Mittelalterlich Bronze Christlicher Kreuzanhänger – Triumphant Lumen Christi, das heilige Licht Christi – ca. 11.–14. Jh. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Mittelalterlicher christlicher Bronzen Kreuzanhänger aus dem 11. bis 14. Jahrhundert, mit dem Crux et Lux Divina-Motiv, Maße 34,08 × 22,70 mm, Gewicht 2,78 g, in ausgezeichnetem Zustand, erworben aus einer Privatsammlung über ein Auktionshaus in Deutschland (Vorbesitzer 1996 erworben), Authentizität Original/offiziell.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Medieval Christian Cross Pendant – Crux et Lux Divina – ca. 11.–14. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Devotional-Cross-Anhänger
Kultur: Mittelalterliches Christentum
Periode: ca. 11.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Ikonographischer Kontext: Crux – Lux Divina – Lumen Christi
Abmessungen:
H: 34,08 mm ±
B: 22,6975 mm ±
Gewicht: 2,78 g
- Zertifikat kulturelle und ikonographische Bewertung: auf Anfrage vor Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
- Während der Fotografierung wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Museumsbeleuchtung erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
- Die Anhängeschnüre, Verbindungsgriffe und anderen display Zubehörteile, die in den Fotografien gezeigt werden, dienen ausschließlich Präsentationszwecken und sind nicht Teil des Objekts.
Beschreibung
Ein gegossener Metalllegierungs-Querschnitt-Anhänger, vermutlich Bronze, der zur devotionellen Materialkultur der mittelalterlichen christlichen Welt gehört. Die deutlich ausladenden Arme und die gravierten, linearen Felder erzeugen eine visuell strahlende Komposition, zentriert um die Crux, wobei die Form des Objekts mit seiner Ornamentik verschmolzen wird.
Im mittelalterlich-christlichen visuellen Sprachgebrauch kann diese Anordnung mit dem theologischen Konzept der lux divina – göttliches oder heiliges Licht, das aus dem Kreuz hervorgeht – in Verbindung stehen. Die sich ausweitenden Enden verstärken diese visuelle Bewegung und präsentieren die Crux nicht nur als Instrument der Passion, sondern als Zeichen von salus, redemptio und dem triumphierenden lumen Christi.
Der integrale Aufhängering bestätigt seine Funktion als persönlicher Devotional-Anhänger. Umfassende grün-braune Patina, mineralische Anlagerungen und Bereiche von Oberflächenabnutzung formen eine stark ausgeprägte archäologische Oberfläche. Aus stilistischer und morphologischer Sicht lässt sich das Stück vernünftigerweise in die mittelalterlich-christliche Tradition einordnen, ungefähr 11.–14. Jahrhundert n. Chr.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlicher Absicht. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungs- imaging-Technik dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung der Maßstäbe beeinflussen können, sollte die prospektive Bewertung die Bilder in Verbindung mit den genannten Abmessungen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischer Analyse, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung abgeleitet wurden. Eine definitive Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Medieval Christian Cross Pendant – Crux et Lux Divina – ca. 11.–14. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Devotional-Cross-Anhänger
Kultur: Mittelalterliches Christentum
Periode: ca. 11.–14. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Ikonographischer Kontext: Crux – Lux Divina – Lumen Christi
Abmessungen:
H: 34,08 mm ±
B: 22,6975 mm ±
Gewicht: 2,78 g
- Zertifikat kulturelle und ikonographische Bewertung: auf Anfrage vor Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert versandt
- Während der Fotografierung wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Museumsbeleuchtung erinnert, um die Oberflächenstruktur und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
- Die Anhängeschnüre, Verbindungsgriffe und anderen display Zubehörteile, die in den Fotografien gezeigt werden, dienen ausschließlich Präsentationszwecken und sind nicht Teil des Objekts.
Beschreibung
Ein gegossener Metalllegierungs-Querschnitt-Anhänger, vermutlich Bronze, der zur devotionellen Materialkultur der mittelalterlichen christlichen Welt gehört. Die deutlich ausladenden Arme und die gravierten, linearen Felder erzeugen eine visuell strahlende Komposition, zentriert um die Crux, wobei die Form des Objekts mit seiner Ornamentik verschmolzen wird.
Im mittelalterlich-christlichen visuellen Sprachgebrauch kann diese Anordnung mit dem theologischen Konzept der lux divina – göttliches oder heiliges Licht, das aus dem Kreuz hervorgeht – in Verbindung stehen. Die sich ausweitenden Enden verstärken diese visuelle Bewegung und präsentieren die Crux nicht nur als Instrument der Passion, sondern als Zeichen von salus, redemptio und dem triumphierenden lumen Christi.
Der integrale Aufhängering bestätigt seine Funktion als persönlicher Devotional-Anhänger. Umfassende grün-braune Patina, mineralische Anlagerungen und Bereiche von Oberflächenabnutzung formen eine stark ausgeprägte archäologische Oberfläche. Aus stilistischer und morphologischer Sicht lässt sich das Stück vernünftigerweise in die mittelalterlich-christliche Tradition einordnen, ungefähr 11.–14. Jahrhundert n. Chr.
Informationen
Die Präsentation und der Verkaufsprozess erfolgen im Einklang mit Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlicher Absicht. Innerhalb dieses Rahmens wird kein Objekt wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungs- imaging-Technik dokumentiert. Seine physische Struktur und Form bleiben unverändert, und es wurden nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen.
Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung der Maßstäbe beeinflussen können, sollte die prospektive Bewertung die Bilder in Verbindung mit den genannten Abmessungen berücksichtigen.
Alle Aussagen zu datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer Interpretation und Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen dar, die aus typologischer Analyse, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung abgeleitet wurden. Eine definitive Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, die außerhalb des Verkaufsprozesses liegen.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.
