefertigtes Messer aus Hochcarbonstahl, bekannt für außergewöhnliche Schärfe und Neigung zu Rost, wenn es nicht ordnungsgemäß gepflegt wird. Dieses vielseitige Messer ist perfekt für eine breite Palette von Küchenaufgaben, bietet außergewöhnliche Schärfe und Langlebigkeit.
Seine Klinge (Jinbu 刃身) misst 15 Zentimeter und hat auf jeder Seite einen Schleifwinkel von 12–15 Grad (Kireha 切刃), was es ideal für ausgedehnte Schneidaufgaben macht. Dieses spezielle Design ermöglicht es dem Messer auch, von Rechts- wie Linkshändern bequem genutzt zu werden.
Die Härtebewertung liegt bei beeindruckenden 60/62+ HRC (Dank des renommierten japanischen Kohlenstoffstahls SK-4) und macht das Messer extrem leicht nachzuschärfen und verleiht eine dauerhafte Schneide über die Zeit. Der Griff (E 柄) ist aus Holz gefertigt und hat einen achteckigen Querschnitt und misst 12 Zentimeter, was eine Gesamtlänge des Messers (Klinge plus Griff) von 28 Zentimetern ergibt.
Bitte beachten Sie, dass dies ein originales Sword Smith (Meisterschmied) Produkt von Satake ist, vollständig in Seki, Japan hergestellt.
Die Box trägt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerangaben und dient als vollständige Authentifizierungsgarantie.
Als Enthusiast der japanischen Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die feinsten Messer von den renommiertesten Herstellern und Meisterschmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in der Originalverpackung verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (mit sämtlichen Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen), unter Verwendung sicherer und nachverfolgbarer Verpackung, damit es unversehrt und bewundernswert ankommt.
Original, Keine Fälschung – Warum es wichtig ist
Für diejenigen, die mit japanischem Besteck nicht tief vertraut sind, ist es nicht immer sofort erkennbar, ob ein Messer echt oder eine Kopie ist.
Doch der Unterschied ist real – und wird besonders offensichtlich, wenn man das Messer in der Hand hält.
Bei Online-Käufen gestaltet sich diese Einschätzung schwieriger, doch es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Herkunftsland
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität.
Wenn der Hersteller nicht deutlich angegeben ist und der genaue Produktionsort (z. B. „Seki, Gifu“) fehlt und lediglich „Japan“ angegeben wird, handelt es sich wahrscheinlich um eine Kopie, die in China oder Indien hergestellt wurde.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland montiert werden und lediglich angeben, „japanischer Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein klares Warnsignal: Viele online verkaufte Messer kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst – diese können über 30% des Fabrikswerts betragen, zuzüglich Versandkosten.
• Wesentliches Design
Authentische japanische Messer legen Priorität auf Funktionalität statt Dekoration.
Zu aufwendige, bunte oder elaborate Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, typischerweise aus Holz, ist auf den täglichen Gebrauch ausgelegt und kann im Laufe der Zeit ersetzt werden.
Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder zu auffällig gefärbt sind, wie sie bei minderwertigen Produktionen üblich sind.
• Gewicht
Japanische Messer sind in der Regel leichter dank hochwertigem Stahl, was dünnere, aber stabilere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig bei Messern, die zu schwer oder zu dick sind.
Hinweis: Die Fotografien zeigen ein Musterexemplar. Das gelieferte Produkt kann daher leichte ästhetische Unterschiede aufweisen, wie Variationen im Ton des Holzgriffs oder in der Oberfläche und dem Muster der Klinge. Bei einigen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungs-/Bearbeitungsmaterial vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Montageprozess. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich mit einfacher Reinigung leicht entfernen. Das Produkt wird in seinem Original-Zustand der Fabrik geliefert, ohne vorherige Reinigung.
Warnhinweise:
Die Klingen dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll und mit äußerster Vorsicht verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gewaschen werden (nie in der Spülmaschine) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Schneide im Laufe der Jahre zu erhalten und Beschädigungen am Griff zu verhindern.
Für das Nachschärfen, das nur nach Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir die Verwendung hochwertiger Schleifsteine mit folgenden Eigenschaften:
- Körnung JIS 80-400: Zur Neujustierung der Kante (nur wenn die Schneide beschädigt ist)
- Körnung JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Körnung JIS 1000-3000: Zum Wiederbeleben der Kante
- Körnung JIS 4000-8000: Für eine polierte Kante
Wir empfehlen das Schärfen mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis mit minimalem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Die gesamte Ausdehnung des Messers vom Spitze bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der das Lebensmittel zuerst durchdringt.
- Primäre Fase / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidarbeit ausführt und sorgfältig darauf ausgelegt ist, Schärfe und Präzision sicherzustellen.
- Unterscheidbare Linie oder Kante / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem sich die flachen Seiten der Klinge (Hira) und die Hauptkante der Klinge (Kireha) treffen.
- Klingenfläche / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Klingenrücken erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kanten der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil der Messer, an dem Kante und Rücken zusammentreffen.
- Bauch / Sori 反り: Die Arbeitsfläche der Klinge.
- Fersens / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (im Gegensatz zur Kissaki).
- Halskragen oder Bund / Kakumaki 角巻: Der Bereich, an dem Griff und Klinge zusammentreffen.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Ende / Ejiri 柄尻: Das Ende oder der Boden des Messergriffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz im Klingenhandwerk repräsentiert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) eintraf und die berühmte Tradition der Mino (美濃) Schwerter begründete. Diese veredelten und tödlichen Waffen wurden schnell zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimyō (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde die Nutzung von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära markierte. Doch die Handwerker von Seki zeigten große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Herstellung von Messern und Präzisionswerkzeugen zu, wodurch die alte Kunst in neue Formen bewahrt wurde.
Diese jahrtausendalte Tradition ist heute noch lebendig, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) können Sie dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Messern außergewöhnlicher Qualität erleben. Ein absolutes Highlight ist der 2. Januar, wenn die erste Schmiede des Jahres mit alten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel bietet.
Der Verkäufer stellt sich vor
Hergestellt in Seki (関), im Herzen Japans, wo Klingen von außergewöhnlicher Qualität seit über sieben Jahrhunderten geschmiedet werden.
Diese Zeile verkörpert die perfekte Balance zwischen echter Tradition und ihrer verfeinerten zeitgenössischen Entwicklung.
SANTOKU handgefertigtes Messer aus Hochcarbonstahl, bekannt für außergewöhnliche Schärfe und Neigung zu Rost, wenn es nicht ordnungsgemäß gepflegt wird. Dieses vielseitige Messer ist perfekt für eine breite Palette von Küchenaufgaben, bietet außergewöhnliche Schärfe und Langlebigkeit.
Seine Klinge (Jinbu 刃身) misst 15 Zentimeter und hat auf jeder Seite einen Schleifwinkel von 12–15 Grad (Kireha 切刃), was es ideal für ausgedehnte Schneidaufgaben macht. Dieses spezielle Design ermöglicht es dem Messer auch, von Rechts- wie Linkshändern bequem genutzt zu werden.
Die Härtebewertung liegt bei beeindruckenden 60/62+ HRC (Dank des renommierten japanischen Kohlenstoffstahls SK-4) und macht das Messer extrem leicht nachzuschärfen und verleiht eine dauerhafte Schneide über die Zeit. Der Griff (E 柄) ist aus Holz gefertigt und hat einen achteckigen Querschnitt und misst 12 Zentimeter, was eine Gesamtlänge des Messers (Klinge plus Griff) von 28 Zentimetern ergibt.
Bitte beachten Sie, dass dies ein originales Sword Smith (Meisterschmied) Produkt von Satake ist, vollständig in Seki, Japan hergestellt.
Die Box trägt auf der Rückseite alle offiziellen Herstellerangaben und dient als vollständige Authentifizierungsgarantie.
Als Enthusiast der japanischen Kultur und Handwerkskunst wähle ich persönlich die feinsten Messer von den renommiertesten Herstellern und Meisterschmieden aus.
Jedes Messer wird sorgfältig in der Originalverpackung verpackt, in handgefertigtem und personalisiertem Reispapier eingewickelt und aus Monaco versendet (mit sämtlichen Einfuhrabgaben aus Japan bereits beglichen), unter Verwendung sicherer und nachverfolgbarer Verpackung, damit es unversehrt und bewundernswert ankommt.
Original, Keine Fälschung – Warum es wichtig ist
Für diejenigen, die mit japanischem Besteck nicht tief vertraut sind, ist es nicht immer sofort erkennbar, ob ein Messer echt oder eine Kopie ist.
Doch der Unterschied ist real – und wird besonders offensichtlich, wenn man das Messer in der Hand hält.
Bei Online-Käufen gestaltet sich diese Einschätzung schwieriger, doch es gibt mehrere verlässliche Indikatoren:
• Herkunftsland
Japan ist bekannt für Messer von außergewöhnlicher Qualität.
Wenn der Hersteller nicht deutlich angegeben ist und der genaue Produktionsort (z. B. „Seki, Gifu“) fehlt und lediglich „Japan“ angegeben wird, handelt es sich wahrscheinlich um eine Kopie, die in China oder Indien hergestellt wurde.
Vermeiden Sie Messer, die im Ausland montiert werden und lediglich angeben, „japanischer Stahl“ zu verwenden.
• Preis
Zu niedrige Preise sind ein klares Warnsignal: Viele online verkaufte Messer kosten weniger als die Einfuhrabgaben selbst – diese können über 30% des Fabrikswerts betragen, zuzüglich Versandkosten.
• Wesentliches Design
Authentische japanische Messer legen Priorität auf Funktionalität statt Dekoration.
Zu aufwendige, bunte oder elaborate Designs deuten oft auf nicht-authentische Produkte hin.
• Griff
Der Griff, typischerweise aus Holz, ist auf den täglichen Gebrauch ausgelegt und kann im Laufe der Zeit ersetzt werden.
Vermeiden Sie Griffe, die zu dekorativ oder zu auffällig gefärbt sind, wie sie bei minderwertigen Produktionen üblich sind.
• Gewicht
Japanische Messer sind in der Regel leichter dank hochwertigem Stahl, was dünnere, aber stabilere Klingen ermöglicht.
Seien Sie vorsichtig bei Messern, die zu schwer oder zu dick sind.
Hinweis: Die Fotografien zeigen ein Musterexemplar. Das gelieferte Produkt kann daher leichte ästhetische Unterschiede aufweisen, wie Variationen im Ton des Holzgriffs oder in der Oberfläche und dem Muster der Klinge. Bei einigen Modellen können kleine Spuren von Schutzmaterial oder Befestigungs-/Bearbeitungsmaterial vorhanden sein, bedingt durch den handwerklichen Montageprozess. Diese Elemente stellen keine Mängel dar und lassen sich mit einfacher Reinigung leicht entfernen. Das Produkt wird in seinem Original-Zustand der Fabrik geliefert, ohne vorherige Reinigung.
Warnhinweise:
Die Klingen dieser Messer sind extrem scharf und sollten verantwortungsvoll und mit äußerster Vorsicht verwendet werden, um Verletzungen zu vermeiden. Sie müssen von Hand gewaschen werden (nie in der Spülmaschine) und gründlich getrocknet werden, um ihre Qualität und Schneide im Laufe der Jahre zu erhalten und Beschädigungen am Griff zu verhindern.
Für das Nachschärfen, das nur nach Bedarf erfolgen sollte, empfehlen wir die Verwendung hochwertiger Schleifsteine mit folgenden Eigenschaften:
- Körnung JIS 80-400: Zur Neujustierung der Kante (nur wenn die Schneide beschädigt ist)
- Körnung JIS 600-800: Zur Verfeinerung der Kante
- Körnung JIS 1000-3000: Zum Wiederbeleben der Kante
- Körnung JIS 4000-8000: Für eine polierte Kante
Wir empfehlen das Schärfen mit Körnungen zwischen 600 und 1000 JIS für ein optimales Ergebnis mit minimalem Aufwand.
Anatomie des japanischen Messers.
- Klinge / Jinbu 刃身: Die gesamte Ausdehnung des Messers vom Spitze bis zum Griff.
- Schneide / Hasaki 刃先: Der Teil der Klinge, der das Lebensmittel zuerst durchdringt.
- Primäre Fase / Kireha 切刃: Der Teil der Klinge, der die Schneidarbeit ausführt und sorgfältig darauf ausgelegt ist, Schärfe und Präzision sicherzustellen.
- Unterscheidbare Linie oder Kante / Shinogi 鎬: Der Bereich, in dem sich die flachen Seiten der Klinge (Hira) und die Hauptkante der Klinge (Kireha) treffen.
- Klingenfläche / Hira 平: Die flache Oberfläche der Klinge, die sich von der Shinogi-Linie bis zum Klingenrücken erstreckt.
- Rücken / Mune 棟: Die ungeschliffene obere Kanten der Klinge.
- Spitze / Kissaki 切先: Der Teil der Messer, an dem Kante und Rücken zusammentreffen.
- Bauch / Sori 反り: Die Arbeitsfläche der Klinge.
- Fersens / Hamoto 刃元: Der dem Griff am nächsten liegende Teil der Klinge (im Gegensatz zur Kissaki).
- Halskragen oder Bund / Kakumaki 角巻: Der Bereich, an dem Griff und Klinge zusammentreffen.
- Griff / E 柄: Der Griff des Messers.
- Ende / Ejiri 柄尻: Das Ende oder der Boden des Messergriffs.
Die Legende von Seki
Im Herzen Japans ist Seki (関) eine Stadt, die seit Jahrhunderten Exzellenz im Klingenhandwerk repräsentiert. Ihre Geschichte reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück, als der legendäre Meister Kaneshige (兼重), auch bekannt als Kinju, hier mit Kaneuji (兼氏) eintraf und die berühmte Tradition der Mino (美濃) Schwerter begründete. Diese veredelten und tödlichen Waffen wurden schnell zu Symbolen von Ehre und Macht für Daimyō (大名) und Samurai (侍) im ganzen Land.
Mit dem Aufkommen der Meiji-Ära (明治) und der Modernisierung Japans wurde die Nutzung von Schwertern verboten, was das Ende einer Ära markierte. Doch die Handwerker von Seki zeigten große Anpassungsfähigkeit und wandten ihr Können der Herstellung von Messern und Präzisionswerkzeugen zu, wodurch die alte Kunst in neue Formen bewahrt wurde.
Diese jahrtausendalte Tradition ist heute noch lebendig, und im Seki Swordsmith Museum (関鍛冶伝承館) können Sie dieses faszinierende Erbe erkunden und die Entstehung von Messern außergewöhnlicher Qualität erleben. Ein absolutes Highlight ist der 2. Januar, wenn die erste Schmiede des Jahres mit alten Ritualen gefeiert wird und ein einzigartiges, fesselndes Spektakel bietet.

