Tibetisches Pecha-Manuskript 18 Jh. - Papier - Tibet - Qing Dynastie (1644-1911)






Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Tibetisches Pecha-Manuskript in sechs handschriftlich beschriebenen Blättern aus dem 18./19. Jahrhundert, auf Papier mit schwarzer Tusche; gerahmt präsentierte Gesamtlänge ca. 34,5 cm, Original/Authentic im Qing-Dynastie-Stil.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tibetisches Pecha-Manuskript – 6 handschriftliche Blätter, wohl 18./19. Jahrhundert
Altes tibetisches Manuskript in traditioneller Pecha-Form (tib. dpe cha), bestehend aus sechs länglichen, beidseitig handbeschriebenen Papierblättern.
Bei einem Pecha handelt es sich um die traditionelle tibetische Buchform: Der Text wurde nicht zu einem Buch gebunden, sondern auf einzelnen länglichen Blättern niedergeschrieben, die ursprünglich übereinandergelegt und häufig zwischen zwei Deckeln aufbewahrt wurden. Die Form geht auf die indische Tradition der Palmblattmanuskripte zurück und wurde insbesondere zur Überlieferung religiöser, philosophischer und ritueller Texte verwendet.
Der vorliegende Text ist in tibibetischer Schrift, überwiegend in einer kursiven dbu-med (Ume)-Schreibform, mit schwarzer Tusche ausgeführt. Inhaltlich dürfte es sich um einen religiösen bzw. rituellen Text aus dem tibetisch-buddhistischen Kulturkreis handeln.
Die Blätter zeigen eine ausgeprägte, authentisch wirkende Alterung mit Verfärbungen, Abrieb und Gebrauchsspuren.
Datierung: wohl 18./19. Jahrhundert
Kulturraum: Tibet / tibetischer Himalayaraum
Material: Papier, schwarze Tusche
Umfang: 6 beidseitig beschriebene Blätter
Blattmaß: ca. 16,5 × 6,5 cm
Gesamtlänge der Präsentation: ca. 34,5 cm
Montierung: gerahmt; die Manuskriptblätter können aus dem Rahmen entnommen werden
Provenienz: Erworben aus dem Nachlass von Herrn Ulrich, Zürich.
Tibetisches Pecha-Manuskript – 6 handschriftliche Blätter, wohl 18./19. Jahrhundert
Altes tibetisches Manuskript in traditioneller Pecha-Form (tib. dpe cha), bestehend aus sechs länglichen, beidseitig handbeschriebenen Papierblättern.
Bei einem Pecha handelt es sich um die traditionelle tibetische Buchform: Der Text wurde nicht zu einem Buch gebunden, sondern auf einzelnen länglichen Blättern niedergeschrieben, die ursprünglich übereinandergelegt und häufig zwischen zwei Deckeln aufbewahrt wurden. Die Form geht auf die indische Tradition der Palmblattmanuskripte zurück und wurde insbesondere zur Überlieferung religiöser, philosophischer und ritueller Texte verwendet.
Der vorliegende Text ist in tibibetischer Schrift, überwiegend in einer kursiven dbu-med (Ume)-Schreibform, mit schwarzer Tusche ausgeführt. Inhaltlich dürfte es sich um einen religiösen bzw. rituellen Text aus dem tibetisch-buddhistischen Kulturkreis handeln.
Die Blätter zeigen eine ausgeprägte, authentisch wirkende Alterung mit Verfärbungen, Abrieb und Gebrauchsspuren.
Datierung: wohl 18./19. Jahrhundert
Kulturraum: Tibet / tibetischer Himalayaraum
Material: Papier, schwarze Tusche
Umfang: 6 beidseitig beschriebene Blätter
Blattmaß: ca. 16,5 × 6,5 cm
Gesamtlänge der Präsentation: ca. 34,5 cm
Montierung: gerahmt; die Manuskriptblätter können aus dem Rahmen entnommen werden
Provenienz: Erworben aus dem Nachlass von Herrn Ulrich, Zürich.
