Mittelalterlich Bronze Hervorragender Jerusalem-Bronzering – Arabische epigraphische Fassung – Mögliche „Allāhu (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
40 € | ||
|---|---|---|
33 € | ||
30 € | ||
Käuferschutz auf Catawiki
Ihre Zahlung wird von uns sicher verwahrt, bis Sie Ihr Objekt erhalten.Details ansehen
Trustpilot 4.4 | 141948 Bewertungen
Auf Trustpilot als hervorragend bewertet.
Mittelalterlicher Jerusalem-Bronzering mit breitem rechteckigem Bezelschild und tief gravierter arabischer Epigraphie, möglicherweise Allāhu Akbar, ca. 10.–14. Jahrhundert n. Chr.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Wear piece of history, not just jewelry
Hervorragender Bronze-Ring aus dem Mittelalter Jerusalem – Arabisch epigraphischer Fries – Mögliche Inschrift „Allāhu Akbar“ – Sammlerstück
Objekttyp: Inschrift-Ring / Siegelring-Typ
Kultur: Mittelalterliches Islamisches / Levantinisches Umfeld
Kulturelle Zuschreibung: Jerusalem / Ostmittelmeer-Tradition
Periode: Mittelalter, ca. 10.–14. Jh. n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Guss und handwerkliche Fertigung; tief eingeschnittene Gravur
Form: durchgehender Ringstab mit breitem rechteckigem Fries
Dekoration: arabisch-stilistische epigraphische Komposition; Pelletsrand und lineare Details
Epigraphischer Kontext: islamische Andachts-/Talisman-Inschrift
Mögliche Lesung: Allāhu Akbar (الله أكبر) — „Gott ist der Größte“
Stilkontext: Mittelalterliche islamische epigraphische Schmucktradition
Zustand: Gut erhalten; deutlich sichtbare Gravur, Patina und alterbedingte Oberflächenablagerungen
Abmessungen
Ringhöhe: 22,18 mm ±
Äußerer Durchmesser: 22,73 mm ±
Innerer Durchmesser: 19,36 mm ±
Gewicht: 2,65 g
Größenumrechnung des Rings
EU: ca. 61
US: ca. 9½
UK: ca. S
Wenn vor dem Versand gewünscht, wird eine Zertifizierung über Kultur und ikonographische Einschätzung als gedrucktes Exemplar erstellt und der Sendung beigelegt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotografien wurden unter warmem, museumsinspirierter Beleuchtung aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts natürlich darzustellen; sichtbares Display-Zubehör auf den Fotografien gehört nicht zum Artefakt.
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Bronzen-Ring zeichnet sich durch einen breiten rechteckigen Fries aus, der eine tief eingravierte epigraphische Komposition umgibt, eingerahmt von einem durchgehenden Pelletsrand. Die Anordnung vertikaler Striche, geschwungener Endungen und kompakter buchstabenähnlicher Formen gehörtVisuell gesehen zum Vokabular mittelalterlicher arabischer epigraphischer Ornamentik.
Die Inschrift weist Merkmale auf, die mit einer gottesdienstlichen Formel vereinbar sind, mit einer möglichen Lesung in Zusammenhang mit „Allāhu Akbar“ (الله أكبر), „Gott ist Größter“. Islamische Kupferlegierungsringe mit dem Namen Allah und arabischen oder pseudo-arabischen Inschriften sind im Britischen Museum dokumentiert, während archäologische Belege aus Jerusalem eine arabisch beschriftete Metallverarbeitung innerhalb der früh-islamischen Stadt bestätigen.
Sein rechteckiger epigraphischer Fries, der ornamentale Rand und der schlanke bronzene Ring machen dem Ring einen besonders charakteristischen Jerusalem/Levante‑Charakter, der persönliche Schmückung mit der andachts- und schützenden Sprache mittelalterlicher islamischer Schmuckkunst verbindet.
Information
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und Gutgläubigkeit; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsbildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form wurden dabei völlig unverändert belassen; lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotografien stets zusammen mit den angegebenen Abmessungen bedacht werden.
Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, epigraphischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf Typologie-Analyse, vergleichendem Material und Expertenmeinung dar. Die vorgeschlagene Lesung der Inschrift ist als epigraphische Einschätzung auf der Grundlage der erhaltenen gravierten Formen zu verstehen.
Auf Anfrage vor dem Versand kann auch ein signiertes Eigentumsdokument im Namen des Käufers ausgestellt werden. Wenn vor dem Versand gewünscht, wird die Zertifizierung über Kultur und ikonographische Einschätzung als gedrucktes Exemplar erstellt und der Sendung beigelegt.
Wear piece of history, not just jewelry
Hervorragender Bronze-Ring aus dem Mittelalter Jerusalem – Arabisch epigraphischer Fries – Mögliche Inschrift „Allāhu Akbar“ – Sammlerstück
Objekttyp: Inschrift-Ring / Siegelring-Typ
Kultur: Mittelalterliches Islamisches / Levantinisches Umfeld
Kulturelle Zuschreibung: Jerusalem / Ostmittelmeer-Tradition
Periode: Mittelalter, ca. 10.–14. Jh. n. Chr.
Material: Bronze
Technik: Guss und handwerkliche Fertigung; tief eingeschnittene Gravur
Form: durchgehender Ringstab mit breitem rechteckigem Fries
Dekoration: arabisch-stilistische epigraphische Komposition; Pelletsrand und lineare Details
Epigraphischer Kontext: islamische Andachts-/Talisman-Inschrift
Mögliche Lesung: Allāhu Akbar (الله أكبر) — „Gott ist der Größte“
Stilkontext: Mittelalterliche islamische epigraphische Schmucktradition
Zustand: Gut erhalten; deutlich sichtbare Gravur, Patina und alterbedingte Oberflächenablagerungen
Abmessungen
Ringhöhe: 22,18 mm ±
Äußerer Durchmesser: 22,73 mm ±
Innerer Durchmesser: 19,36 mm ±
Gewicht: 2,65 g
Größenumrechnung des Rings
EU: ca. 61
US: ca. 9½
UK: ca. S
Wenn vor dem Versand gewünscht, wird eine Zertifizierung über Kultur und ikonographische Einschätzung als gedrucktes Exemplar erstellt und der Sendung beigelegt. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotografien wurden unter warmem, museumsinspirierter Beleuchtung aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts natürlich darzustellen; sichtbares Display-Zubehör auf den Fotografien gehört nicht zum Artefakt.
Beschreibung
Dieser bemerkenswerte Bronzen-Ring zeichnet sich durch einen breiten rechteckigen Fries aus, der eine tief eingravierte epigraphische Komposition umgibt, eingerahmt von einem durchgehenden Pelletsrand. Die Anordnung vertikaler Striche, geschwungener Endungen und kompakter buchstabenähnlicher Formen gehörtVisuell gesehen zum Vokabular mittelalterlicher arabischer epigraphischer Ornamentik.
Die Inschrift weist Merkmale auf, die mit einer gottesdienstlichen Formel vereinbar sind, mit einer möglichen Lesung in Zusammenhang mit „Allāhu Akbar“ (الله أكبر), „Gott ist Größter“. Islamische Kupferlegierungsringe mit dem Namen Allah und arabischen oder pseudo-arabischen Inschriften sind im Britischen Museum dokumentiert, während archäologische Belege aus Jerusalem eine arabisch beschriftete Metallverarbeitung innerhalb der früh-islamischen Stadt bestätigen.
Sein rechteckiger epigraphischer Fries, der ornamentale Rand und der schlanke bronzene Ring machen dem Ring einen besonders charakteristischen Jerusalem/Levante‑Charakter, der persönliche Schmückung mit der andachts- und schützenden Sprache mittelalterlicher islamischer Schmuckkunst verbindet.
Information
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen in Übereinstimmung mit den Prinzipien der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und Gutgläubigkeit; kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit Hochauflösungsbildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form wurden dabei völlig unverändert belassen; lediglich begrenzte Farbbalance-Anpassungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit sicherzustellen. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotografien stets zusammen mit den angegebenen Abmessungen bedacht werden.
Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, epigraphischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Bewertungen basierend auf Typologie-Analyse, vergleichendem Material und Expertenmeinung dar. Die vorgeschlagene Lesung der Inschrift ist als epigraphische Einschätzung auf der Grundlage der erhaltenen gravierten Formen zu verstehen.
Auf Anfrage vor dem Versand kann auch ein signiertes Eigentumsdokument im Namen des Käufers ausgestellt werden. Wenn vor dem Versand gewünscht, wird die Zertifizierung über Kultur und ikonographische Einschätzung als gedrucktes Exemplar erstellt und der Sendung beigelegt.
