Hocker - Holz - China (Ohne mindestpreis)





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Zwei hand-Schnitzarbeiten antiker chinesischer Beistelltische aus Holz, datiert auf 1920–1930, mit geschnitzten Zargen mit Blüten- oder Drachenmotiven und Cabriole-Beinen, die in Löwenpfote oder Drachennu? enden, Abmessungen 34 × 34 cm (quadratisch, Höhe 34 cm, Tiefe 32 cm) und 34 × 44 × 29 cm (dreieckig).
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Zwei handgeschnitzte orientalisch-stilistische, asiatische/chinesische Beistelltische oder Hocker werden gezeigt, verziert mit traditionellen Fernost-Motiven. Hauptmerkmale des Möbelstücks: Design und Form: Beide Stücke verfügen über eine reich geschnitzte Zierkante (den dekorativen Teil unter der Tischplatte), an der florale oder Drachenmotive zu entdecken sind. Beine: Sie besitzen charakteristische, geschwungene Kabriole-Beine, die in eine Drachenklaue- oder Löwenpfoten-ähnliche Endung münden. Material: Aus dunkler, schwerer Massivholz (oft Palisander, Hongmu oder Teak). Funktion: Solche Möbelstücke wurden in traditionellen asiatischen Innenräumen als Pflanzentische (Podeste), Teetische oder elegante Beistelltische verwendet.
Die Beistelltische tragen die Merkmale traditioneller chinesischer Möbelkunst (insbesondere der Stil der späten Qing-Dynastie oder der Republik-Ära), und aus westlicher Perspektive lassen sie sich als orientalischer oder asiatischer eklektischer Stil einordnen. Die genaueren Stilmerkmale, die zur Definition herangezogen werden können, sind: Chinesischer Exportmöbelstil (Qing-Dynastie / Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert): Vom späten 19. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wurde in China (zum Beispiel rund um Guangzhou oder Shanghai) eine Menge dieser reich geschnitzten, dunkel getönten Möbel für den Westernmarkt gefertigt. Sie zeichnen sich durch die Verwendung schwerer, harter Hölzer und die nahezu vollständige Verzierungen der Oberflächen aus. Kabriole-Beine mit Drachenklaue- (oder Löwenpfoten-) Endungen: Obwohl das geschwungene „Kabriole“-Bein auch charakteristisch für französische Barock- und Rokoko-Möbel ist, pflegten chinesische Meisterhandwerker dies mit dem speziellen Ball-und-Klaue-Fußmotiv zu kombinieren. Es ist ein Symbol von Stärke und Glück in der fernöstlichen Kultur. Reich verzierte Zierkante: Die Durchnasch- bzw. Reliefschnitzerei, die an der Unterseite der Tischplatte zu sehen ist, zeigt typischerweise Blumen (wie Lotus oder Pfingstrose), Drachen- oder Wolkenmotive, was die Grundlage der klassischen chinesischen Dekorationskunst bildet. Chaoan- oder Kantonesischer Stil: Diese Art schwererer, reich geschnitzter und dunkler Lack- bzw. Marmor-Optik ist deutlich typischer für südliche chinesische Möbelstile als die eher schlanken, nördlichen Ming-Stil-Stücke.
Ich habe die Abmessungen des quadratischen Objekts oben angegeben, die Abmessungen des Dreiecksobjekts betragen 34 x 44 x 29 cm.
Die Tische befinden sich in gutem Zustand, stabil, mit Kratzern und Gebrauchsspuren auf den Oberflächen und an den Seiten.
Wir können sie sorgfältig verpackt versenden, in einem versicherten, eingeschriebenen Paket.
Zwei handgeschnitzte orientalisch-stilistische, asiatische/chinesische Beistelltische oder Hocker werden gezeigt, verziert mit traditionellen Fernost-Motiven. Hauptmerkmale des Möbelstücks: Design und Form: Beide Stücke verfügen über eine reich geschnitzte Zierkante (den dekorativen Teil unter der Tischplatte), an der florale oder Drachenmotive zu entdecken sind. Beine: Sie besitzen charakteristische, geschwungene Kabriole-Beine, die in eine Drachenklaue- oder Löwenpfoten-ähnliche Endung münden. Material: Aus dunkler, schwerer Massivholz (oft Palisander, Hongmu oder Teak). Funktion: Solche Möbelstücke wurden in traditionellen asiatischen Innenräumen als Pflanzentische (Podeste), Teetische oder elegante Beistelltische verwendet.
Die Beistelltische tragen die Merkmale traditioneller chinesischer Möbelkunst (insbesondere der Stil der späten Qing-Dynastie oder der Republik-Ära), und aus westlicher Perspektive lassen sie sich als orientalischer oder asiatischer eklektischer Stil einordnen. Die genaueren Stilmerkmale, die zur Definition herangezogen werden können, sind: Chinesischer Exportmöbelstil (Qing-Dynastie / Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert): Vom späten 19. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wurde in China (zum Beispiel rund um Guangzhou oder Shanghai) eine Menge dieser reich geschnitzten, dunkel getönten Möbel für den Westernmarkt gefertigt. Sie zeichnen sich durch die Verwendung schwerer, harter Hölzer und die nahezu vollständige Verzierungen der Oberflächen aus. Kabriole-Beine mit Drachenklaue- (oder Löwenpfoten-) Endungen: Obwohl das geschwungene „Kabriole“-Bein auch charakteristisch für französische Barock- und Rokoko-Möbel ist, pflegten chinesische Meisterhandwerker dies mit dem speziellen Ball-und-Klaue-Fußmotiv zu kombinieren. Es ist ein Symbol von Stärke und Glück in der fernöstlichen Kultur. Reich verzierte Zierkante: Die Durchnasch- bzw. Reliefschnitzerei, die an der Unterseite der Tischplatte zu sehen ist, zeigt typischerweise Blumen (wie Lotus oder Pfingstrose), Drachen- oder Wolkenmotive, was die Grundlage der klassischen chinesischen Dekorationskunst bildet. Chaoan- oder Kantonesischer Stil: Diese Art schwererer, reich geschnitzter und dunkler Lack- bzw. Marmor-Optik ist deutlich typischer für südliche chinesische Möbelstile als die eher schlanken, nördlichen Ming-Stil-Stücke.
Ich habe die Abmessungen des quadratischen Objekts oben angegeben, die Abmessungen des Dreiecksobjekts betragen 34 x 44 x 29 cm.
Die Tische befinden sich in gutem Zustand, stabil, mit Kratzern und Gebrauchsspuren auf den Oberflächen und an den Seiten.
Wir können sie sorgfältig verpackt versenden, in einem versicherten, eingeschriebenen Paket.

