Wikingerzeit Bronze Frauenfigur-Anhänger – Seiðr und apotropäische Schutzwirkung – skandinavisch-nordische Tradition, (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Frauenfigur-Anhänger – Seiðr und Apotropäische Schutzmagie – Skandinavisch-nordische Tradition, Wikingerzeit, ca. 9. bis 11. Jahrhundert n.Chr., Bronze, anthropomorpher Amulett in exzellentem Zustand aus einer Privatsammlung, 2026 erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Ein Stück aus der Vergangenheit, gemacht zum Tragen
Weibliche Figur Anhänger – Seiðr und apotropäische Schutzwirkung – Skandinavische Nordische Tradition, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Anthropomorpher Amulett-Anhänger
Kultur: Wikingerzeit / Skandinavische Nordische Welt
Periode: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Motiv: stilisierte weibliche Figur
Kultureller Kontext: Víkingaöld – Smáhlutir – Seiðr – Dísir
- Kultur- und ikonografischer Bewertungsnachweis: auf Anfrage vor Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
- Während der Aufnahme wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung von Museen erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
- Die in den Fotografien gezeigten Aufhängungsschnüre, Verbindungsringe und sonstigen Display-Accessoires dienen ausschließlich Präsentationszwecken und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
H: 17,68 mm ±
B: 15,58 mm ±
T: 3,96 mm ±
Gewicht: 3,37 g
Beschreibung
Ein Metalllegierungs-Anhänger, vermutlich Bronze, der materiellen Kultur der Wikingerzeit (víkingaöld) Skandinaviens angehört. Sein zentrales Motiv besteht aus einer hoch stilisierten anthropomorphen Figur, plausibel weiblich, frontal dargestellt durch bewusst schematisches visuelles Vokabular. Erhobene Pellets gestalten den Körper und den unteren Rand, wodurch ein rhythmisches Ornament entsteht, das die Wechselwirkung von Figuration und Abstraktion in der nordischen Metallbearbeitung kennzeichnet.
Anthropomorphe Bildhaftigkeit bildet einen markanten Bestandteil der Wikingerzeit-Smáhlutir—kleine persönliche Gegenstände—including Anhänger, Amulette, Kleidschmuck und weitere Elemente der persönlichen Adornierung. Weibliche Figuren innerhalb dieses archäologischen Funduskorpus wurden in Bezug zu Seiðr, schützenden oder apotropäischen Konzepten, elitärem Weiblichkeitsbild und dem mythologischen Bereich der Dísir und Walküren diskutiert. Die vorliegende Figur weist jedoch nicht hinreichend diagnostische Merkmale auf, um einer bestimmten übernatürlichen Wirkung oder Gottheit zugeordnet zu werden.
Ihre kompakte Form und die Aufhängeanordnung verorten das Objekt im Bereich persönlicher Gripir und körperlicher Darbietung, wo Ornament, Identität und Glauben sich schneiden konnten. Die dunkelbraun-grüne Patina, Mineralablagerungen und unregelmäßige Oberflächenabnutzung tragen zu seinem stark entwickelten archäologischen Charakter bei.
Aus morphologischen und stilistischen Gründen lässt sich der Anhänger vernünftigerweise in die Skandinavische Wikingerzeit einordnen, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., ansässig in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbtonanpassungen wurden vorgenommen.
Auf Anfrage können während der Auktion museumstandardtechnische Fotografien bereitgestellt werden; bei Anfrage vor dem Versand kann ein Gutachten eines Sachverständigen und ein im Namen des Käufers ausgestelltes Unbedenklichkeitszertifikat (Eigentumsnachweis) im PDF-Format innerhalb von 3–5 Werktagen geliefert werden.
Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Fachgutachten dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
Kaufinteressierte werden empfohlen, die Bilder in Verbindung mit den angegebenen Maßen zu bewerten, da hochauflösende Fotografie die empfundene Größenskala beeinflussen kann. Im Verlauf der Präsentation und des Verkaufsprozesses gelten Prinzipien wissenschaftlicher Konsistenz, Transparenz und Guter Glaube; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat angeboten.
Ein Stück aus der Vergangenheit, gemacht zum Tragen
Weibliche Figur Anhänger – Seiðr und apotropäische Schutzwirkung – Skandinavische Nordische Tradition, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Anthropomorpher Amulett-Anhänger
Kultur: Wikingerzeit / Skandinavische Nordische Welt
Periode: ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Motiv: stilisierte weibliche Figur
Kultureller Kontext: Víkingaöld – Smáhlutir – Seiðr – Dísir
- Kultur- und ikonografischer Bewertungsnachweis: auf Anfrage vor Versand erhältlich (PDF-Format)
- Alle Sendungen werden vollständig versichert verschickt
- Während der Aufnahme wurde eine warmtonige Beleuchtung verwendet, die an die Ausstellungsbeleuchtung von Museen erinnert, um die Oberflächenmerkmale und den historischen Charakter des Objekts auf natürliche Weise zu betonen.
- Die in den Fotografien gezeigten Aufhängungsschnüre, Verbindungsringe und sonstigen Display-Accessoires dienen ausschließlich Präsentationszwecken und gehören nicht zum Objekt.
Abmessungen:
H: 17,68 mm ±
B: 15,58 mm ±
T: 3,96 mm ±
Gewicht: 3,37 g
Beschreibung
Ein Metalllegierungs-Anhänger, vermutlich Bronze, der materiellen Kultur der Wikingerzeit (víkingaöld) Skandinaviens angehört. Sein zentrales Motiv besteht aus einer hoch stilisierten anthropomorphen Figur, plausibel weiblich, frontal dargestellt durch bewusst schematisches visuelles Vokabular. Erhobene Pellets gestalten den Körper und den unteren Rand, wodurch ein rhythmisches Ornament entsteht, das die Wechselwirkung von Figuration und Abstraktion in der nordischen Metallbearbeitung kennzeichnet.
Anthropomorphe Bildhaftigkeit bildet einen markanten Bestandteil der Wikingerzeit-Smáhlutir—kleine persönliche Gegenstände—including Anhänger, Amulette, Kleidschmuck und weitere Elemente der persönlichen Adornierung. Weibliche Figuren innerhalb dieses archäologischen Funduskorpus wurden in Bezug zu Seiðr, schützenden oder apotropäischen Konzepten, elitärem Weiblichkeitsbild und dem mythologischen Bereich der Dísir und Walküren diskutiert. Die vorliegende Figur weist jedoch nicht hinreichend diagnostische Merkmale auf, um einer bestimmten übernatürlichen Wirkung oder Gottheit zugeordnet zu werden.
Ihre kompakte Form und die Aufhängeanordnung verorten das Objekt im Bereich persönlicher Gripir und körperlicher Darbietung, wo Ornament, Identität und Glauben sich schneiden konnten. Die dunkelbraun-grüne Patina, Mineralablagerungen und unregelmäßige Oberflächenabnutzung tragen zu seinem stark entwickelten archäologischen Charakter bei.
Aus morphologischen und stilistischen Gründen lässt sich der Anhänger vernünftigerweise in die Skandinavische Wikingerzeit einordnen, ca. 9.–11. Jahrhundert n. Chr.
Informationen
Der angebotene Gegenstand wurde 2026 über eine Auktion im Zusammenhang mit dem A.N. Auction House in Deutschland erworben und 2026 von seinem Vorbesitzer, N.A., ansässig in den Niederlanden, an uns übergeben.
Der Gegenstand wurde mit Hochauflösungsgeräten dokumentiert; es wurden keine Eingriffe in Form oder strukturelle Integrität vorgenommen, und nur begrenzte Farbtonanpassungen wurden vorgenommen.
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Aussagen zu Datierung, Funktion, symbolischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischen Vergleichen, Parallelen in Museumssammlungen und Fachgutachten dar; endgültige Schlussfolgerungen erfordern fortgeschrittene Laboranalysen und liegen außerhalb des Umfangs des Verkaufsprozesses der Plattform.
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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