BMW - R75 - Wehrmacht - Sidecar - 750 cc - 1942

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BMW R75 - Wehrmacht - Beiwagen, 750cc OHV, Erstzulassung 1942, in den Niederlanden ansässig, mit deutschem Kennzeichen, CoC nicht vorhanden, Rahmennummer 755061.

KI-gestützte Zusammenfassung

Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

BMW R75, 750cc OHV Baujahr 1942 mit angetriebenem Beiwagen in einem prachtvoll restorierten Zustand.

Die BMW R75 wurde über drei Jahre von einem deutschen BMW-Spezialisten vollständig restauriert. Die BMW läuft, fährt und schaltet daher auch hervorragend.

Die BMW R75 hat ein deutsches Kennzeichen.

Videos von dieser BMW auf YouTube:

https://youtu.be/fwj5oom-R3Q

https://youtu.be/D02CJXzc63o

https://youtu.be/lWBXwAyVsAo

https://youtu.be/LI0qwUaWukU

https://youtu.be/IQmXxS_-kxY

Die Entwicklung der R75 begann 1938 auf Wunsch der deutschen Wehrmacht. Die Vorserienmodelle der R75 wurden von einem 750 ccm Seitenklemmmotor angetrieben, basierend auf dem Motor der R71. Bald zeigte sich jedoch die Notwendigkeit, einen völlig neuen 750 ccm-OHV-Kopfklemmmotor für die R75 zu entwerfen.
Dieser Kopfklemmmotor bildete später die Basis für spätere nachkriegszeitliche Zweizylindermotoren von BMW, wie die R51/3, R67 und R68.

Das dritte Rad (vom Beiwagen) wurde über eine Achse an das Hinterrad des Motorrads angeschlossen. Dieses System verfügte über ein Sperrdifferenzial und gangbare Übersetzungsverhältnisse für Straße und Gelände, wirksam in allen vier Vorwärtsgängen und dem Rückwärtsgang.
Dadurch verfügte man über acht Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge, was die R75 äußerst wendig machte und nahezu jedes Gelände beherrschte.

Zu den nützlichen Merkmalen gehörten breite, untereinander austauschbare 16-Zoll-Räder mit Geländebereifung und hydraulisch betätigte Trommelbremsen (interne Expansionsbremsen) mit einem Durchmesser von 250 mm. Da die R75 fahrbereit über 900 Pfund (ca. 408 kg) wog und eine Höchstgeschwindigkeit von über 60 mph (ca. 96 km/h) erreichen konnte, war ein kräftiges Bremssystem unerlässlich.

Dank des hoch liegenden Auspuffs und der Lufteinlässe konnte die Maschine auch unter nassen Bedingungen eingesetzt werden. Sowohl die BMW R75 als auch ihr Konkurrent, die Zündapp KS 750, wurden großflächig von der Wehrmacht in Russland und Nordafrika eingesetzt, zeigte sich jedoch nach einer Evaluationsphase, dass die Zündapp die überlegene Maschine war.

Im August 1942 einigten sich Zündapp und BMW auf Druck der Armee darauf, die Teile beider Maschinen zu standardisieren. Ziel war es schließlich, eine Zündapp-BMW-Hybridmaschine (bezeichnet als BW 43) zu schaffen, wobei eine BMW 286/1-Beiwagenmaschine mit einer Zündapp KS 750-Motorrad verbunden werden sollte.
Darüber hinaus wurde vereinbart, die Produktion der R75 einzustellen, sobald 20.200 Exemplare hergestellt worden waren. Ab diesem Zeitpunkt produzierten BMW und Zündapp ausschließlich das Zündapp-BMW-Maschine, mit einer jährlichen Produktion von 20.000 Stück.
Da die Zielmarke von 20.200 BMW R75-Motoren jedoch nicht erreicht wurde, blieb das Modell in Produktion, bis die Fabrik in Eisenach durch alliierte Bombenangriffe so stark beschädigt wurde, dass die Produktion 1944 eingestellt wurde.
Dank des Standardisierungsprogramms nutzten die von BMW und Zündapp hergestellten Maschinen jedoch zu 70% dieselben Bauteile.
Dies erleichterte die Lieferung von Ersatzteilen für diese Fahrzeuge, von denen sich noch viele im Besitz von Liebhabern historischer Motorräder befinden.

Aufgrund ihrer komplexen und langlebigen Technik sind diese Fahrzeuge als Sammlerobjekte sehr begehrt und entsprechend kostspielig.
Ein gut restauriertes Exemplar der R75 kann immer noch problemlos im täglichen Gebrauch eingesetzt werden, sowohl auf der Straße als auch im Gelände.

Diese ikonische Kombination befindet sich in einem wunderschönen Zustand und ist äußerst wertstabil.

Wunderschön restaurierte deutsche Zweiter-Wweltkriegs-Motorrad, diese BMW R75 ist ein hervorragendes Investmentobjekt.

Die BMW kann an unserem Standort in Grubbenvorst besichtigt werden.
Wir können Ihnen beim Transport zu Ihnen nach Hause helfen.

BMW R75, 750cc OHV Baujahr 1942 mit angetriebenem Beiwagen in einem prachtvoll restorierten Zustand.

Die BMW R75 wurde über drei Jahre von einem deutschen BMW-Spezialisten vollständig restauriert. Die BMW läuft, fährt und schaltet daher auch hervorragend.

Die BMW R75 hat ein deutsches Kennzeichen.

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Die Entwicklung der R75 begann 1938 auf Wunsch der deutschen Wehrmacht. Die Vorserienmodelle der R75 wurden von einem 750 ccm Seitenklemmmotor angetrieben, basierend auf dem Motor der R71. Bald zeigte sich jedoch die Notwendigkeit, einen völlig neuen 750 ccm-OHV-Kopfklemmmotor für die R75 zu entwerfen.
Dieser Kopfklemmmotor bildete später die Basis für spätere nachkriegszeitliche Zweizylindermotoren von BMW, wie die R51/3, R67 und R68.

Das dritte Rad (vom Beiwagen) wurde über eine Achse an das Hinterrad des Motorrads angeschlossen. Dieses System verfügte über ein Sperrdifferenzial und gangbare Übersetzungsverhältnisse für Straße und Gelände, wirksam in allen vier Vorwärtsgängen und dem Rückwärtsgang.
Dadurch verfügte man über acht Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge, was die R75 äußerst wendig machte und nahezu jedes Gelände beherrschte.

Zu den nützlichen Merkmalen gehörten breite, untereinander austauschbare 16-Zoll-Räder mit Geländebereifung und hydraulisch betätigte Trommelbremsen (interne Expansionsbremsen) mit einem Durchmesser von 250 mm. Da die R75 fahrbereit über 900 Pfund (ca. 408 kg) wog und eine Höchstgeschwindigkeit von über 60 mph (ca. 96 km/h) erreichen konnte, war ein kräftiges Bremssystem unerlässlich.

Dank des hoch liegenden Auspuffs und der Lufteinlässe konnte die Maschine auch unter nassen Bedingungen eingesetzt werden. Sowohl die BMW R75 als auch ihr Konkurrent, die Zündapp KS 750, wurden großflächig von der Wehrmacht in Russland und Nordafrika eingesetzt, zeigte sich jedoch nach einer Evaluationsphase, dass die Zündapp die überlegene Maschine war.

Im August 1942 einigten sich Zündapp und BMW auf Druck der Armee darauf, die Teile beider Maschinen zu standardisieren. Ziel war es schließlich, eine Zündapp-BMW-Hybridmaschine (bezeichnet als BW 43) zu schaffen, wobei eine BMW 286/1-Beiwagenmaschine mit einer Zündapp KS 750-Motorrad verbunden werden sollte.
Darüber hinaus wurde vereinbart, die Produktion der R75 einzustellen, sobald 20.200 Exemplare hergestellt worden waren. Ab diesem Zeitpunkt produzierten BMW und Zündapp ausschließlich das Zündapp-BMW-Maschine, mit einer jährlichen Produktion von 20.000 Stück.
Da die Zielmarke von 20.200 BMW R75-Motoren jedoch nicht erreicht wurde, blieb das Modell in Produktion, bis die Fabrik in Eisenach durch alliierte Bombenangriffe so stark beschädigt wurde, dass die Produktion 1944 eingestellt wurde.
Dank des Standardisierungsprogramms nutzten die von BMW und Zündapp hergestellten Maschinen jedoch zu 70% dieselben Bauteile.
Dies erleichterte die Lieferung von Ersatzteilen für diese Fahrzeuge, von denen sich noch viele im Besitz von Liebhabern historischer Motorräder befinden.

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Ein gut restauriertes Exemplar der R75 kann immer noch problemlos im täglichen Gebrauch eingesetzt werden, sowohl auf der Straße als auch im Gelände.

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Details

Marke
BMW
Modell
R75 - Wehrmacht - Sidecar
Motorgröße (in ccm)
750
Jahr der Erstzulassung
1942
Zustand
Hervorragend
Zulassungspapiere
Mit deutscher Zulassung
Rahmennummer
755061
Befindet sich im Land
Niederlande
EG-Übereinstimmungsbescheinigung (CoC) vorhanden
Nein

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Es unser Ziel, Ihnen stets das bestmögliche Einkaufserlebnis auf Catawiki zu bieten. Unsere Experten führen eine virtuelle Überprüfung aller eingereichten Fahrzeuge durch und treffen ihre Wahl gemäß unseren Einreichungsrichtlinien. Wir verlangen von unseren Verkäufern, dass sie eine möglichst genaue Beschreibung ihrer Fahrzeuge bereitstellen. Eine vollständige, detaillierte Überprüfung des Fahrzeugs ist jedoch äußerst schwierig bzw. nahezu unmöglich. Um Ihnen eine Orientierungshilfe zu geben, bitten wir unsere Verkäufer, Informationen über den Zustand des Fahrzeugs zur Verfügung zu stellen. Bitte bedenken Sie, dass es sich bei den meisten angebotenen Fahrzeugen um Oldtimer handelt, die oft schon ein ganzes Leben hinter sich haben. Daher müssen selbst Fahrzeuge mit der Zustandsnote 1 oder 2 gewartet werden, um fahrbereit zu sein. Bitte lesen Sie sich unsere Einreichungsrichtlinien sorgfältig durch. Sie enthalten unter anderem detaillierte Angaben zu den Zustandsnoten bzw. Zustandsbezeichnungen und können Ihnen helfen, die angebotenen Fahrzeuge mit einer realistischen Erwartung zu betrachten. Die Fahrzeuge werden „wie sie sind“/„wie gesehen“ verkauft – also wie beschrieben und in dem Zustand, in dem sie sich zum Zeitpunkt des Verkaufs befinden, wobei Catawiki und der jeweilige Verkäufer in Bezug auf den Zustand des Fahrzeugs keinerlei Zusicherung oder Garantie gewähren und keinerlei Haftung übernehmen. Die Zustandsangabe des Fahrzeugs stellt die Meinung des Verkäufers dar und kann von Ihrer Meinung, der Meinung Ihrer örtlichen Werkstatt oder der Meinung eines Händlers abweichen. Das bedeutet nicht automatisch, dass das Fahrzeug nicht seiner Beschreibung entspricht. Bitte überprüfen Sie vor der Gebotsabgabe die Zulassungsbestimmungen in Ihrem Land. Weder der Verkäufer noch Catawiki ist für die Zulassung des Fahrzeugs in Ihrem Land verantwortlich. Der Kauf kann nicht storniert werden, weil Sie das Fahrzeug nicht zulassen können. Wir empfehlen Ihnen außerdem, nach Möglichkeit einen Besichtigungstermin mit dem Verkäufer zu vereinbaren, bevor Sie ein Gebot abgeben.

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