Altrömisch, Kaiserreich Bronze Nähfingerhut – handgestanztes Textilwerkzeug – bemerkenswertes Sammlerstück – ca. 1.–3. Jahrhundert (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Römisch-imperantes Bronze-Nähenkäppchen aus ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr., mit handgefrästen Vertiefungen, geschlossener Kuppenkopf, Höhe ca. 22,77 mm, Gewicht 3,35 g, erworben aus Deutschland über ein Auktionshaus und in hervorragendem Zustand als authentisches Originalobjekt.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Werde Teil der Geschichte, nicht nur Schmuck
Römisch-Imperialer Bronze-Nähring – Hand-gepunzte Textile Werkzeug – Bemerkenswertes Sammlerstück – ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Nadelkissen-Nähering / Fingerwächter
Kultur: Römisch-Imperial
Periode: Römisch-Imperiale Periode, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Geformt und handwerklich veredelt; einzeln gepunkter Vertikalraster
Form: Geschlossene Kuppenkrone mit leicht ausgedehntem zylindrischem Rumpf
Dekoration: Dichte horizontale Register von handgepunkteten Vertiefungen; umlaufende Basale Rille
Funktioneller Kontext: Nähen, Textil- und Lederverarbeitung
Stilkontext: Römische Haushalts- und Handwerksausrüstung
Zustand: Gut erhalten; starke dunkle Patina, Oberflächenablagerungen und deutlich erhaltener gepunkter Muster
Abmessungen
Höhe: 22,77 mm ±
Breite: 17,95 mm ±
Gewicht: 3,35 g
Wenn vor dem Versand gewünscht, wird eine Zertifizierung zur kulturellen und ikonografischen Beurteilung als physischer Härtefall erstellt und dem Versand beigefügt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotos wurden unter warmem, museumähnlichem Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu zu zeigen; alle in den Bildern sichtbaren Schnüre, Anbringungsringe oder anderes Zubehör dienen ausschließlich als Ausstellungshelfer und sind nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieses fein erhaltene Bronze-Nähenstück gehört zur praktischen Ausrüstung, die mit Textilien und Nadelarbeiten in der römischen Welt verbunden ist. Seine geschlossene Kuppenkrone und der leicht ausgedehnte zylindrische Körper sind von eng angeordneten Registern individuell gepunkter Vertiefungen bedeckt, die dem Garn Halt geben, während die Fingerspitze geschützt wird. Eine schmale umlaufende Rille artikuliert die untere Kante.
Römische Bronze-Nähen: Zumeist vertreten in bedeutenden institutionellen Sammlungen: Das British Museum verzeichnet ein römisches Exemplar aus dem 1.–3. Jahrhundert n. Chr., während das Science Museum einen 22 mm Bronzen-Nähenring bewahrt – bemerkenswert nahe an der Höhe des jetzigen Objekts von 22,77 mm.
Eine besonders eindrucksvolle archäologische Parallele stammt aus der antiken Stadt Nikaia, dem heutigen İznik. Bei Ausgrabungen an der seeseitigen Basilika, die mit der Kirche des Heiligen Neophytos identifiziert wird, wurde ein Metallnähenring entdeckt, eine archäologische Stätte, die eng mit Untersuchungen zum Ersten Konzil von Nikaia verbunden ist. Obwohl jener speziell ausgegrabene Nähring zu einer späteren archäologischen Horizont gehört, liefert seine Entdeckung einen bemerkenswerten kontextuellen Bezug auf das lang bestehende Vorkommen dieses unverwechselbaren Objekttyps in einem der historisch bedeutendsten Zentren der römischen und frühchristlichen Welt.
Das vorliegende Exemplar zeichnet sich durch seine dichte handgepunkte Oberfläche, kompakte Proportionen und die erhaltene archäologische Patina aus, die ihm einen besonders eindrucksvollen Charakter als Sammlerobjekt antiker Handwerkskunst verleiht.
Informationen
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen im Einklang mit Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guten gson, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Nachahmung dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochwertiger Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form wurden unverändert belassen; nur begrenzte Farbabstimmungen wurden angewendet, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotografien immer zusammen mit den angegebenen Maßen betrachtet werden.
Alle Aussagen bezüglich Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf der Basis typologischer Analyse, vergleichbarer Beispiele aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labordiagnostik erfordern, die über den Rahmen des Verkaufsprozesses hinausgeht.
Auf Anfrage vor dem Versand kann auch ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsnachweis-Dokument bereitgestellt werden. Falls gewünscht, wird vor dem Versand das Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Beurteilung als physische Kopie erstellt und dem Versand beigelegt.
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Römisch-Imperialer Bronze-Nähring – Hand-gepunzte Textile Werkzeug – Bemerkenswertes Sammlerstück – ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Nadelkissen-Nähering / Fingerwächter
Kultur: Römisch-Imperial
Periode: Römisch-Imperiale Periode, ca. 1.–3. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Geformt und handwerklich veredelt; einzeln gepunkter Vertikalraster
Form: Geschlossene Kuppenkrone mit leicht ausgedehntem zylindrischem Rumpf
Dekoration: Dichte horizontale Register von handgepunkteten Vertiefungen; umlaufende Basale Rille
Funktioneller Kontext: Nähen, Textil- und Lederverarbeitung
Stilkontext: Römische Haushalts- und Handwerksausrüstung
Zustand: Gut erhalten; starke dunkle Patina, Oberflächenablagerungen und deutlich erhaltener gepunkter Muster
Abmessungen
Höhe: 22,77 mm ±
Breite: 17,95 mm ±
Gewicht: 3,35 g
Wenn vor dem Versand gewünscht, wird eine Zertifizierung zur kulturellen und ikonografischen Beurteilung als physischer Härtefall erstellt und dem Versand beigefügt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotos wurden unter warmem, museumähnlichem Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu zu zeigen; alle in den Bildern sichtbaren Schnüre, Anbringungsringe oder anderes Zubehör dienen ausschließlich als Ausstellungshelfer und sind nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieses fein erhaltene Bronze-Nähenstück gehört zur praktischen Ausrüstung, die mit Textilien und Nadelarbeiten in der römischen Welt verbunden ist. Seine geschlossene Kuppenkrone und der leicht ausgedehnte zylindrische Körper sind von eng angeordneten Registern individuell gepunkter Vertiefungen bedeckt, die dem Garn Halt geben, während die Fingerspitze geschützt wird. Eine schmale umlaufende Rille artikuliert die untere Kante.
Römische Bronze-Nähen: Zumeist vertreten in bedeutenden institutionellen Sammlungen: Das British Museum verzeichnet ein römisches Exemplar aus dem 1.–3. Jahrhundert n. Chr., während das Science Museum einen 22 mm Bronzen-Nähenring bewahrt – bemerkenswert nahe an der Höhe des jetzigen Objekts von 22,77 mm.
Eine besonders eindrucksvolle archäologische Parallele stammt aus der antiken Stadt Nikaia, dem heutigen İznik. Bei Ausgrabungen an der seeseitigen Basilika, die mit der Kirche des Heiligen Neophytos identifiziert wird, wurde ein Metallnähenring entdeckt, eine archäologische Stätte, die eng mit Untersuchungen zum Ersten Konzil von Nikaia verbunden ist. Obwohl jener speziell ausgegrabene Nähring zu einer späteren archäologischen Horizont gehört, liefert seine Entdeckung einen bemerkenswerten kontextuellen Bezug auf das lang bestehende Vorkommen dieses unverwechselbaren Objekttyps in einem der historisch bedeutendsten Zentren der römischen und frühchristlichen Welt.
Das vorliegende Exemplar zeichnet sich durch seine dichte handgepunkte Oberfläche, kompakte Proportionen und die erhaltene archäologische Patina aus, die ihm einen besonders eindrucksvollen Charakter als Sammlerobjekt antiker Handwerkskunst verleiht.
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Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen im Einklang mit Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und guten gson, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Nachahmung dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochwertiger Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form wurden unverändert belassen; nur begrenzte Farbabstimmungen wurden angewendet, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotografien immer zusammen mit den angegebenen Maßen betrachtet werden.
Alle Aussagen bezüglich Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialbestimmung stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen auf der Basis typologischer Analyse, vergleichbarer Beispiele aus Museumsbeständen und fachkundiger Meinung dar; eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Labordiagnostik erfordern, die über den Rahmen des Verkaufsprozesses hinausgeht.
Auf Anfrage vor dem Versand kann auch ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumsnachweis-Dokument bereitgestellt werden. Falls gewünscht, wird vor dem Versand das Zertifikat zur kulturellen und ikonografischen Beurteilung als physische Kopie erstellt und dem Versand beigelegt.
