Mittelalterlich Sehr seltenes Skorpion-Ring – Hervorragende Museumqualität Anulus Amuleticus – Mächtig talismanisch (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Sehr seltene mittelalterliche Skorpion-Ring, Museumqualität des Anulus Amuleticus aus ca. 11.–15. Jahrhundert, aus Metalllegierung mit eingravierten Skorpionmotiven, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werde Teil der Geschichte, nicht nur Schmuck
Sehr seltener mittelalterlicher Skorpionring – erstklassiger Museum-Qualitäts Anulus Amuleticus – kraftvolles talismanisches & apotropäisches Symbolismus – ca. 11.–15. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Amuletter Ring (Anulus Amuleticus)
Kultur: Mittelalterliches Europa
Periode: Mittelalterliche Periode, ca. 11.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metallschmelze
Technik: Gießen und Handbearbeitung; Gravur/Inschrift
Form: Massiver offener Ringbogen mit erhobenen Bossen und erweiterten verzierten Abschnitten
Dekoration: Wiederholte Skorpionfiguren (Scorpio), geometrische Zeichen und lineare Motive
Ikonografie: Skorpion — Scorpion; astrologische und talismanische Bildsprache
Symbolik: Schutz, Heilung und apotropäische Macht
Stilkontext: Mittelalterliche astrologische und talismanische Schmucktradition
Zustand: Sehr gut erhalten; starker Patina, Oberflächenablagerungen und deutlich sichtbare gravierte Motive
Abmessungen:
Ringhöhe : 25,51 mm ±
Außendurchmesser : 24,02 mm ±
Innendurchmesser : 18,20–21,00 mm ±
Gewicht: 9,41 g
Ringgrößen-Umrechnungstabelle
EU: 57–66
US: 8–11½
UK: P½–W
Ein Kultur- und ikonographischer Bewertungsnachweis kann vor dem Versand als PDF-Anhang angefordert werden; jede Sendung ist vollständig versichert; die Fotografien wurden unter warmem, museumsnahen Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts natürlich darzustellen; alle in den Abbildungen sichtbaren Schnüre, Befestigungsringe oder anderes Zubehör dienen ausschließlich als Ausstellungshelfer und sind nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieser außergewöhnliche mittelalterliche Finger ring zeichnet sich durch seine außerordentlich massive Bauweise und ein umfangreiches Programm gravierter Verzierung aus. Der breite Ringbogen erweitert sich zu einer kraftvollen oberen Sektion, die durch erhobene Bosse und zahlreiche einzeln gravierte Motive gegliedert ist, von denen mehrere die charakteristische Morphologie des Skorpions (Scorpio) zeigen, mit centralem Körper, protrahierten Gliedmaßen und einem betonten, fächerartig verlängerten Schwanz.
Der Skorpion nahm eine besonders interessante Stellung innerhalb der mittelalterlichen visuellen und talismanischen Kultur ein. Mittelalterlicher Schmuck belegt, dass der Skorpion nicht nur als Tierbild fungieren konnte, sondern innerhalb der verflochtenen Traditionen von Schutz, Heilung und astrologischer Symbolik. Ein bemerkenswerter Ring aus dem frühen 15. Jahrhundert, der im V&A erhalten ist, enthält einen Skorpion-Intaglio und wird im Zusammenhang mit Schutz vor Gift und heilenden Assoziationen diskutiert; die mittelalterliche Forschung ordnet skorpionführende Ringe auch in astrologische und schützende Sigilla ein.
Dieser Hintergrund verleiht der wiederholt dargestellten Bildsprache auf dem gegenwärtigen Ring besondere Bedeutung. Statt eines einzelnen isolierten Emblems scheint die Oberfläche eine Abfolge skorpionähnlicher und geometrischer Zeichen zu tragen, wodurch der Ringbogen itself zu einem durchgängigen Symbolfeld wird. Eine solche Bildsprache kann im mittelalterlichen Konzept des Anulus amuleticus gesehen werden – ein Ring, dessen Ornament eine apotropäische oder talismanische Dimension tragen könnte. Mittelalterliche Skorpion-Amulette sind eigenständig dokumentiert, darunter ein Beispiel aus dem 11.–13. Jahrhundert im Louvre.
Die Konstruktion ist ebenso bemerkenswert. Sein massiver Ringbogen, offene Endstücke, erhobene Bosse und tief gearbeitete Verzierung verleihen dem Objekt einen nahezu architektonischen Charakter. Die Unregelmäßigkeit der gravierten Motive und verbleibende Arbeitsreste verstärken den Eindruck einer individuell ausgeführten Verzierung statt standardisierter Ornamentik.
Das Metall bewahrt eine reiche dunkelbraune Oberfläche mit grüner Patinierung, mineralischen Ablagerungen und lokalen rötlichen Tönen. Trotz seines Alters und offensichtlicher Abnutzung bleiben die Hauptmotive der Gravur bemerkenswert sichtbar, was dem Ring eine außergewöhnlich kraftvolle archäologische Präsenz verleiht.
Aus stilistischer und ikonografischer Sicht lässt sich das Objekt in die breitere mittelalterliche europäische Tradition einordnen, während ein engerer Zeitpunkt von einer physischen und vergleichenden Untersuchung abhängen sollte. Seine monumentale Form und die wiederholte Scorpio-Bildsprache machen ihn zu einem äußerst ungewöhnlichen Beispiel des mittelalterlichen Anulus und vereinen persönliche Schmuckerie, Signum, astrologische Bildsprache und die apotropäische Welt des Anulus amuleticus.
Information
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen gemäß den Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Vertrauenswürdigkeit, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form blieb unverändert; nur begrenzte Farbtonabstimmungen wurden angewendet, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder das Größenverständnis beeinflussen können, sollten die Fotografien stets zusammen mit den angegebenen Maßen betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf Typologieanalyse, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinung dar; eine endgültige Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die über den Verkaufsprozess hinausgeht.
Auf Wunsch vor dem Versand kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten des Experten in PDF-Format bereitgestellt werden.
Werde Teil der Geschichte, nicht nur Schmuck
Sehr seltener mittelalterlicher Skorpionring – erstklassiger Museum-Qualitäts Anulus Amuleticus – kraftvolles talismanisches & apotropäisches Symbolismus – ca. 11.–15. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Amuletter Ring (Anulus Amuleticus)
Kultur: Mittelalterliches Europa
Periode: Mittelalterliche Periode, ca. 11.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Metallschmelze
Technik: Gießen und Handbearbeitung; Gravur/Inschrift
Form: Massiver offener Ringbogen mit erhobenen Bossen und erweiterten verzierten Abschnitten
Dekoration: Wiederholte Skorpionfiguren (Scorpio), geometrische Zeichen und lineare Motive
Ikonografie: Skorpion — Scorpion; astrologische und talismanische Bildsprache
Symbolik: Schutz, Heilung und apotropäische Macht
Stilkontext: Mittelalterliche astrologische und talismanische Schmucktradition
Zustand: Sehr gut erhalten; starker Patina, Oberflächenablagerungen und deutlich sichtbare gravierte Motive
Abmessungen:
Ringhöhe : 25,51 mm ±
Außendurchmesser : 24,02 mm ±
Innendurchmesser : 18,20–21,00 mm ±
Gewicht: 9,41 g
Ringgrößen-Umrechnungstabelle
EU: 57–66
US: 8–11½
UK: P½–W
Ein Kultur- und ikonographischer Bewertungsnachweis kann vor dem Versand als PDF-Anhang angefordert werden; jede Sendung ist vollständig versichert; die Fotografien wurden unter warmem, museumsnahen Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts natürlich darzustellen; alle in den Abbildungen sichtbaren Schnüre, Befestigungsringe oder anderes Zubehör dienen ausschließlich als Ausstellungshelfer und sind nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieser außergewöhnliche mittelalterliche Finger ring zeichnet sich durch seine außerordentlich massive Bauweise und ein umfangreiches Programm gravierter Verzierung aus. Der breite Ringbogen erweitert sich zu einer kraftvollen oberen Sektion, die durch erhobene Bosse und zahlreiche einzeln gravierte Motive gegliedert ist, von denen mehrere die charakteristische Morphologie des Skorpions (Scorpio) zeigen, mit centralem Körper, protrahierten Gliedmaßen und einem betonten, fächerartig verlängerten Schwanz.
Der Skorpion nahm eine besonders interessante Stellung innerhalb der mittelalterlichen visuellen und talismanischen Kultur ein. Mittelalterlicher Schmuck belegt, dass der Skorpion nicht nur als Tierbild fungieren konnte, sondern innerhalb der verflochtenen Traditionen von Schutz, Heilung und astrologischer Symbolik. Ein bemerkenswerter Ring aus dem frühen 15. Jahrhundert, der im V&A erhalten ist, enthält einen Skorpion-Intaglio und wird im Zusammenhang mit Schutz vor Gift und heilenden Assoziationen diskutiert; die mittelalterliche Forschung ordnet skorpionführende Ringe auch in astrologische und schützende Sigilla ein.
Dieser Hintergrund verleiht der wiederholt dargestellten Bildsprache auf dem gegenwärtigen Ring besondere Bedeutung. Statt eines einzelnen isolierten Emblems scheint die Oberfläche eine Abfolge skorpionähnlicher und geometrischer Zeichen zu tragen, wodurch der Ringbogen itself zu einem durchgängigen Symbolfeld wird. Eine solche Bildsprache kann im mittelalterlichen Konzept des Anulus amuleticus gesehen werden – ein Ring, dessen Ornament eine apotropäische oder talismanische Dimension tragen könnte. Mittelalterliche Skorpion-Amulette sind eigenständig dokumentiert, darunter ein Beispiel aus dem 11.–13. Jahrhundert im Louvre.
Die Konstruktion ist ebenso bemerkenswert. Sein massiver Ringbogen, offene Endstücke, erhobene Bosse und tief gearbeitete Verzierung verleihen dem Objekt einen nahezu architektonischen Charakter. Die Unregelmäßigkeit der gravierten Motive und verbleibende Arbeitsreste verstärken den Eindruck einer individuell ausgeführten Verzierung statt standardisierter Ornamentik.
Das Metall bewahrt eine reiche dunkelbraune Oberfläche mit grüner Patinierung, mineralischen Ablagerungen und lokalen rötlichen Tönen. Trotz seines Alters und offensichtlicher Abnutzung bleiben die Hauptmotive der Gravur bemerkenswert sichtbar, was dem Ring eine außergewöhnlich kraftvolle archäologische Präsenz verleiht.
Aus stilistischer und ikonografischer Sicht lässt sich das Objekt in die breitere mittelalterliche europäische Tradition einordnen, während ein engerer Zeitpunkt von einer physischen und vergleichenden Untersuchung abhängen sollte. Seine monumentale Form und die wiederholte Scorpio-Bildsprache machen ihn zu einem äußerst ungewöhnlichen Beispiel des mittelalterlichen Anulus und vereinen persönliche Schmuckerie, Signum, astrologische Bildsprache und die apotropäische Welt des Anulus amuleticus.
Information
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen gemäß den Grundsätzen von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und Vertrauenswürdigkeit, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat präsentiert.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form blieb unverändert; nur begrenzte Farbtonabstimmungen wurden angewendet, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder das Größenverständnis beeinflussen können, sollten die Fotografien stets zusammen mit den angegebenen Maßen betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf Typologieanalyse, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Expertenmeinung dar; eine endgültige Verifizierung würde eine fortgeschrittene Laboranalyse erfordern, die über den Verkaufsprozess hinausgeht.
Auf Wunsch vor dem Versand kann ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsdokument zusammen mit einem unabhängigen Gutachten des Experten in PDF-Format bereitgestellt werden.
