Kanne - Kupfer






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Kupfer-Tibetanische/Himalaya-zeremonielle Kanne im Qing-Dynastie-Stil (ca. 1850–1900), 22 cm lang und 29 cm hoch, mit Messing- und Weißmetall-Beschlägen, patiniertem Äußeren und geschlossenem Deckel, aus Tibet, China, in sehr gutem antiken Zustand mit Patina, kleinem Loch im Deckelverzierungsende und losem Befestigungskettchen.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein fein gearbeitetes tibetisch/himalayisches zeremoniales Kannengefäß, vermutlich datiert aus dem späten 19. Jahrhundert, ca. 1880–1900. Form und Mischmetall-Konstruktion sind eng vergleichbar mit dokumentierten kupfernen und messingfarbenen Kannen aus dem 19. Jahrhundert im Tibetatischen Raum.
Das Gefäß verbindet einen patinierten Kupferkörper mit Messing- und Weißmetall-Beschlägen, reich verziert mit geätztem und repoussé floralen Rankenwerk. Es verfügt über einen hohen, gewölbten Deckel mit einem Blatt-Finial, einen eleganten, nach oben gebogenen Ausguss, der aus einem stilisierten mythischen Tier-Endstück hervorgeht, und einen aufwendig zoomorph gestalteten Griff. Ähnliche Himalaya-Beispiele wurden als zeremonielle oder Teekannen gefertigt.
Zustand
Insgesamt befindet sich das Objekt in sehr gutem antikem Zustand, mit attraktiver altersbedingter Patina und geringem Verschleiß. Am Finial des Deckels befindet sich ein winziges Loch. Die Befestigungs-Kette hat sich vom Finialende gelöst, obwohl die Kette selbst vorhanden ist und sich eine einfache Reparatur anbietet.
Maße:
Länge 22 cm × Höhe 29 cm
Ein fein gearbeitetes tibetisch/himalayisches zeremoniales Kannengefäß, vermutlich datiert aus dem späten 19. Jahrhundert, ca. 1880–1900. Form und Mischmetall-Konstruktion sind eng vergleichbar mit dokumentierten kupfernen und messingfarbenen Kannen aus dem 19. Jahrhundert im Tibetatischen Raum.
Das Gefäß verbindet einen patinierten Kupferkörper mit Messing- und Weißmetall-Beschlägen, reich verziert mit geätztem und repoussé floralen Rankenwerk. Es verfügt über einen hohen, gewölbten Deckel mit einem Blatt-Finial, einen eleganten, nach oben gebogenen Ausguss, der aus einem stilisierten mythischen Tier-Endstück hervorgeht, und einen aufwendig zoomorph gestalteten Griff. Ähnliche Himalaya-Beispiele wurden als zeremonielle oder Teekannen gefertigt.
Zustand
Insgesamt befindet sich das Objekt in sehr gutem antikem Zustand, mit attraktiver altersbedingter Patina und geringem Verschleiß. Am Finial des Deckels befindet sich ein winziges Loch. Die Befestigungs-Kette hat sich vom Finialende gelöst, obwohl die Kette selbst vorhanden ist und sich eine einfache Reparatur anbietet.
Maße:
Länge 22 cm × Höhe 29 cm
