Frühes Rom Seltenes jüdisches Bronzestempel-Siegel – Judaea – hasmonäisch‑herodianische Tradition – (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
25 € | ||
|---|---|---|
22 € | ||
19 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 141948 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Seltenes antikes jüdisches Bronzensiegelamulett aus Judaea der Hasmonäer- Herodian-Tradition mit stilisiertem Palmenzweig, ca. 1. Jh. v. Chr.–1. Jh. n. Chr.; gut erhalten mit grünbrauner Patina, Maße 23,44 × 11,82 mm, Gewicht 8,75 g; authentisch/Original, erworben aus Deutschland über eine Auktion.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rares antikes jüdisches Bronze-Stempelsiegel – Judaea – Hasmonäisch–Herodianische Tradition – stilisierte Palmenzweige – ca. 1. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Anhänger-Stempelsiegel / Persönliches Siegel
Kulturkreis: Antikes Judentum / Judaea
Periode: Späthellenistisch–Früh-Römische Periode, ca. 1. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr.
Kultureller Kontext: Hasmonäisch–Herodianische Judaea
Material: Bronze
Technik: Guss und handbearbeitet; Siegelgesicht mit Intaglio-Gravur
Form: Quadratische Siegelmatrix mit erhobenem Rücken, zentrale Knopfform und integraler Aufhängeschlaufe
Dekoration: Langer zentraler Stamm mit seitlichen Blättern / stilisierte vegetalische Zweiggestaltung
Iconografie: Palmenzweig / stilisiertes judaeanisches Vegetalmotiv
Symbolischer Kontext: Judaeäische botanische und kulturelle Bildsprache
Funktion: Persönliches Stempelsiegel / tragbare Siegelmatrix
Zustand: Gut erhalten; kräftige grün-braune Patina, Mineralablagerungen und deutlich erhaltenes Siegel-Design
Maße
Höhe: 23,44 mm ±
Breite: 11,82 mm ±
Gewicht: 8,75 g
Auf Wunsch vor dem Versand wird eine Kultur- und ikonographische Bewertungskertificate als physisches Druckexemplar erstellt und der Sendung beigelegt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotografien wurden unter freundlicher, museumsähnlicher Beleuchtung aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts natürlich wiederzugeben. Jedes in den Fotografien sichtbare Draht- oder Schnurband dient ausschließlich als Ausstellungshelfer und ist nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieses seltene Stempelsiegel präsentiert eine kompakte quadratische Matrix, die mit einem unverwechselbaren vegetationalen Motiv eingraviert ist: ein langer zentraler Stamm mit scharf ausgeprägten seitlichen Blattpaaren. Die markante erhobene Rückseite endet in einer integrierten durchbohrten Aufhängeschlaufe, die es ermöglicht, das Siegel als persönliches Objekt zu tragen.
Die botanische Komposition findet bedeutungsvolle Parallelen im visuellen Vokabular antiker Judaea, wo Palmen und Palmzweige wiederholt auf jüdischen Münzen auftreten. Die numismatische Bildwelt Hasmonäer und Herodian liefert besonders wichtige vergleichende Belege; Herodianische Ausgaben verwenden explizit gepaarte Palmenzweige.
Die Kombination aus tragbarer Siegelform, tief gearbeitetem Matrix-Bild und palmähnlicher botanischer Imagery verortet das Objekt überzeugend innerhalb der breiteren Glyptik- und Symboltradiationen des Späthellenistisch–Früh-Römischen Judaea. Seine stark erhaltene Patina und das ungewöhnlich gut lesbare Design verleihen diesem kleinen Siegel eine beträchtliche archäologische und sammlerische Präsenz.
Ggf. Vergleichender Kontext
Pflanzenabbildungen haben eine lange Geschichte in der nahöstlichen Glyptik. Das Metropolitan Museum bewahrt antike Stempelsiegel, deren Matrizen um stilisierte Pflanzensymbole angeordnet sind und damit den etablierten Einsatz botanischer Bildsprache innerhalb der Siegeltechnik demonstrieren.
Für den speziell judaeäischen Kontext ist der signifikanteste Vergleich das numismatische Repertoire. Wissenschaftliche Übersichtsarbeiten dokumentieren Gerste, Palmen, Palmzweige, gekreuzte Palmzweige und Weinstängel unter alten jüdischen Münzmotiven. Eine Hasmonäisch–Herodianische Auktionsgruppe verzeichnet zudem eine Herodes I. Bronzeausgabe mit zwei Palmenzweigen, was die Verbreitung dieses Motivs im späten ersten Jahrhundert v. Chr. illustriert.
Die Identifikation ist daher als typologisch-ikonographische Zuschreibung zur Hasmonäisch–Herodianischen Judaea-Tradition zu verstehen und nicht als Zuschreibung zu einem bestimmten Herrscher oder einer bestimmten Werkstatt.
Information
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen nach den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und sorgfältigem guten Glauben, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form unverändert belassen; nur begrenzte Farbtonungsanpassungen wurden vorgenommen, um die visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotografien immer zusammen mit den angegebenen Maßangaben betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonographischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf Typologieanalyse, vergleichenden Beispielen und Expertenmeinung dar; eine definitive Verifizierung würde fortgeschrittene Labortechnik erfordern, die über den Verkaufsprozess hinausgeht.
Auf Anfrage vor dem Versand kann außerdem ein signiertes Eigentumsdokument aus dem Namen des Käufers bereitgestellt werden. Falls gewünscht, wird vor dem Versand das Kultur- und ikonographische Bewertungszertifikat als physische Kopie erstellt und der Sendung beigefügt.
Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Rares antikes jüdisches Bronze-Stempelsiegel – Judaea – Hasmonäisch–Herodianische Tradition – stilisierte Palmenzweige – ca. 1. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Anhänger-Stempelsiegel / Persönliches Siegel
Kulturkreis: Antikes Judentum / Judaea
Periode: Späthellenistisch–Früh-Römische Periode, ca. 1. Jahrhundert v. Chr. – 1. Jahrhundert n. Chr.
Kultureller Kontext: Hasmonäisch–Herodianische Judaea
Material: Bronze
Technik: Guss und handbearbeitet; Siegelgesicht mit Intaglio-Gravur
Form: Quadratische Siegelmatrix mit erhobenem Rücken, zentrale Knopfform und integraler Aufhängeschlaufe
Dekoration: Langer zentraler Stamm mit seitlichen Blättern / stilisierte vegetalische Zweiggestaltung
Iconografie: Palmenzweig / stilisiertes judaeanisches Vegetalmotiv
Symbolischer Kontext: Judaeäische botanische und kulturelle Bildsprache
Funktion: Persönliches Stempelsiegel / tragbare Siegelmatrix
Zustand: Gut erhalten; kräftige grün-braune Patina, Mineralablagerungen und deutlich erhaltenes Siegel-Design
Maße
Höhe: 23,44 mm ±
Breite: 11,82 mm ±
Gewicht: 8,75 g
Auf Wunsch vor dem Versand wird eine Kultur- und ikonographische Bewertungskertificate als physisches Druckexemplar erstellt und der Sendung beigelegt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotografien wurden unter freundlicher, museumsähnlicher Beleuchtung aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts natürlich wiederzugeben. Jedes in den Fotografien sichtbare Draht- oder Schnurband dient ausschließlich als Ausstellungshelfer und ist nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieses seltene Stempelsiegel präsentiert eine kompakte quadratische Matrix, die mit einem unverwechselbaren vegetationalen Motiv eingraviert ist: ein langer zentraler Stamm mit scharf ausgeprägten seitlichen Blattpaaren. Die markante erhobene Rückseite endet in einer integrierten durchbohrten Aufhängeschlaufe, die es ermöglicht, das Siegel als persönliches Objekt zu tragen.
Die botanische Komposition findet bedeutungsvolle Parallelen im visuellen Vokabular antiker Judaea, wo Palmen und Palmzweige wiederholt auf jüdischen Münzen auftreten. Die numismatische Bildwelt Hasmonäer und Herodian liefert besonders wichtige vergleichende Belege; Herodianische Ausgaben verwenden explizit gepaarte Palmenzweige.
Die Kombination aus tragbarer Siegelform, tief gearbeitetem Matrix-Bild und palmähnlicher botanischer Imagery verortet das Objekt überzeugend innerhalb der breiteren Glyptik- und Symboltradiationen des Späthellenistisch–Früh-Römischen Judaea. Seine stark erhaltene Patina und das ungewöhnlich gut lesbare Design verleihen diesem kleinen Siegel eine beträchtliche archäologische und sammlerische Präsenz.
Ggf. Vergleichender Kontext
Pflanzenabbildungen haben eine lange Geschichte in der nahöstlichen Glyptik. Das Metropolitan Museum bewahrt antike Stempelsiegel, deren Matrizen um stilisierte Pflanzensymbole angeordnet sind und damit den etablierten Einsatz botanischer Bildsprache innerhalb der Siegeltechnik demonstrieren.
Für den speziell judaeäischen Kontext ist der signifikanteste Vergleich das numismatische Repertoire. Wissenschaftliche Übersichtsarbeiten dokumentieren Gerste, Palmen, Palmzweige, gekreuzte Palmzweige und Weinstängel unter alten jüdischen Münzmotiven. Eine Hasmonäisch–Herodianische Auktionsgruppe verzeichnet zudem eine Herodes I. Bronzeausgabe mit zwei Palmenzweigen, was die Verbreitung dieses Motivs im späten ersten Jahrhundert v. Chr. illustriert.
Die Identifikation ist daher als typologisch-ikonographische Zuschreibung zur Hasmonäisch–Herodianischen Judaea-Tradition zu verstehen und nicht als Zuschreibung zu einem bestimmten Herrscher oder einer bestimmten Werkstatt.
Information
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen nach den Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und sorgfältigem guten Glauben, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form unverändert belassen; nur begrenzte Farbtonungsanpassungen wurden vorgenommen, um die visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotografien immer zusammen mit den angegebenen Maßangaben betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonographischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf Typologieanalyse, vergleichenden Beispielen und Expertenmeinung dar; eine definitive Verifizierung würde fortgeschrittene Labortechnik erfordern, die über den Verkaufsprozess hinausgeht.
Auf Anfrage vor dem Versand kann außerdem ein signiertes Eigentumsdokument aus dem Namen des Käufers bereitgestellt werden. Falls gewünscht, wird vor dem Versand das Kultur- und ikonographische Bewertungszertifikat als physische Kopie erstellt und der Sendung beigefügt.
