Kopf (Soccled) - Koma Bulsa - Ghana (Ohne mindestpreis)






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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
In den 1980er-Jahren wurden die ersten Figuren dieser Stilrichtung in gebranntem Ton in der Upper West Region von Ghana gefunden, in dem Gebiet, das heute von den Koma (z. B. in Yikpabongo, Tantuosi, Wumobri) und den Bulsa (Builsa) bewohnt wird. Dieses Stück wurde nicht getestet und bleibt der Authentifizierung vorbehalten. Es wird als Reproduktion verkauft.
Karl Ferdinand Schädler beschrieb die neue Entdeckung dieser Kultur im Jahr 1987 folgendermaßen: „Einige von ihnen wirken, als kämen sie aus den Bandiagara-Schlucht‑Regionen und seien Produkte der Dogon. Aber das sind nur wenige. Die meisten dieser Terrakotten einer Kultur, von der nichts bekannt ist, wirken eher, als kämen sie aus Somarzo oder so, als seien sie aus der Fantasiewelt eines Hieronymus Bosch entsprungen: Köpfe, deren Schädelkämme spitz zulaufen oder die in umgekehrter Becherform ausgehöhlt sind, mit spektakelartigen Augen oder Ohren, die wie zwei Griffe am Hinterkopf angebracht sind. Münder, die, von jedem Gesicht getrennt, sich mit anderen Mündern zu einem neuen Wesen verbinden, das „für sich selbst spricht“; umgekehrt Gesichter, die sich ebenfalls mit anderen verbunden haben und – mit Armen und Beinen versehen – nun direkt aus der Unterwelt zu kommen scheinen. Ohne Laborzertifizierung basiert die Zuordnung rein auf dem Stil sowie auf unserem Wissen und unserer Erfahrung im Fachgebiet.
Lit: Schaedler, Karl-Ferdinand (1997). Erde und Erz. München: Panterra Verlag.
Provenienz: Aus einer deutschen Sammlung.
Inklusive professionell maßgefertigten Stativ.
Versand innerhalb von 24 Stunden nach Zahlungseingang. Sendungsverfolgungsnummer wird bereitgestellt. Unterschrift bei Lieferung. Voll versichert.
Der Verkäufer stellt sich vor
In den 1980er-Jahren wurden die ersten Figuren dieser Stilrichtung in gebranntem Ton in der Upper West Region von Ghana gefunden, in dem Gebiet, das heute von den Koma (z. B. in Yikpabongo, Tantuosi, Wumobri) und den Bulsa (Builsa) bewohnt wird. Dieses Stück wurde nicht getestet und bleibt der Authentifizierung vorbehalten. Es wird als Reproduktion verkauft.
Karl Ferdinand Schädler beschrieb die neue Entdeckung dieser Kultur im Jahr 1987 folgendermaßen: „Einige von ihnen wirken, als kämen sie aus den Bandiagara-Schlucht‑Regionen und seien Produkte der Dogon. Aber das sind nur wenige. Die meisten dieser Terrakotten einer Kultur, von der nichts bekannt ist, wirken eher, als kämen sie aus Somarzo oder so, als seien sie aus der Fantasiewelt eines Hieronymus Bosch entsprungen: Köpfe, deren Schädelkämme spitz zulaufen oder die in umgekehrter Becherform ausgehöhlt sind, mit spektakelartigen Augen oder Ohren, die wie zwei Griffe am Hinterkopf angebracht sind. Münder, die, von jedem Gesicht getrennt, sich mit anderen Mündern zu einem neuen Wesen verbinden, das „für sich selbst spricht“; umgekehrt Gesichter, die sich ebenfalls mit anderen verbunden haben und – mit Armen und Beinen versehen – nun direkt aus der Unterwelt zu kommen scheinen. Ohne Laborzertifizierung basiert die Zuordnung rein auf dem Stil sowie auf unserem Wissen und unserer Erfahrung im Fachgebiet.
Lit: Schaedler, Karl-Ferdinand (1997). Erde und Erz. München: Panterra Verlag.
Provenienz: Aus einer deutschen Sammlung.
Inklusive professionell maßgefertigten Stativ.
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