Teekanne - Kupfer - Lota - 17./18. Jh.

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Sarah Le Helley
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Von Sarah Le Helley ausgewählt

Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.

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Ritueller Kupferkessel mit langem gebogen Ausguß (Lota) aus Indien, datiert ins 17. Jahrhundert (ca. 1650–1700), globuläres Gefäß auf verbreiterter Ringfuß; Hammerverzierung, Maße 19 cm Höhe, 23 cm Länge, 16 cm Durchmesser; guter Zustand mit Abnutzungen und Altersflaetten.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Rituelle Kanne mit langem Schnabel (Lota)
Indien
17./18. Jahrhundert
Kupfer
19 cm x 23 cm x 16 cm

Importante aiguière en cuivre à panse globulaire reposant sur un pied annulaire évasé. L’épaule arrondie se prolonge par un col haut et légèrement concave, terminé par une large lèvre épaissie et débordante. Sur le côté prend naissance un remarquable bec tubulaire fortement incurvé, dressé verticalement et terminé par une ouverture oblique.

Die Kelle hat eine globe-ähnliche Bauchform und ruht auf einem weit auslaufenden Ringfuß. Die abgerundete Schulter geht in einen hohen, leicht konkaven Hals über, der mit einer breiten verdickten und überstehenden Lippe endet. Von der Seite aus entspringt ein bemerkenswerter, stark gebogener röhrenförmiger Schnabel, der senkrecht nach oben steht und mit einer schrägen Öffnung endet.

La silhouette, à la fois ample et fonctionnelle, appartient à la tradition des récipients métalliques indiens destinés à contenir et verser l’eau. Ce type de vase pouvait être employé dans la vie quotidienne aussi bien que dans un contexte de purification ou d’ablutions rituelles, l’eau occupant une place fondamentale dans les pratiques religieuses du sous-continent indien.

Die Silhouette ist zugleich großzügig und funktional und gehört zur Tradition der indischen Metallgefäße, die Wasser fassen und gießen sollten. Dieser Vase-Typ konnte im täglichen Leben ebenso verwendet werden wie im Kontext von Reinigungs- oder rituellen Waschungen, wobei Wasser in den religiösen Praktiken der indischen Subkontinents eine zentrale Rolle spielt.

La pièce est réalisée en feuille de cuivre travaillée au marteau, dont les nombreuses traces de martelage demeurent visibles sur l’ensemble de la surface. La panse présente une construction régulière, soulignée à la naissance du col par une mouluration circulaire. Le bec, façonné séparément, est assemblé à la panse au moyen d’une embase circulaire. Le large pied annulaire assure la stabilité de l’ensemble.

Das Stück ist aus bearbeiteter Kupferblech hergestellt, dessen zahlreiche Hammerschläge auf der gesamten Oberfläche sichtbar bleiben. Der Bauch weist eine regelmäßige Struktur auf, die am Beginn des Halses durch eine kreisrunde Profilierung hervorgehoben wird. Der Schnabel, separat geformt, ist durch eine kreisrunde Basis mit dem Bauch verbunden. Der breite Ringfuß sorgt für die Stabilität der Gesamtheit.

La surface possède une patine ancienne particulièrement riche, mêlant des tonalités cuivrées, brunes et dorées, ponctuées localement de petites oxydations vertes. Les irrégularités, traces d’usage, usures et reprises visibles témoignent d'une utilisation prolongée. Une très ancienne restauration est visible sur la partie antérieure du pied, sans altérer la lecture générale de l’objet.

Die Oberfläche trägt eine besonders reiche alte Patina, die kupferne, braune und goldene Töne mischt und lokal von kleinen grünlichen Oxydationen durchzogen ist. Die Unregelmäßigkeiten, Gebrauchsspuren, Abnutzungen und Nacharbeiten zeugen von einer langjährigen Nutzung. Auf der vorderen Fußpartie ist eine sehr alte Restaurierung sichtbar, die die Gesamtdarstellung des Objekts nicht beeinträchtigt.

Par ses proportions généreuses, son bec sinueux caractéristique et la qualité expressive de sa surface martelée et patinée, cette aiguière constitue un bel exemple de la longue tradition indienne du travail des métaux utilitaires et rituels.

Durch seine großzügigen Proportionen, seinen charakteristischen, verschlungenen Schnabel und die expressive Qualität seiner gehämmerten und patinierten Oberfläche ist diese Kanne ein schönes Beispiel der langen indischen Tradition der Herstellung von nützlichen und rituellen Metallgefäßen.

État de conservation : usures, oxydations, petites déformations et traces d’usage conformes à l’ancienneté, restauration.

Zustand der Erhaltung: Abnutzungen, Oxydationen, leichte Verformungen und Gebrauchsspuren entsprechend dem Alter, Restaurierung.

Provenance: Kanaka The Collection, Portugal
Envoyé avec UPS et assurance

Provenienz: Kanaka The Collection, Portugal
Versandt mit UPS und Versicherung

Der Verkäufer stellt sich vor

Kanaka The Collection ist eine webbasierte Galerie mit Sitz in Portugal, die sich auf asiatische Kunst spezialisiert hat, mit einem besonderen Fokus auf die Kunst Südostasiens. Mit über 20 Jahren Erfahrung und Leidenschaft für asiatische Kunst bieten wir eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Skulpturen, Keramik und Kunstwerken aus ganz Asien, die aufgrund ihrer künstlerischen Qualität, Authentizität und historischen Relevanz ausgewählt wurden. Jedes Stück wird professionell verpackt, und wir versenden weltweit an Sammler und Institutionen. Wir stehen Sammlern vor und nach jedem Erwerb persönlich zur Verfügung.
Übersetzt mit Google Übersetzer

Rituelle Kanne mit langem Schnabel (Lota)
Indien
17./18. Jahrhundert
Kupfer
19 cm x 23 cm x 16 cm

Importante aiguière en cuivre à panse globulaire reposant sur un pied annulaire évasé. L’épaule arrondie se prolonge par un col haut et légèrement concave, terminé par une large lèvre épaissie et débordante. Sur le côté prend naissance un remarquable bec tubulaire fortement incurvé, dressé verticalement et terminé par une ouverture oblique.

Die Kelle hat eine globe-ähnliche Bauchform und ruht auf einem weit auslaufenden Ringfuß. Die abgerundete Schulter geht in einen hohen, leicht konkaven Hals über, der mit einer breiten verdickten und überstehenden Lippe endet. Von der Seite aus entspringt ein bemerkenswerter, stark gebogener röhrenförmiger Schnabel, der senkrecht nach oben steht und mit einer schrägen Öffnung endet.

La silhouette, à la fois ample et fonctionnelle, appartient à la tradition des récipients métalliques indiens destinés à contenir et verser l’eau. Ce type de vase pouvait être employé dans la vie quotidienne aussi bien que dans un contexte de purification ou d’ablutions rituelles, l’eau occupant une place fondamentale dans les pratiques religieuses du sous-continent indien.

Die Silhouette ist zugleich großzügig und funktional und gehört zur Tradition der indischen Metallgefäße, die Wasser fassen und gießen sollten. Dieser Vase-Typ konnte im täglichen Leben ebenso verwendet werden wie im Kontext von Reinigungs- oder rituellen Waschungen, wobei Wasser in den religiösen Praktiken der indischen Subkontinents eine zentrale Rolle spielt.

La pièce est réalisée en feuille de cuivre travaillée au marteau, dont les nombreuses traces de martelage demeurent visibles sur l’ensemble de la surface. La panse présente une construction régulière, soulignée à la naissance du col par une mouluration circulaire. Le bec, façonné séparément, est assemblé à la panse au moyen d’une embase circulaire. Le large pied annulaire assure la stabilité de l’ensemble.

Das Stück ist aus bearbeiteter Kupferblech hergestellt, dessen zahlreiche Hammerschläge auf der gesamten Oberfläche sichtbar bleiben. Der Bauch weist eine regelmäßige Struktur auf, die am Beginn des Halses durch eine kreisrunde Profilierung hervorgehoben wird. Der Schnabel, separat geformt, ist durch eine kreisrunde Basis mit dem Bauch verbunden. Der breite Ringfuß sorgt für die Stabilität der Gesamtheit.

La surface possède une patine ancienne particulièrement riche, mêlant des tonalités cuivrées, brunes et dorées, ponctuées localement de petites oxydations vertes. Les irrégularités, traces d’usage, usures et reprises visibles témoignent d'une utilisation prolongée. Une très ancienne restauration est visible sur la partie antérieure du pied, sans altérer la lecture générale de l’objet.

Die Oberfläche trägt eine besonders reiche alte Patina, die kupferne, braune und goldene Töne mischt und lokal von kleinen grünlichen Oxydationen durchzogen ist. Die Unregelmäßigkeiten, Gebrauchsspuren, Abnutzungen und Nacharbeiten zeugen von einer langjährigen Nutzung. Auf der vorderen Fußpartie ist eine sehr alte Restaurierung sichtbar, die die Gesamtdarstellung des Objekts nicht beeinträchtigt.

Par ses proportions généreuses, son bec sinueux caractéristique et la qualité expressive de sa surface martelée et patinée, cette aiguière constitue un bel exemple de la longue tradition indienne du travail des métaux utilitaires et rituels.

Durch seine großzügigen Proportionen, seinen charakteristischen, verschlungenen Schnabel und die expressive Qualität seiner gehämmerten und patinierten Oberfläche ist diese Kanne ein schönes Beispiel der langen indischen Tradition der Herstellung von nützlichen und rituellen Metallgefäßen.

État de conservation : usures, oxydations, petites déformations et traces d’usage conformes à l’ancienneté, restauration.

Zustand der Erhaltung: Abnutzungen, Oxydationen, leichte Verformungen und Gebrauchsspuren entsprechend dem Alter, Restaurierung.

Provenance: Kanaka The Collection, Portugal
Envoyé avec UPS et assurance

Provenienz: Kanaka The Collection, Portugal
Versandt mit UPS und Versicherung

Der Verkäufer stellt sich vor

Kanaka The Collection ist eine webbasierte Galerie mit Sitz in Portugal, die sich auf asiatische Kunst spezialisiert hat, mit einem besonderen Fokus auf die Kunst Südostasiens. Mit über 20 Jahren Erfahrung und Leidenschaft für asiatische Kunst bieten wir eine sorgfältig kuratierte Auswahl an Skulpturen, Keramik und Kunstwerken aus ganz Asien, die aufgrund ihrer künstlerischen Qualität, Authentizität und historischen Relevanz ausgewählt wurden. Jedes Stück wird professionell verpackt, und wir versenden weltweit an Sammler und Institutionen. Wir stehen Sammlern vor und nach jedem Erwerb persönlich zur Verfügung.
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Details

Epoche
1400-1900
Zusätzliche Informationen zum Titel
Lota - 17th/18th c.
Anzahl der Objekte
1
Material
Kupfer
Herkunftsland
Indien
Dynastischer Stil/Epoche
17th .
Herkunft
Privatsammlung
Zustand
Guter Zustand - gebraucht, mit geringfügigen Altersspuren & Mängeln
Höhe
19 cm
Sold with stand
Nein
Breite
23 cm
Durchmesser
16 cm
Geschätzter Zeitraum
1650–1700
PortugalVerifiziert
198
Verkaufte Objekte
100 %
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