Altrömisch, Kaiserreich Miniatur-Reiteranhänger – Eques, Virtus et Militia, Symbol des kriegerischen Status – ca. II.–IV. (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Römisch-imperialer Miniatur-PferdReiter Anhänger, Eques, Virtus und Militia, ca. 2.–4. Jh. n. Chr., aus Metalllegierung, exzellenter Zustand, Maße 31,77 × 24,83 mm, Gewicht 26,10 g, 1996 aus Deutschland erworben.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Römischer Kaiserzeit Miniatur-Reitersiegel – Eques, Virtus et Militia, Symbol des militärischen Status – ca. 2. bis 4. Jh. n. Chr.
Objektart: Miniatur-Reiterfigur / Anhänger
Kultur: Römische Kaiserzeit
Periode: ca. 2. bis 4. Jh. n. Chr.
Material: Metalllegierung
Ikonographie: Reitender Reiter (Eques)
Symbolischer Kontext: Eques – Equites – Virtus – Militia – Auctoritas
Maße:
Höhe: 31,77 mm ±
Breite: 24,83 mm ±
Gewicht: 26,10 g ±
- Ein Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einordnung kann als PDF erstellt werden, wenn es vor dem Versand auf Anfrage verlangt wird, während jeder Versand vollständig versichert ist. Für fotografische Dokumentation wurde warmes Licht verwendet, um Oberflächendetails, Patina und historischen Charakter des Objekts sichtbar zu machen, mit einer Präsentation, die dem traditionellen Museumsbeleuchtungsstandard entspricht. Alle sichtbaren Schnüre, Verbindungsschlaufen oder ähnliche Accessoires auf den Fotos dienen ausschließlich Präsentationszwecken und sollten nicht als Bestandteile des Originalobjekts betrachtet werden.
-Beschreibung
Eine kleine Metalllegierungsfigur eines Reiters (eques), modelliert als kompakte dreidimensionale Komposition. Der Reiter sitzt prominent über dem Pferd, während die vereinfachte Behandlung von Körper und Gliedmaßen den schematischen Charakter widerspiegelt, der häufig bei kleinformatigen provinziellen und persönlichen Objekten der römischen Kaiserzeit anzutreffen ist.
Der bemannte Krieger nahm einen markanten Platz in der römischen Bildkultur ein. Der eques verkörperte Beweglichkeit, militärischen Status und virtus, während der Kavalleriendienst (militia equestris) eng mit militärischem Prestige und der Projektion von Autorität verbunden war. Die Reitervorstellungen erstreckten sich daher über wörtliche Darstellungen des Kavallerie-Skeletts hinaus und fungierten eher als visuelle Ausdrucksform von Kriegsgewalt, Rang und sozialer Identität.
Die Komposition lässt sich besonders gut im visuellen Umfeld der mittleren und späten Kaiserzeit positionieren, in der dargestellte Reiterfiguren in militärischen, commemorativen und schützenden Darstellungen zunehmend prominent wurden. Die kleinen Abmessungen des Objekts deuten auf eine persönliche oder tragbare Funktion hin, statt auf monumentale Repräsentation. Die erhaltene zentrale Durchbohrung könnte das Aufhängen oder eine sekundäre Wiederverwendung erleichtert haben, sodass die Figur in einer späteren Phase ihres Phasenverlaufs als Anhänger getragen oder getragen werden konnte.
Die Oberfläche bewahrt umfangreiche dunkle Patina, Mineralienablagerungen und Bereiche leichter Verkrustung, während die Hauptsilhouette von Pferd und Reiter deutlich erkennbar bleibt. Morphologisch und ikonographisch gesehen lässt sich das Objekt vorsichtig in die römisch-imperiale Tradition einordnen, ungefähr 2. bis 4. Jh. n. Chr.
Informationen
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen in Übereinstimmung mit Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Treuherzigkeit; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitation dargestellt. Das Objekt wurde mit hochauflösenden Aufnahmegeräten dokumentiert, seine physische Struktur und Form wurden unverändert belassen; nur begrenzte Farbabstimmungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotografien stets zusammen mit den angegebenen Maßen betrachtet werden. Alle Aussagen bezüglich Datum, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation sowie Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf Typologieanalyse, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; eine definitive Überprüfung würde weiterführende Laboranalysen über den Verkaufsprozess hinaus erfordern. Auf Wunsch vor dem Versand kann eine unter dem Namen des Käufers ausgestellte Eigentumserklärung zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden."
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Römischer Kaiserzeit Miniatur-Reitersiegel – Eques, Virtus et Militia, Symbol des militärischen Status – ca. 2. bis 4. Jh. n. Chr.
Objektart: Miniatur-Reiterfigur / Anhänger
Kultur: Römische Kaiserzeit
Periode: ca. 2. bis 4. Jh. n. Chr.
Material: Metalllegierung
Ikonographie: Reitender Reiter (Eques)
Symbolischer Kontext: Eques – Equites – Virtus – Militia – Auctoritas
Maße:
Höhe: 31,77 mm ±
Breite: 24,83 mm ±
Gewicht: 26,10 g ±
- Ein Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Einordnung kann als PDF erstellt werden, wenn es vor dem Versand auf Anfrage verlangt wird, während jeder Versand vollständig versichert ist. Für fotografische Dokumentation wurde warmes Licht verwendet, um Oberflächendetails, Patina und historischen Charakter des Objekts sichtbar zu machen, mit einer Präsentation, die dem traditionellen Museumsbeleuchtungsstandard entspricht. Alle sichtbaren Schnüre, Verbindungsschlaufen oder ähnliche Accessoires auf den Fotos dienen ausschließlich Präsentationszwecken und sollten nicht als Bestandteile des Originalobjekts betrachtet werden.
-Beschreibung
Eine kleine Metalllegierungsfigur eines Reiters (eques), modelliert als kompakte dreidimensionale Komposition. Der Reiter sitzt prominent über dem Pferd, während die vereinfachte Behandlung von Körper und Gliedmaßen den schematischen Charakter widerspiegelt, der häufig bei kleinformatigen provinziellen und persönlichen Objekten der römischen Kaiserzeit anzutreffen ist.
Der bemannte Krieger nahm einen markanten Platz in der römischen Bildkultur ein. Der eques verkörperte Beweglichkeit, militärischen Status und virtus, während der Kavalleriendienst (militia equestris) eng mit militärischem Prestige und der Projektion von Autorität verbunden war. Die Reitervorstellungen erstreckten sich daher über wörtliche Darstellungen des Kavallerie-Skeletts hinaus und fungierten eher als visuelle Ausdrucksform von Kriegsgewalt, Rang und sozialer Identität.
Die Komposition lässt sich besonders gut im visuellen Umfeld der mittleren und späten Kaiserzeit positionieren, in der dargestellte Reiterfiguren in militärischen, commemorativen und schützenden Darstellungen zunehmend prominent wurden. Die kleinen Abmessungen des Objekts deuten auf eine persönliche oder tragbare Funktion hin, statt auf monumentale Repräsentation. Die erhaltene zentrale Durchbohrung könnte das Aufhängen oder eine sekundäre Wiederverwendung erleichtert haben, sodass die Figur in einer späteren Phase ihres Phasenverlaufs als Anhänger getragen oder getragen werden konnte.
Die Oberfläche bewahrt umfangreiche dunkle Patina, Mineralienablagerungen und Bereiche leichter Verkrustung, während die Hauptsilhouette von Pferd und Reiter deutlich erkennbar bleibt. Morphologisch und ikonographisch gesehen lässt sich das Objekt vorsichtig in die römisch-imperiale Tradition einordnen, ungefähr 2. bis 4. Jh. n. Chr.
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Details
Disclaimer
Der Verkäufer wurde von Catawiki über die Anforderungen an die Dokumentation informiert und garantiert Folgendes: - Das Objekt wurde rechtmäßig erworben. - Der Verkäufer hat das Recht, das Objekt zu verkaufen und/oder zu exportieren (sofern zutreffend). - Der Verkäufer wird die erforderlichen Herkunftsinformationen bereitstellen und die notwendigen Dokumente sowie Genehmigungen bzw. Lizenzen besorgen (soweit zutreffend und gemäß den örtlichen Gesetzen geboten). - Der Verkäufer wird den Käufer über etwaige Verzögerungen bei der Erlangung von Genehmigungen bzw. Lizenzen informieren. Mit der Abgabe eines Gebots erkennen Sie an, dass je nach Ihrem Wohnsitzland Importdokumente erforderlich sein können und die Beschaffung von Genehmigungen bzw. Lizenzen zu Verzögerungen bei der Lieferung Ihres Objekts führen kann.
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