Amsterdams Fell "Kersenplukkers" - Porzellan - China - das 18. Jahrhundert





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Studierte asiatische Kunst und Kunstmarktmanagement; forschte in Taipeh; arbeitete in Auktionshäusern.
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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Seltenes 18. Jahrhundert chinesisches Porzellan-Schüssel – Amsterdamer Bunt "Kirschenpflücker" mit Schildersmerk 'F'
Beschreibung:
Eine äußerst faszinierende und historisch interessante chinesische Exportporzellanschüssel aus der Qing-Dynastie (18. Jahrhundert). Die Schüssel ist in den Niederlanden (vermutlich in einem Amsterdamer oder Delft moffelatelier) üppig im bekannten Amsterdams Bont-Stil dekoriert.
Decors:
* Außenseite 1: Das sehr begehrte und ikonische europäische Motiv der "Kirschenpflücker". Gezeigt wird eine Liebesszene mit einer Dame und einem Herrn, die unter dem Baum sitzen, und auf der anderen Seite der Mann auf einer Leiter, der Kirschen pflückt.
* Außenseite 2: Ein feines asiatisches Flusslandschaft mit einem Fischerboot und einer Pagode.
* Innenseite: Ein großer, vielfarbiger Blumenkorb, umgeben von fliegenden Insekten und stilisierten Ruyi-Rändern entlang der Innenkante.
Seltenes Schildersmerk 'F':
Besonders an diesem Exemplar ist der handbemalte Buchstabe "F" auf dem Boden der Innenkante, direkt unter dem Blumenkorb. Schilderszeichen auf Amsterdams Bont sind äußerst selten, da diese Arbeiten zu jener Zeit meist anonym ausgeführt wurden. Dieses Markenzeichen kann auf einen Meistermaler oder eine Werkstatt aus dem Delft- oder Amsterdamer Umfeld hinweisen (wie die Werkstätten von Fictoor oder der Familie Van Frytom).
Zustand und einzigartige historische Tarnung:
* Tarnung der Haarschnittlinie: Die Schüssel weist eine durchgehende vertikale Haarlinie auf. Einzigartig ist, dass diese Haarlinie außen exakt stoppt und sich unter dem dicken eisernen Emaille Mantel und Mast des Bootes versteckt. Das beweist, dass der Riss bereits im 18. Jahrhundert vorhanden war (eine Bruch- oder frühere Transportschäden) und dass der niederländische Maler die Komposition seines Malwerks bewusst angepasst hat, um den Riss optisch zu tarnen. Der Riss ist am Mantel vollständig glatt und nicht mit dem Fingernagel fühlbar. Innerhalb zeigt der Riss eine authentische, jahrhundertealte Verfärbung.
* Rand: Enthält einen kleinen historischen Glaskchip bzw. Fritting am oberen Rand.
* Standring: Ungeglasiert mit authentischen Eisenspuren und Ofenrauhheit aus dem chinesischen Holzofen.
Abmessungen:
* Durchmesser: 15 cm
* Höhe: 7,5 cm
Wird versichert versendet und natürlich sehr gut verpackt.
Seltenes 18. Jahrhundert chinesisches Porzellan-Schüssel – Amsterdamer Bunt "Kirschenpflücker" mit Schildersmerk 'F'
Beschreibung:
Eine äußerst faszinierende und historisch interessante chinesische Exportporzellanschüssel aus der Qing-Dynastie (18. Jahrhundert). Die Schüssel ist in den Niederlanden (vermutlich in einem Amsterdamer oder Delft moffelatelier) üppig im bekannten Amsterdams Bont-Stil dekoriert.
Decors:
* Außenseite 1: Das sehr begehrte und ikonische europäische Motiv der "Kirschenpflücker". Gezeigt wird eine Liebesszene mit einer Dame und einem Herrn, die unter dem Baum sitzen, und auf der anderen Seite der Mann auf einer Leiter, der Kirschen pflückt.
* Außenseite 2: Ein feines asiatisches Flusslandschaft mit einem Fischerboot und einer Pagode.
* Innenseite: Ein großer, vielfarbiger Blumenkorb, umgeben von fliegenden Insekten und stilisierten Ruyi-Rändern entlang der Innenkante.
Seltenes Schildersmerk 'F':
Besonders an diesem Exemplar ist der handbemalte Buchstabe "F" auf dem Boden der Innenkante, direkt unter dem Blumenkorb. Schilderszeichen auf Amsterdams Bont sind äußerst selten, da diese Arbeiten zu jener Zeit meist anonym ausgeführt wurden. Dieses Markenzeichen kann auf einen Meistermaler oder eine Werkstatt aus dem Delft- oder Amsterdamer Umfeld hinweisen (wie die Werkstätten von Fictoor oder der Familie Van Frytom).
Zustand und einzigartige historische Tarnung:
* Tarnung der Haarschnittlinie: Die Schüssel weist eine durchgehende vertikale Haarlinie auf. Einzigartig ist, dass diese Haarlinie außen exakt stoppt und sich unter dem dicken eisernen Emaille Mantel und Mast des Bootes versteckt. Das beweist, dass der Riss bereits im 18. Jahrhundert vorhanden war (eine Bruch- oder frühere Transportschäden) und dass der niederländische Maler die Komposition seines Malwerks bewusst angepasst hat, um den Riss optisch zu tarnen. Der Riss ist am Mantel vollständig glatt und nicht mit dem Fingernagel fühlbar. Innerhalb zeigt der Riss eine authentische, jahrhundertealte Verfärbung.
* Rand: Enthält einen kleinen historischen Glaskchip bzw. Fritting am oberen Rand.
* Standring: Ungeglasiert mit authentischen Eisenspuren und Ofenrauhheit aus dem chinesischen Holzofen.
Abmessungen:
* Durchmesser: 15 cm
* Höhe: 7,5 cm
Wird versichert versendet und natürlich sehr gut verpackt.
