Blanket chest - Reisekoffer

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Alexandra Xu
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Ein einzelnes chinesisches Export-Kampherholz-Schrank aus schwarzer Lackierung mit reliefierten Darstellungen und Drachen, ca. 1920–1940, Maße 61 × 102 × 53 cm, Messingbeschläge, in gutem gebrauchtem Zustand mit einigen Abnutzungsspuren.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Chinesischer Export-Cache aus Kampferholz, schwarz lackiert, figürlich verziert und Reliefdarstellungen von Drachen – ca. 1920–1940.

Objekt: Truhe / Safe / Blanket Chest
Herkunft: China, vermutlich Südküste
Wahrscheinliche Orte: Hongkong / Macau / Guangzhou
Epoche: erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
Datierung: ca. 1920–1940, vermutlich 1930er Jahre
Kontext: Chinese Export / Orientalist Furniture
Material: Kampferholz, schwarze Oberfläche mit Holzintarsien in hell- bis dunkelbrauner Farbe; hardware aus Messing
Maße: 61 × 102 × 53 cm

Große chinesische Export-Truhe aus Kampferholz, mit quadratischem Körper, der auf vier ausgeschnittenen Füßen erhöht ist, und einer schwarzen äußeren Oberfläche, reich verziert mit in Relief gearbeiteten Intarsien in hellbrauner/goldbrauner Holzfarbe.

Die Front ist besonders opulent.

In der Mitte entfaltet sich eine große dreieckige Reserve, eingefasst von feinen Zierleisten, die eine Szene mit zwei kriegerischen Personen oder Würdenträgern zeigen, die auf einer Landschaft mit traditioneller Architektur, Bäumen und Vegetation reitet.

Die Komposition wird von zwei großen chinesischen Drachen flankiert, die profiliert und in Bewegung dargestellt sind, zwischen stilisierten Wolken. Die Drachen gehören zu den visuell stärksten Elementen des Stücks und sollten in der Anzeige herausgestellt werden.

In der oberen Mitte befindet sich ein großes, scharfkantiges Verriegelungsbeschläge aus Messing oder einer Kupferlegierung, derzeit stark grün-braun patiniert.

Symbolik der Drachen: Der chinesische Drache wird traditionell mit Macht, Autorität, Wohlstand und Glück assoziiert. Seine Verwendung in Paaren und in Verbindung mit Landschaften, Kriegern oder himmlischen Elementen ist in der chinesischen Dekorationskunst verbreitet.

Der Deckel ist ebenfalls interessant und verdient besondere Beachtung. Es handelt sich nicht um einen flachen Deckel. Er hat eine Konfiguration von schrägen Ecken/Schultern – schräg angesetzte Schultern – die ein fast trapezförmiges Profil zwischen der Oberplatte und den vertikalen Seitenwänden der Truhe bilden.

Auf dem Deckel entwickeln sich mehrere unabhängige Reliefszenen:

- Krieger;
- Figuren in Bewegung;
- Architektur und Landschaft;
- Bäume;
- Vögel und andere naturalistische Elemente;
- blumige Gefäße an den Enden.

Die feinen goldbraunen Zierleisten erstrecken sich vom Deckel auf die Vorder- und Seitenflächen und bilden große geometrische Reserveflächen.

Dieses Design verleiht der Truhe ein deutlich grafischeres und architektonischeres Aussehen als die zuvor beschriebene tiefen Relieffassung aus Kampferholz.

Seitenteile: Beide Seiten sind ebenfalls verziert. Im Zentrum sind kleine orientalische Figuren zu sehen, und in den unteren Ecken befinden sich groß angelegte florale Kompositionen oder Scrolls, erneut eingefasst von Zierleisten, die eine große dreieckige Reserve bilden.

Dieses Maß an vollständiger Verzierung ist kommerziell interessant: Es handelt sich nicht um eine Kiste, die nur an der Vorderseite verziert ist.

Zahlreiche, separat geschnitzte Elemente wurden anschließend auf den dunklen Hintergrund aufgeklebt, wodurch ein echter Dreidimensionaleffekt entsteht. Dies unterscheidet sich von den üblichen chinesischen Kampferholz-Truhen, bei denen die Szene direkt in eine dicke Platte gehöhlt wird.

Es gibt chinesische Exportmöbel aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dunklem Hintergrund, die genau darauf ausgelegt sind, diesen dreidimensionalen Kontrast zwischen der dunklen Oberfläche und applizierten oder stark reliefierten Figuren zu erzeugen.

Interior: Das Innenleben ist praktisch naturbelassen und zeigt deutlich das helle Kampferholz.

Der Deckel verfügt über eine recht simple und robuste innere Struktur. Ebenfalls befinden sich alte handschriftliche Zettel auf der Innenseite des Deckels.

Diese Zettel könnten provenance-relevant sein. Es könnten Notizen eines Vorbesitzers, Inventar, Beschreibungen oder zugehörige Dokumente sein. Selbst wenn sie keinen großen Wert hinzufügen, sind sie Teil der materiellen Geschichte der Truhe.

Es gibt zudem eine innere, herausnehmbare Holzstütze/Regal, vermutlich später hinzugefügt, die dazu dient, Gegenstände vom Boden der Kiste zu trennen.

Diese Truhe passt in den Kontext der camphor chests des Chinese Export, die in den 1920er–1950er Jahren besonders im Westen populär wurden. Es gibt dokumentierte Beispiele aus Hongkong um ca. 1920, die speziell für den Export hergestellt wurden, darunter Stücke, die von lokalen Herstellern markiert sind.

Zustand: Insgesamt recht gut erhalten, wenn auch mit Gebrauchsspuren.

Chinesischer Export-Cache aus Kampferholz, schwarz lackiert, figürlich verziert und Reliefdarstellungen von Drachen – ca. 1920–1940.

Objekt: Truhe / Safe / Blanket Chest
Herkunft: China, vermutlich Südküste
Wahrscheinliche Orte: Hongkong / Macau / Guangzhou
Epoche: erste Hälfte des 20. Jahrhunderts
Datierung: ca. 1920–1940, vermutlich 1930er Jahre
Kontext: Chinese Export / Orientalist Furniture
Material: Kampferholz, schwarze Oberfläche mit Holzintarsien in hell- bis dunkelbrauner Farbe; hardware aus Messing
Maße: 61 × 102 × 53 cm

Große chinesische Export-Truhe aus Kampferholz, mit quadratischem Körper, der auf vier ausgeschnittenen Füßen erhöht ist, und einer schwarzen äußeren Oberfläche, reich verziert mit in Relief gearbeiteten Intarsien in hellbrauner/goldbrauner Holzfarbe.

Die Front ist besonders opulent.

In der Mitte entfaltet sich eine große dreieckige Reserve, eingefasst von feinen Zierleisten, die eine Szene mit zwei kriegerischen Personen oder Würdenträgern zeigen, die auf einer Landschaft mit traditioneller Architektur, Bäumen und Vegetation reitet.

Die Komposition wird von zwei großen chinesischen Drachen flankiert, die profiliert und in Bewegung dargestellt sind, zwischen stilisierten Wolken. Die Drachen gehören zu den visuell stärksten Elementen des Stücks und sollten in der Anzeige herausgestellt werden.

In der oberen Mitte befindet sich ein großes, scharfkantiges Verriegelungsbeschläge aus Messing oder einer Kupferlegierung, derzeit stark grün-braun patiniert.

Symbolik der Drachen: Der chinesische Drache wird traditionell mit Macht, Autorität, Wohlstand und Glück assoziiert. Seine Verwendung in Paaren und in Verbindung mit Landschaften, Kriegern oder himmlischen Elementen ist in der chinesischen Dekorationskunst verbreitet.

Der Deckel ist ebenfalls interessant und verdient besondere Beachtung. Es handelt sich nicht um einen flachen Deckel. Er hat eine Konfiguration von schrägen Ecken/Schultern – schräg angesetzte Schultern – die ein fast trapezförmiges Profil zwischen der Oberplatte und den vertikalen Seitenwänden der Truhe bilden.

Auf dem Deckel entwickeln sich mehrere unabhängige Reliefszenen:

- Krieger;
- Figuren in Bewegung;
- Architektur und Landschaft;
- Bäume;
- Vögel und andere naturalistische Elemente;
- blumige Gefäße an den Enden.

Die feinen goldbraunen Zierleisten erstrecken sich vom Deckel auf die Vorder- und Seitenflächen und bilden große geometrische Reserveflächen.

Dieses Design verleiht der Truhe ein deutlich grafischeres und architektonischeres Aussehen als die zuvor beschriebene tiefen Relieffassung aus Kampferholz.

Seitenteile: Beide Seiten sind ebenfalls verziert. Im Zentrum sind kleine orientalische Figuren zu sehen, und in den unteren Ecken befinden sich groß angelegte florale Kompositionen oder Scrolls, erneut eingefasst von Zierleisten, die eine große dreieckige Reserve bilden.

Dieses Maß an vollständiger Verzierung ist kommerziell interessant: Es handelt sich nicht um eine Kiste, die nur an der Vorderseite verziert ist.

Zahlreiche, separat geschnitzte Elemente wurden anschließend auf den dunklen Hintergrund aufgeklebt, wodurch ein echter Dreidimensionaleffekt entsteht. Dies unterscheidet sich von den üblichen chinesischen Kampferholz-Truhen, bei denen die Szene direkt in eine dicke Platte gehöhlt wird.

Es gibt chinesische Exportmöbel aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit dunklem Hintergrund, die genau darauf ausgelegt sind, diesen dreidimensionalen Kontrast zwischen der dunklen Oberfläche und applizierten oder stark reliefierten Figuren zu erzeugen.

Interior: Das Innenleben ist praktisch naturbelassen und zeigt deutlich das helle Kampferholz.

Der Deckel verfügt über eine recht simple und robuste innere Struktur. Ebenfalls befinden sich alte handschriftliche Zettel auf der Innenseite des Deckels.

Diese Zettel könnten provenance-relevant sein. Es könnten Notizen eines Vorbesitzers, Inventar, Beschreibungen oder zugehörige Dokumente sein. Selbst wenn sie keinen großen Wert hinzufügen, sind sie Teil der materiellen Geschichte der Truhe.

Es gibt zudem eine innere, herausnehmbare Holzstütze/Regal, vermutlich später hinzugefügt, die dazu dient, Gegenstände vom Boden der Kiste zu trennen.

Diese Truhe passt in den Kontext der camphor chests des Chinese Export, die in den 1920er–1950er Jahren besonders im Westen populär wurden. Es gibt dokumentierte Beispiele aus Hongkong um ca. 1920, die speziell für den Export hergestellt wurden, darunter Stücke, die von lokalen Herstellern markiert sind.

Zustand: Insgesamt recht gut erhalten, wenn auch mit Gebrauchsspuren.

Details

Epoche
1900-2000
Marke
Blanket chest
Stückzahl
1
Farbe
Braun, Schwarz
Material
Holz
Zustand
Guter Zustand, mit Gebrauchsspuren
Höhe
61 cm
Breite
102 cm
Tiefe
53 cm
PortugalVerifiziert
183
Verkaufte Objekte
96 %
Privat

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Chinesische Kunst