Mittelalterlich Bronze Wunderschöner jüdischer Böser Blick (Ayin Hara) Bronze-Ring – Seltene doppelte blaue Schutz-Inlays – (Ohne mindestpreis)






Leitete das Ifergan Collection Museum, spezialisiert auf phönizische Archäologie.
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Wundbarer jüdischer Ayin-Hara Bronze-Ring, mittelalterliches Amulett mit Doppelblau-Inlays, gegossen und handfinisiert, ca. 10.–14. Jh., EU-Größe 54 (US 6¾), Gewicht 1,91 g, in ausgezeichnetem Zustand.
Vom Verkäufer bereitgestellte Beschreibung
Tragen Sie ein Stück Geschichte, nicht nur Schmuck
Schöner jüdischer Evil-Eye (Ayin Hara) Bronze-Ring – Seltene Zwillings-Blaue Schutz-Inlays – Mächtiges apotropäisches Amulett
Objektart: Amulett-Ring / Zwillings-Inlay-Ring
Kultureller Kontext: Jüdisch / Westlicher Ostmittelmeer-Rituelles Amulett-Tradition
Material: Bronze
Inlays: Zwei blau-grünliche kugelförmige Inlays, vermutlich Glas- oder türkisartiges Material
Technik: Guss und manuelle Fertigung; erhobene Klauenfassungen
Form: Durchgehender schlanker Ring mit gepaarten kreisförmigen Fassungen
Dekoration: Symmetrische Zwillings blau-grüne kugelförmige Inlays
Ikonografie: Gepaarte augenähnliche Komposition / Schutz blaue Elemente
Symbolik: Schutz vor dem bösen Blick (Ayin Hara)
Stilkontext: Jüdische und ostmittelmeerische apotropäische Schmucktradition
Zustand: gut erhalten; beide Inlays vorhanden, dunkle patinierte Bronzesoberfläche mit lokalen Ablagerungen
Abmessungen
Ringhöhe: 20,83 mm ±
Außendurchmesser: 19,25 mm ±
Innendurchmesser: 17,06 mm ±
Gewicht: 1,91 g
Ringgrößen-Umrechnungstabelle
EU: ca. 54
US: ca. 6¾
UK: ca. N½
Auf Wunsch vor dem Versand wird eine Zertifizierung zur kulturellen und ikonographischen Bewertung erstellt, als physische Papierrechnung beigefügt und mit der Sendung versendet. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotografien wurden bei warmem, museum-ähnlichem Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu darzustellen; etwaige Schnüre, BefEstigungen oder andere sichtbare Zubehörteile in den Abbildungen dienen ausschließlich als Ausstellungshelfer und sind nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieser schöne Bronze-Ring zeichnet sich durch eine außerordentlich ungewöhnliche gepaarte Fassung aus, die zwei kugelförmige blau-grüne Inlays enthält, von jeweils einer individuell geformten Klauenmontur gehalten. Ihre symmetrische Anordnung erzeugt eine auffällige Doppel-Augen-Komposition und verleiht dem Ring einen deutlichen amulettischen Charakter.
Blaue Steine und Perlen nehmen einen dokumentierten Platz innerhalb jüdischer Schutztraditionen ein. Das Center for Jewish Art verzeichnet jüdische Amulette, in denen blaue Steine das Auge repräsentieren, während ihre Farbe am Schutz gegen den Evil Eye, oder Ayin Hara, teilhat. Historische palästinensische Amulette mit blauen Glassperlen zum Schutz vor dem „Auge des Neids“ sind ebenfalls im Britischen Museum erhalten.
Vor diesem kulturellen Hintergrund verleihen die seltene duale Blau-Anordnung, der zarte Bronzering und die überlebende Patina dem Ring einen besonders eindrucksvollen Charakter innerhalb jüdischer und ostmittelöstlicher Traditionen schützenden Schmucks.
Vergleichende und ikonografische Einordnung
Eine besonders treffende kulturelle Vergleichsquelle liefert jüdisches amülettes Material, dokumentiert durch das Center for Jewish Art der Hebrew University of Jerusalem. Sein Eintrag zu einem irakischen jüdischen „Sieben Augen“-Amulett beschreibt blaues keramisches Material und blaue Steine und erörtert den kreisförmigen Stein als Auge im Schutz vor dem Evil Eye.
Auch das British Museum bewahrt ein historisches palästinensisches Amulett mit blauen Glassperlen, katalogisiert im Zusammenhang mit dem Schutz vor dem „Auge des Neids“. Dies bietet eine wichtige museumspaarung für die Kombination aus blauen Elementen und apotropäischer Bedeutung innerhalb der weiteren regionalen Tradition.
Das Metropolitan Museum of Art bietet eine weitere mittalterliche Vergleichsbasis durch einen türkis-fassenden Ring aus dem 9.–11. Jahrhundert. Sein Katalog diskutiert die mittelalterliche Tradition, berichtet von al-Biruni, dass Türkis schädliche Wirkungen des bösen Blick counteractieren könne.
Diese Parallelen unterstützen die Interpretation der blauen Farbe und des gepaarten augenähnlichen Erscheinungsbilds des vorliegenden Rings innerhalb des weiter gefassten schützenden Vokabulars jüdischer und ostmittelöstlicher Schmucktraditionen. Die genaue Zusammensetzung der beiden blau-grünen Einsätze erfordert eine gemmologische Untersuchung.
Information
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen gemäß den Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und Gutgläubigkeit, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form unverändert belassen; nur begrenzte Farbabstimmungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotos immer zusammen mit den genannten Abmessungen berücksichtigt werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf Typologieanalysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Fachkatalogen antiker Objekte sowie fachkundiger Expertisen dar. Die genaue Zusammensetzung der blau-grünen Einsätze würde eine gemmologische oder Laboruntersuchung erfordern.
Auf Wunsch vor Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte unterzeichnete Eigentumsurkunde bereitgestellt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, wird die Kultur- und ikonographische Bewertungsurkunde als physische Papierrechnung erstellt und der Sendung beigelegt."
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Schöner jüdischer Evil-Eye (Ayin Hara) Bronze-Ring – Seltene Zwillings-Blaue Schutz-Inlays – Mächtiges apotropäisches Amulett
Objektart: Amulett-Ring / Zwillings-Inlay-Ring
Kultureller Kontext: Jüdisch / Westlicher Ostmittelmeer-Rituelles Amulett-Tradition
Material: Bronze
Inlays: Zwei blau-grünliche kugelförmige Inlays, vermutlich Glas- oder türkisartiges Material
Technik: Guss und manuelle Fertigung; erhobene Klauenfassungen
Form: Durchgehender schlanker Ring mit gepaarten kreisförmigen Fassungen
Dekoration: Symmetrische Zwillings blau-grüne kugelförmige Inlays
Ikonografie: Gepaarte augenähnliche Komposition / Schutz blaue Elemente
Symbolik: Schutz vor dem bösen Blick (Ayin Hara)
Stilkontext: Jüdische und ostmittelmeerische apotropäische Schmucktradition
Zustand: gut erhalten; beide Inlays vorhanden, dunkle patinierte Bronzesoberfläche mit lokalen Ablagerungen
Abmessungen
Ringhöhe: 20,83 mm ±
Außendurchmesser: 19,25 mm ±
Innendurchmesser: 17,06 mm ±
Gewicht: 1,91 g
Ringgrößen-Umrechnungstabelle
EU: ca. 54
US: ca. 6¾
UK: ca. N½
Auf Wunsch vor dem Versand wird eine Zertifizierung zur kulturellen und ikonographischen Bewertung erstellt, als physische Papierrechnung beigefügt und mit der Sendung versendet. Jede Sendung ist vollständig versichert. Die Fotografien wurden bei warmem, museum-ähnlichem Licht aufgenommen, um die Oberfläche und den historischen Charakter des Objekts naturgetreu darzustellen; etwaige Schnüre, BefEstigungen oder andere sichtbare Zubehörteile in den Abbildungen dienen ausschließlich als Ausstellungshelfer und sind nicht im Artefakt enthalten.
Beschreibung
Dieser schöne Bronze-Ring zeichnet sich durch eine außerordentlich ungewöhnliche gepaarte Fassung aus, die zwei kugelförmige blau-grüne Inlays enthält, von jeweils einer individuell geformten Klauenmontur gehalten. Ihre symmetrische Anordnung erzeugt eine auffällige Doppel-Augen-Komposition und verleiht dem Ring einen deutlichen amulettischen Charakter.
Blaue Steine und Perlen nehmen einen dokumentierten Platz innerhalb jüdischer Schutztraditionen ein. Das Center for Jewish Art verzeichnet jüdische Amulette, in denen blaue Steine das Auge repräsentieren, während ihre Farbe am Schutz gegen den Evil Eye, oder Ayin Hara, teilhat. Historische palästinensische Amulette mit blauen Glassperlen zum Schutz vor dem „Auge des Neids“ sind ebenfalls im Britischen Museum erhalten.
Vor diesem kulturellen Hintergrund verleihen die seltene duale Blau-Anordnung, der zarte Bronzering und die überlebende Patina dem Ring einen besonders eindrucksvollen Charakter innerhalb jüdischer und ostmittelöstlicher Traditionen schützenden Schmucks.
Vergleichende und ikonografische Einordnung
Eine besonders treffende kulturelle Vergleichsquelle liefert jüdisches amülettes Material, dokumentiert durch das Center for Jewish Art der Hebrew University of Jerusalem. Sein Eintrag zu einem irakischen jüdischen „Sieben Augen“-Amulett beschreibt blaues keramisches Material und blaue Steine und erörtert den kreisförmigen Stein als Auge im Schutz vor dem Evil Eye.
Auch das British Museum bewahrt ein historisches palästinensisches Amulett mit blauen Glassperlen, katalogisiert im Zusammenhang mit dem Schutz vor dem „Auge des Neids“. Dies bietet eine wichtige museumspaarung für die Kombination aus blauen Elementen und apotropäischer Bedeutung innerhalb der weiteren regionalen Tradition.
Das Metropolitan Museum of Art bietet eine weitere mittalterliche Vergleichsbasis durch einen türkis-fassenden Ring aus dem 9.–11. Jahrhundert. Sein Katalog diskutiert die mittelalterliche Tradition, berichtet von al-Biruni, dass Türkis schädliche Wirkungen des bösen Blick counteractieren könne.
Diese Parallelen unterstützen die Interpretation der blauen Farbe und des gepaarten augenähnlichen Erscheinungsbilds des vorliegenden Rings innerhalb des weiter gefassten schützenden Vokabulars jüdischer und ostmittelöstlicher Schmucktraditionen. Die genaue Zusammensetzung der beiden blau-grünen Einsätze erfordert eine gemmologische Untersuchung.
Information
Die Präsentation und der Verkauf dieses Objekts erfolgen gemäß den Grundsätzen der Transparenz, wissenschaftlichen Konsistenz und Gutgläubigkeit, und kein Objekt wird wissentlich als Kopie oder Imitat dargestellt.
Das Objekt wurde mit hochauflösender Bildgebung dokumentiert, seine physische Struktur und Form unverändert belassen; nur begrenzte Farbabstimmungen wurden vorgenommen, um visuelle Genauigkeit zu gewährleisten. Da hochauflösende Bilder die Wahrnehmung des Maßstabs beeinflussen können, sollten die Fotos immer zusammen mit den genannten Abmessungen berücksichtigt werden.
Alle Aussagen zu Datierung, beabsichtigter Funktion, symbolischer oder ikonografischer Interpretation und Materialidentifikation stellen hochwahrscheinliche akademische Einschätzungen basierend auf Typologieanalysen, vergleichenden Beispielen aus Museumsbeständen und Fachkatalogen antiker Objekte sowie fachkundiger Expertisen dar. Die genaue Zusammensetzung der blau-grünen Einsätze würde eine gemmologische oder Laboruntersuchung erfordern.
Auf Wunsch vor Versand kann eine im Namen des Käufers ausgestellte unterzeichnete Eigentumsurkunde bereitgestellt werden. Falls vor dem Versand gewünscht, wird die Kultur- und ikonographische Bewertungsurkunde als physische Papierrechnung erstellt und der Sendung beigelegt."
