Mittelalterlich Bronze Museumqualität Seltenes Rittersring – Signum Fidei – Eindrucksvoll Kreuzgravierter christlicher (Ohne mindestpreis)

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Ruth Garrido Vila
Experte
Von Ruth Garrido Vila ausgewählt

Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.

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Museum-Qualität Ritterring des Mittelalters mit großem runden Chaton, graviertem Kreuzsymbol, aus Bronzelegierung, ca. 11. bis 15. Jh. n. Chr., EU-Größe 61 (US 10), in ausgezeichnetem Zustand, aus Deutschland über Auktionshaus 2026 erworben.

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Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung

Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck

Seltenes mittelalterliches Ritterschmuckring – Signum Fidei – eindrucksvolles Kreuzgravur-Anulus im christlichen Stil – ca. 11. bis 15. Jahrhundert n. Chr.

Objektart: Kreuzgravur-Siegelring / Andachtsring (Anulus)
Kultur: Mittelalterliches Europa / Christentum
Periode: ca. 11.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Technik: Gießen und handgefertigt; gravierte Gravur
Schnauze/Öse: Großer runder Scheibenfrass (Chaton) mit Kreuzgeometrischem Motiv
Dekoration: Gravierte Kreuzdarstellung; lineare Schulterdekoration
Symbolik: Crux – Signum Fidei; Glaube, Andacht und schützende / apotropaische Symbolik
Zustand: Außergewöhnlich gut erhalten; museumstaugliche Erscheinung mit starker Patina und deutlich erhaltenen Gravuren

Abmessungen:
Ringhöhe : 23,71 mm ±
Außendurchmesser : 23,44 mm ±
Innendurchmesser : 19,70 mm ±
Gewicht: 6,30 g

Ringgrößen-Umrechnungstabelle
EU: 61
US: 10
UK: T½

Ein Zertifikat zu kultureller und ikonografischer Einschätzung kann vor dem Versand im PDF-Format angefordert werden; jede Lieferung ist vollständig versichert. Die Fotos wurden unter warmem, museum-inspiriertem Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturally darzustellen; alle sichtbaren Schnüre, Befestigungsringe oder anderes Zubehör dienen ausschließlich als Ausstellhilfen und sind nicht im Artefakt enthalten.

Beschreibung
Dieser beeindruckende mittelalterliche Finger ring zeichnet sich durch eine breite kreisrunde Scheibe (Chaton) aus, die eine gravierte kruzifizierte Komposition trägt. Zwei Hauptachsen teilen das Feld in vier Sektoren, begleitet von kleineren linearen Markierungen. Die Vorrichtung verbindet das christliche Kreuz mit dem zurückhaltenden geometrischen Vokabular, das für mittelalterlichen persönlichen Schmuck typisch ist.

Der substanzielle Ringbogen (Circulus) weitet sich zu deutlich artikulierten Schultern, die mit kurzen gravierten Linien verziert sind. Typologisch kann diese robuste Konstruktion und die markante Kreuz-Scheibe auch in die breitere Tradition mittelalterlicher ritterlicher und kriegerischer Ringe eingeordnet werden, neben Andachts- und Siegelringen. Ringe mit Kreuzen und verwandten christlichen Motiven waren in einer Gesellschaft besonders bedeutungsvoll, in der Glaube, ritterliche Identität und persönliche Hingabe sich kreuzten.

Das zentrale Kreuz kann als Signum Fidei verstanden werden – das Zeichen des Glaubens, mit Andachts- und möglicherweise apotropäischer Bedeutung. In einem ritterlichen Kontext könnte ein solches Emblem zusätzlich christliche Loyalität und persönliche Hingabe ausdrücken; jedoch allein das Motiv bestimmt weder Status noch Beruf des ursprünglichen Besitzers.

Der Ring ist in außergewöhnlich gut erhaltener Verfassung erhalten, mit museumsgerechter Erscheinung. Seine vollständige Form, der substanzielle Ringbogen, dekorierte Schultern und deutlich lesbare Gravur bleiben bemerkenswert intakt und werden von dunkelbrauner bis olivfarbener Patina und natürlicher Oberflächenablagerung ergänzt.

Auf typologischen und stilistischen Grundlagen lässt sich das Objekt grob in die mittelalterliche europäische Tradition ca. 11.–15. Jahrhundert n. Chr. einordnen. Seine imposante Konstruktion und das markante Signum Fidei machen ihn zu einem eindrucksvollen Beispiel der mittelalterlichen ritterlichen, Andachts- und Siegelrings-Tradition.

Hinweis
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen gemäß den Grundsätzen Transparenz, fachlicher Konsistenz und redlicher Absicht; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form bleiben vollständig unverändert; nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten. Da hochauflösende Abbildungen die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotos immer zusammen mit den angegebenen Messwerten betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischer Analyse, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und Fachmeinung dar; eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, die den Rahmen des Verkaufsprozesses überschreiten.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.

Trage Stück Geschichte, nicht nur Schmuck

Seltenes mittelalterliches Ritterschmuckring – Signum Fidei – eindrucksvolles Kreuzgravur-Anulus im christlichen Stil – ca. 11. bis 15. Jahrhundert n. Chr.

Objektart: Kreuzgravur-Siegelring / Andachtsring (Anulus)
Kultur: Mittelalterliches Europa / Christentum
Periode: ca. 11.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metalllegierung, vermutlich Bronze
Technik: Gießen und handgefertigt; gravierte Gravur
Schnauze/Öse: Großer runder Scheibenfrass (Chaton) mit Kreuzgeometrischem Motiv
Dekoration: Gravierte Kreuzdarstellung; lineare Schulterdekoration
Symbolik: Crux – Signum Fidei; Glaube, Andacht und schützende / apotropaische Symbolik
Zustand: Außergewöhnlich gut erhalten; museumstaugliche Erscheinung mit starker Patina und deutlich erhaltenen Gravuren

Abmessungen:
Ringhöhe : 23,71 mm ±
Außendurchmesser : 23,44 mm ±
Innendurchmesser : 19,70 mm ±
Gewicht: 6,30 g

Ringgrößen-Umrechnungstabelle
EU: 61
US: 10
UK: T½

Ein Zertifikat zu kultureller und ikonografischer Einschätzung kann vor dem Versand im PDF-Format angefordert werden; jede Lieferung ist vollständig versichert. Die Fotos wurden unter warmem, museum-inspiriertem Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturally darzustellen; alle sichtbaren Schnüre, Befestigungsringe oder anderes Zubehör dienen ausschließlich als Ausstellhilfen und sind nicht im Artefakt enthalten.

Beschreibung
Dieser beeindruckende mittelalterliche Finger ring zeichnet sich durch eine breite kreisrunde Scheibe (Chaton) aus, die eine gravierte kruzifizierte Komposition trägt. Zwei Hauptachsen teilen das Feld in vier Sektoren, begleitet von kleineren linearen Markierungen. Die Vorrichtung verbindet das christliche Kreuz mit dem zurückhaltenden geometrischen Vokabular, das für mittelalterlichen persönlichen Schmuck typisch ist.

Der substanzielle Ringbogen (Circulus) weitet sich zu deutlich artikulierten Schultern, die mit kurzen gravierten Linien verziert sind. Typologisch kann diese robuste Konstruktion und die markante Kreuz-Scheibe auch in die breitere Tradition mittelalterlicher ritterlicher und kriegerischer Ringe eingeordnet werden, neben Andachts- und Siegelringen. Ringe mit Kreuzen und verwandten christlichen Motiven waren in einer Gesellschaft besonders bedeutungsvoll, in der Glaube, ritterliche Identität und persönliche Hingabe sich kreuzten.

Das zentrale Kreuz kann als Signum Fidei verstanden werden – das Zeichen des Glaubens, mit Andachts- und möglicherweise apotropäischer Bedeutung. In einem ritterlichen Kontext könnte ein solches Emblem zusätzlich christliche Loyalität und persönliche Hingabe ausdrücken; jedoch allein das Motiv bestimmt weder Status noch Beruf des ursprünglichen Besitzers.

Der Ring ist in außergewöhnlich gut erhaltener Verfassung erhalten, mit museumsgerechter Erscheinung. Seine vollständige Form, der substanzielle Ringbogen, dekorierte Schultern und deutlich lesbare Gravur bleiben bemerkenswert intakt und werden von dunkelbrauner bis olivfarbener Patina und natürlicher Oberflächenablagerung ergänzt.

Auf typologischen und stilistischen Grundlagen lässt sich das Objekt grob in die mittelalterliche europäische Tradition ca. 11.–15. Jahrhundert n. Chr. einordnen. Seine imposante Konstruktion und das markante Signum Fidei machen ihn zu einem eindrucksvollen Beispiel der mittelalterlichen ritterlichen, Andachts- und Siegelrings-Tradition.

Hinweis
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen gemäß den Grundsätzen Transparenz, fachlicher Konsistenz und redlicher Absicht; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form bleiben vollständig unverändert; nur begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten. Da hochauflösende Abbildungen die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotos immer zusammen mit den angegebenen Messwerten betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf typologischer Analyse, vergleichenden Beispielen aus Museumssammlungen und Fachmeinung dar; eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, die den Rahmen des Verkaufsprozesses überschreiten.
Auf Wunsch vor dem Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte Eigentumsurkunde zusammen mit einem unabhängigen Gutachten in PDF-Format bereitgestellt werden.

Details

Kultur
Mittelalterlich
Jahrhundert/ Zeitraum
ca. 11th–15th Century AD
Name of object
Museum Quality Rare Knight’s Ring – Signum Fidei – Impressive Cross-Engraved Christian Anulus – ca.
Erworben von
Auktionshaus
Jahr des Erwerbs
2026
Material
Bronze
Erwerbsland
Deutschland
Zustand
Hervorragend
Vorbesitzer erworben von
Privatsammlung
Vorbesitzer – Jahr des Erwerbs
1996
Vorbesitzer – Erwerbsland
Deutschland
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Ja
Authentizität
Original/offiziell
Verkauft von
NiederlandeVerifiziert
146
Verkaufte Objekte
97,06 %
Privat

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