Öllampe - Bronze - Dhokra Diya





Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 140738 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Dhokra Diya aus Indien, Bastar-Region, eine Öllampe aus Bronze-Musselangelagerung aus dem mittleren 20. Jahrhunderts (1950–1960) mit Elefantenmotiv und zentralem zeremoniellen Reiter, 21,8 × 12,3 × 11,9 cm, 700 g, in gutem, gebrauchten Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Authentische und monumentale tribale Öllampe, besser bekannt als eine Dhokra-Diya, datiert aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Das einzigartige Objekt stammt aus der berühmt gewordenen Bastar-Region in Zentralindien und ist aufgrund der traditionellen Volkskunst unter Sammlern asiatischer Kunst äußerst begehrt. Das Stück ist von Hand aus einer soliden Bronze- und Messinglegering hergestellt, mittels des uralten Lost-Wax-Verfahrens (cire perdue). Da der Tonsstein nach dem Guss zerstört werden muss, um das Metall freizusetzen, handelt es sich bei diesem Exemplar um ein absolutes Unikat, von dem kein zweites Design existiert.
Die künstlerische Komposition ist außergewöhnlich vielschichtig und reich an Symbolik. Die Basis bildet ein reich detaillierter Elefant, das indische Symbol für königliche Würde, Weisheit und Glück. Auf dem Rücken des Elefanten befindet sich eine zentrale menschliche Figur oder eine zeremonielle Reiterfigur, die die Konstruktion nach oben trägt. Hier befindet sich der Ölbehälter, eine elegante ausgearbeitete Schale mit einer markanten Tülle, in der einst der brennende Docht platziert wurde. Die Oberseite wird prachtvoll gekrönt von einem stilisierten Pfau oder mythologischen Vogel, der in der lokalen Kultur das Zeichen für das Verkünden von Wohlstand und das Vertreiben von Dunkelheit ist. Hinten am Schwanz hängt zudem noch eine charakteristische Metallplakette als spielerisches tribales Detail.
Das Objekt befindet sich in einem schönen, gelebten Zustand mit einer wundervollen, von der Zeit gezeichneten Optik. Die Oberfläche zeigt eine tiefe, dunkel geoxidierte Patina mit subtilen Spuren von natürlicher Grünspan (Verdigris) in den tieferen Rillen, was die authentische Alterung des Stücks charakteristisch betont. Am unteren Rand der glockenförmigen Fuß ist eine alte Kerbe oder Gussfehler sichtbar, eine Unregelmäßigkeit, die typisch ist für diese Art primitiver und handwerklicher Metallgusskunst und gerade Zeugnis des handgefertigten Charakters. Mit einer Höhe von 21,8 Zentimetern, einer Breite von 12,3 Zentimetern, einer Tiefe von 11,9 Zentimetern und einem beträchtlichen Gewicht von 700 Gramm ist dies ein stattliches und qualitativ schweres Sammlungsobjekt, das eine markante Bereicherung jeder Sammlung tribaler Kunst darstellt.
Maße: 21,8x12,3x11,9 cm
Gewicht: 700 g
Authentische und monumentale tribale Öllampe, besser bekannt als eine Dhokra-Diya, datiert aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts. Das einzigartige Objekt stammt aus der berühmt gewordenen Bastar-Region in Zentralindien und ist aufgrund der traditionellen Volkskunst unter Sammlern asiatischer Kunst äußerst begehrt. Das Stück ist von Hand aus einer soliden Bronze- und Messinglegering hergestellt, mittels des uralten Lost-Wax-Verfahrens (cire perdue). Da der Tonsstein nach dem Guss zerstört werden muss, um das Metall freizusetzen, handelt es sich bei diesem Exemplar um ein absolutes Unikat, von dem kein zweites Design existiert.
Die künstlerische Komposition ist außergewöhnlich vielschichtig und reich an Symbolik. Die Basis bildet ein reich detaillierter Elefant, das indische Symbol für königliche Würde, Weisheit und Glück. Auf dem Rücken des Elefanten befindet sich eine zentrale menschliche Figur oder eine zeremonielle Reiterfigur, die die Konstruktion nach oben trägt. Hier befindet sich der Ölbehälter, eine elegante ausgearbeitete Schale mit einer markanten Tülle, in der einst der brennende Docht platziert wurde. Die Oberseite wird prachtvoll gekrönt von einem stilisierten Pfau oder mythologischen Vogel, der in der lokalen Kultur das Zeichen für das Verkünden von Wohlstand und das Vertreiben von Dunkelheit ist. Hinten am Schwanz hängt zudem noch eine charakteristische Metallplakette als spielerisches tribales Detail.
Das Objekt befindet sich in einem schönen, gelebten Zustand mit einer wundervollen, von der Zeit gezeichneten Optik. Die Oberfläche zeigt eine tiefe, dunkel geoxidierte Patina mit subtilen Spuren von natürlicher Grünspan (Verdigris) in den tieferen Rillen, was die authentische Alterung des Stücks charakteristisch betont. Am unteren Rand der glockenförmigen Fuß ist eine alte Kerbe oder Gussfehler sichtbar, eine Unregelmäßigkeit, die typisch ist für diese Art primitiver und handwerklicher Metallgusskunst und gerade Zeugnis des handgefertigten Charakters. Mit einer Höhe von 21,8 Zentimetern, einer Breite von 12,3 Zentimetern, einer Tiefe von 11,9 Zentimetern und einem beträchtlichen Gewicht von 700 Gramm ist dies ein stattliches und qualitativ schweres Sammlungsobjekt, das eine markante Bereicherung jeder Sammlung tribaler Kunst darstellt.
Maße: 21,8x12,3x11,9 cm
Gewicht: 700 g

