Mittelalter, Epoche der Kreuzritter Bronze Schöner Ritterbronzenring – Heiliges Schutzauge – Mächtiges apotropäisches Symbol gegen das (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
1 € |
|---|
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 141948 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Schöne mittelalterliche Ritterbronzering aus der Kreuzzugszeit mit schützendem Auge, ca. 12.–15. Jahrhundert, in exzellentem Zustand, Bronze-Material.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Wunderer Bronze-Ring aus der mittelalterlichen Kreuzzugszeit – Heiliges Schutz-Augen-Symbol – Mächtiges apotropäisches Zeichen gegen den bösen Blick – ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Amulett-Ring (Finger- bzw. Signetring)
Kultur: Mittleralterliches Europa / Kreuzzugszeit-Tradition
Periode: Mittelalter, ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Guss und handwerkliche Nachbearbeitung; eingravierte und reliefunterlegte Verzierung
Form: Durchgehender Ringbogen mit erweitertem lentoidem Bezels und markanten Schultern
Dekoration: mandelförmige Augen-Einheit mit peripherem Pellet und Linienornament
Ikonografie: Schutzauge / Oculus
Symbolik: Wachsamkeit, Schutz und apotropäische Abwehr gegen den bösen Blick
Stilkontext: Mittelalterliche Amulett- und Kreuzzugszeit-Schmucktradition
Zustand: Sehr gut erhalten; dunkle Patina, lokale Ablagerungen und deutlich sichtbares Bezels-Design
Maße
Ringhöhe: 21,84 mm ±
Außendurchmesser: 21,08 mm ±
Innendurchmesser: 17,62 mm ±
Gewicht: 3,93 g
Ringsize-Umrechnungstabelle
EU: ca. 55
US: ca. 7¼
UK: ca. O
Auf ausdrückliche Bitte vor Versand wird ein Kultur- und ikonografischer Bewertungsnachweis in Form eines physischen Härten-Kopiedokumentes erstellt und zusammen mit der Lieferung versandt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotos wurden unter warmem, museumsinspiriertem Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu zu präsentieren; eventuell sichtbare Schnüre, Anlege-Ringe oder andere Zubehörteile auf den Abbildungen dienen ausschließlich als Darstellungs-Hilfen und sind nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieser schöne Bronze-Ring zeichnet sich durch seinen breiten lentoidalen Bezels aus, der von einer deutlich definierte mandelförmigen Augenform dominiert wird, die in eine eingeritzte Kontur und periphere Ornamentik eingefasst ist. Seine substanziellen Schultern und der durchgehende Guss-Bogen entsprechen Formen, die in der mittelalterlichen persönlichen und amulettischen Schmucktradition vorkommen.
Das Auge besaß eine bedeutende apotropäische Dimension über den christlich-mittelalterlichen Mittelmeerraum hinweg, wo Augenmotive gegen den schädlichen Einfluss des bösen Blicks eingesetzt wurden. Museumsbestände dokumentieren abstrakte Augensymbole, die innerhalb dieser schützenden Tradition interpretiert werden. Vergleichbare mittelalterliche Bronzenringe mit lentoidem Bezels und ausdrücklich identifizierten Augenmotiven sind ebenfalls in Fachkatalogen antiker Gegenstände verzeichnet.
Die Verbindung aus kräftigem augenförmigen Bild, substanziellem Ritter-Charakter und verbleibender dunkler Patina verleiht dem vorliegenden Ring einen eindrucksvollen Platz innerhalb der schützenden Schmucktraditionen des Kreuzzugszeit-Mittelalters.
Vergleichender Kontext
Die schützende Interpretation des Augenmotivs findet starke vergleichende Unterstützung. Das Metropolitan Museum of Art verzeichnet Objekte der mittleren Zeit mit abstrakten Augenmotiven und erklärt, dass solche Motive ein Auge darstellen könnten, das darauf abzielt, den bösen Blick fernzuhalten, und als apotropäisches Symbol fungiert. Ein Beispiel aus dem 10.–15. Jahrhundert in dessen Sammlungen liefert besonders relevante zeitliche Belege für das Fortbestehen dieses symbolischen Vokabulars im Mittelalter.
Fachkataloge antiker Gegenstände dokumentieren zudem mittelalterliche Bronzen-Finger-Ringe mit augenförmigen Vorrichtungen auf erweiterten oder lentoidem Bezels. Diese Parallelen sind hilfreich, um Morphologie und ikonographischen Wortschatz des vorliegenden Rings zu verstehen, ohne ihn einer bestimmten historischen Ritterordnung, Militär-Orden oder Werkstatt zuzuordnen.
Seine Kombination aus erweitertem Bezel, ausgeprägten Schultern, durchgehendem Bronze-Hoop und zentraler Augen-Vorrichtung entspricht daher der breiten Tradition des mittelalterlichen Schutz- und Amulettschmucks.
Information
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen im Einklang mit Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlichem Vorgehen; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitation präsentiert.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form blieb unverändert; nur begrenzt Farbangleichungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotos stets zusammen mit den angegebenen Messwerten betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf Typologie-Analyse, vergleichbaren Beispielen aus Museumsbeständen und Fachkatalogen antiker Gegenstände sowie Expertenurteil dar; eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, die über den Rahmen des Verkaufsprozesses hinausgehen.
Auf Wunsch vor dem Versand kann zudem ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumszertifikat vorgelegt werden. Auf ausdrückliche Bitte vor Versand wird der Kultur- und ikonografische Bewertungsnachweis als physisches Härten-Kopiedokument erstellt und der Sendung beigelegt.
Trage ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Wunderer Bronze-Ring aus der mittelalterlichen Kreuzzugszeit – Heiliges Schutz-Augen-Symbol – Mächtiges apotropäisches Zeichen gegen den bösen Blick – ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Objektart: Amulett-Ring (Finger- bzw. Signetring)
Kultur: Mittleralterliches Europa / Kreuzzugszeit-Tradition
Periode: Mittelalter, ca. 12.–15. Jahrhundert n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Guss und handwerkliche Nachbearbeitung; eingravierte und reliefunterlegte Verzierung
Form: Durchgehender Ringbogen mit erweitertem lentoidem Bezels und markanten Schultern
Dekoration: mandelförmige Augen-Einheit mit peripherem Pellet und Linienornament
Ikonografie: Schutzauge / Oculus
Symbolik: Wachsamkeit, Schutz und apotropäische Abwehr gegen den bösen Blick
Stilkontext: Mittelalterliche Amulett- und Kreuzzugszeit-Schmucktradition
Zustand: Sehr gut erhalten; dunkle Patina, lokale Ablagerungen und deutlich sichtbares Bezels-Design
Maße
Ringhöhe: 21,84 mm ±
Außendurchmesser: 21,08 mm ±
Innendurchmesser: 17,62 mm ±
Gewicht: 3,93 g
Ringsize-Umrechnungstabelle
EU: ca. 55
US: ca. 7¼
UK: ca. O
Auf ausdrückliche Bitte vor Versand wird ein Kultur- und ikonografischer Bewertungsnachweis in Form eines physischen Härten-Kopiedokumentes erstellt und zusammen mit der Lieferung versandt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotos wurden unter warmem, museumsinspiriertem Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu zu präsentieren; eventuell sichtbare Schnüre, Anlege-Ringe oder andere Zubehörteile auf den Abbildungen dienen ausschließlich als Darstellungs-Hilfen und sind nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieser schöne Bronze-Ring zeichnet sich durch seinen breiten lentoidalen Bezels aus, der von einer deutlich definierte mandelförmigen Augenform dominiert wird, die in eine eingeritzte Kontur und periphere Ornamentik eingefasst ist. Seine substanziellen Schultern und der durchgehende Guss-Bogen entsprechen Formen, die in der mittelalterlichen persönlichen und amulettischen Schmucktradition vorkommen.
Das Auge besaß eine bedeutende apotropäische Dimension über den christlich-mittelalterlichen Mittelmeerraum hinweg, wo Augenmotive gegen den schädlichen Einfluss des bösen Blicks eingesetzt wurden. Museumsbestände dokumentieren abstrakte Augensymbole, die innerhalb dieser schützenden Tradition interpretiert werden. Vergleichbare mittelalterliche Bronzenringe mit lentoidem Bezels und ausdrücklich identifizierten Augenmotiven sind ebenfalls in Fachkatalogen antiker Gegenstände verzeichnet.
Die Verbindung aus kräftigem augenförmigen Bild, substanziellem Ritter-Charakter und verbleibender dunkler Patina verleiht dem vorliegenden Ring einen eindrucksvollen Platz innerhalb der schützenden Schmucktraditionen des Kreuzzugszeit-Mittelalters.
Vergleichender Kontext
Die schützende Interpretation des Augenmotivs findet starke vergleichende Unterstützung. Das Metropolitan Museum of Art verzeichnet Objekte der mittleren Zeit mit abstrakten Augenmotiven und erklärt, dass solche Motive ein Auge darstellen könnten, das darauf abzielt, den bösen Blick fernzuhalten, und als apotropäisches Symbol fungiert. Ein Beispiel aus dem 10.–15. Jahrhundert in dessen Sammlungen liefert besonders relevante zeitliche Belege für das Fortbestehen dieses symbolischen Vokabulars im Mittelalter.
Fachkataloge antiker Gegenstände dokumentieren zudem mittelalterliche Bronzen-Finger-Ringe mit augenförmigen Vorrichtungen auf erweiterten oder lentoidem Bezels. Diese Parallelen sind hilfreich, um Morphologie und ikonographischen Wortschatz des vorliegenden Rings zu verstehen, ohne ihn einer bestimmten historischen Ritterordnung, Militär-Orden oder Werkstatt zuzuordnen.
Seine Kombination aus erweitertem Bezel, ausgeprägten Schultern, durchgehendem Bronze-Hoop und zentraler Augen-Vorrichtung entspricht daher der breiten Tradition des mittelalterlichen Schutz- und Amulettschmucks.
Information
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen im Einklang mit Prinzipien von Transparenz, wissenschaftlicher Konsistenz und redlichem Vorgehen; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitation präsentiert.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form blieb unverändert; nur begrenzt Farbangleichungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotos stets zusammen mit den angegebenen Messwerten betrachtet werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf Typologie-Analyse, vergleichbaren Beispielen aus Museumsbeständen und Fachkatalogen antiker Gegenstände sowie Expertenurteil dar; eine endgültige Verifizierung würde fortgeschrittene Laboranalysen erfordern, die über den Rahmen des Verkaufsprozesses hinausgehen.
Auf Wunsch vor dem Versand kann zudem ein unter dem Namen des Käufers ausgestelltes Eigentumszertifikat vorgelegt werden. Auf ausdrückliche Bitte vor Versand wird der Kultur- und ikonografische Bewertungsnachweis als physisches Härten-Kopiedokument erstellt und der Sendung beigelegt.
