hervorragendes Headset - Makondé - Tansania (Ohne mindestpreis)





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Superbe Makonde-Holzmaske aus Tansania, Reproduktion, Abmessungen 26 × 25 × 23 cm, in gutem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ritueller Kopfschmuck der Lipico - Makonde - Tansania - Ostafrika
Maske mit Kopfschmuck Mapico (Einzahl: Lipico), aus den Tänzen desselben Namens.
Die Mapico-Tänze sind eine Institution bei den Makonde, verbunden mit vielen gesellschaftlichen Lebensereignissen und vor allem mit der Initiation junger Jungen.
Mythen erzählen, dass ein Einsiedler eines Tages die Idee hatte, eine weibliche Skulptur zu schaffen. Auf ein gemeinsames Thema vieler Geschichten Bezug nehmend, behauptet die Legende, dass sich eine Nacht lang die Skulptur in Bewegung setzte und zu einer Frau wurde.
Das so entstandene Paar reiste durch die Region und bekam ein erstes tot geborenes Kind nahe einem Fluss. Doch das Drama wiederholte sich. Zurück in den Wald gebaren sie schließlich ein drittes Kind, das überlebte.
So wurden die Makonde zu einem Hochlandvolk, das weit von den Flüssen lebte.
Die Mapico-Masken, die bei den gleichnamigen Tänzen der Makonde auftreten, können sich in einer Gesichtsform oder in der Form eines Helms präsentieren.
In dieser letzteren Form soll die Produktion überwiegend von den Makonde aus Mosambik stammen. Generell fielen die Masken bei Initiationen heraus.
Die Makonde hatten die Gewohnheit, ein Labret und weitere Gesichtsschmuckstücke zu tragen, die durch leichte Scarifikationen hergestellt wurden. Viele Masken übernehmen diese Details und werden durch das Tragen von natürlichem Haar ergänzt.
Ritueller Kopfschmuck der Lipico - Makonde - Tansania - Ostafrika
Maske mit Kopfschmuck Mapico (Einzahl: Lipico), aus den Tänzen desselben Namens.
Die Mapico-Tänze sind eine Institution bei den Makonde, verbunden mit vielen gesellschaftlichen Lebensereignissen und vor allem mit der Initiation junger Jungen.
Mythen erzählen, dass ein Einsiedler eines Tages die Idee hatte, eine weibliche Skulptur zu schaffen. Auf ein gemeinsames Thema vieler Geschichten Bezug nehmend, behauptet die Legende, dass sich eine Nacht lang die Skulptur in Bewegung setzte und zu einer Frau wurde.
Das so entstandene Paar reiste durch die Region und bekam ein erstes tot geborenes Kind nahe einem Fluss. Doch das Drama wiederholte sich. Zurück in den Wald gebaren sie schließlich ein drittes Kind, das überlebte.
So wurden die Makonde zu einem Hochlandvolk, das weit von den Flüssen lebte.
Die Mapico-Masken, die bei den gleichnamigen Tänzen der Makonde auftreten, können sich in einer Gesichtsform oder in der Form eines Helms präsentieren.
In dieser letzteren Form soll die Produktion überwiegend von den Makonde aus Mosambik stammen. Generell fielen die Masken bei Initiationen heraus.
Die Makonde hatten die Gewohnheit, ein Labret und weitere Gesichtsschmuckstücke zu tragen, die durch leichte Scarifikationen hergestellt wurden. Viele Masken übernehmen diese Details und werden durch das Tragen von natürlichem Haar ergänzt.

